Metadata : Schildkrötenpanzer
Collection Object
- Persistent identifier:
- 1776683738098
- Title:
- Schildkrötenpanzer
- Material:
- Kochen
- Maße (H x W x D):
- 40 × 25 × 15 cm
- Inventory number:
- keine
- Classification:
- Skelett
- Classification:
- Rückenschild
- Owning institution:
- Universität Stuttgart
- Additional Person:
- Kull, Ulrich
- Institute:
- Universität Stuttgart, Institut für Biomaterialien und Biomolekulare Systeme
- Comment:
- [Objekttext aus der Ausstellung "Auf den Zweiten Blick. Streifzüge durch die Sammlungen der Universität Stuttgart", 2022] Schildkrötenpanzer faszinieren und inspirieren – sei es für Skier oder für Werk- und Baustoffe der Zukunft. Das Exponat ist aber aus anderen Gründen aus heutiger Perspektive ein besonderes Sammlungsstück. Dies hängt mit seinem Weg in die Sammlung zusammen. Es handelt sich bei diesem Schildkrötenpanzer nämlich um ein Fundstück, das auf einer privaten Reise nach Madagaskar im Gestrüpp gefunden und mitgenommen wurde. Der knöcherne Panzer wurde nach Entfernung des wertvollen Schildpatts und vermutlich der Nutzung des Fleisches zur Ernährung nutzlos weggeworfen. Da es sich nur um den Knochenpanzer handelt und die wertvollen Platten des Schildpatts von der indigenen Bevölkerung entfernt worden waren, greift das CITES-Abkommen von 1976 (das Ein- und Ausfuhr bedrohter Arten und ihrer Produkte behandelt) in diesem Fall nicht. Schildkrötenpanzer faszinieren und inspirieren – sei es für Skier oder für Werk- und Baustoffe der Zukunft. Das Exponat ist aber aus anderen Gründen aus heutiger Perspektive ein besonderes Sammlungsstück. Dies hängt mit seinem Weg in die Sammlung zusammen. Es handelt sich bei diesem Schildkrötenpanzer nämlich um ein Fundstück, das auf einer privaten Reise nach Madagaskar im Gestrüpp gefunden und mitgenommen wurde. Der knöcherne Panzer wurde nach Entfernung des wertvollen Schildpatts und vermutlich der Nutzung des Fleisches zur Ernährung nutzlos weggeworfen. Da es sich nur um den Knochenpanzer handelt und die wertvollen Platten des Schildpatts von der indigenen Bevölkerung entfernt worden waren, greift das CITES-Abkommen von 1976 (das Ein- und Ausfuhr bedrohter Arten und ihrer Produkte behandelt) in diesem Fall nicht.
- Persistent identifier:
- 1776683738098
- Title:
- Schildkrötenpanzer
- Material:
- Kochen
- Maße (H x W x D):
- 40 × 25 × 15 cm
- Inventory number:
- keine
- Classification:
- Skelett
- Classification:
- Rückenschild
- Owning institution:
- Universität Stuttgart
- Additional Person:
- Kull, Ulrich
- Institute:
- Universität Stuttgart, Institut für Biomaterialien und Biomolekulare Systeme
- Comment:
- [Objekttext aus der Ausstellung "Auf den Zweiten Blick. Streifzüge durch die Sammlungen der Universität Stuttgart", 2022] Schildkrötenpanzer faszinieren und inspirieren – sei es für Skier oder für Werk- und Baustoffe der Zukunft. Das Exponat ist aber aus anderen Gründen aus heutiger Perspektive ein besonderes Sammlungsstück. Dies hängt mit seinem Weg in die Sammlung zusammen. Es handelt sich bei diesem Schildkrötenpanzer nämlich um ein Fundstück, das auf einer privaten Reise nach Madagaskar im Gestrüpp gefunden und mitgenommen wurde. Der knöcherne Panzer wurde nach Entfernung des wertvollen Schildpatts und vermutlich der Nutzung des Fleisches zur Ernährung nutzlos weggeworfen. Da es sich nur um den Knochenpanzer handelt und die wertvollen Platten des Schildpatts von der indigenen Bevölkerung entfernt worden waren, greift das CITES-Abkommen von 1976 (das Ein- und Ausfuhr bedrohter Arten und ihrer Produkte behandelt) in diesem Fall nicht. Schildkrötenpanzer faszinieren und inspirieren – sei es für Skier oder für Werk- und Baustoffe der Zukunft. Das Exponat ist aber aus anderen Gründen aus heutiger Perspektive ein besonderes Sammlungsstück. Dies hängt mit seinem Weg in die Sammlung zusammen. Es handelt sich bei diesem Schildkrötenpanzer nämlich um ein Fundstück, das auf einer privaten Reise nach Madagaskar im Gestrüpp gefunden und mitgenommen wurde. Der knöcherne Panzer wurde nach Entfernung des wertvollen Schildpatts und vermutlich der Nutzung des Fleisches zur Ernährung nutzlos weggeworfen. Da es sich nur um den Knochenpanzer handelt und die wertvollen Platten des Schildpatts von der indigenen Bevölkerung entfernt worden waren, greift das CITES-Abkommen von 1976 (das Ein- und Ausfuhr bedrohter Arten und ihrer Produkte behandelt) in diesem Fall nicht.