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Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer

Monografie

Persistenter Identifier:
1464595917209
Titel:
Die Logik der Dichtung
Autor:
Hamburger, Käte
Verleger/Verlag:
Ernst Klett Verlag
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1968
Umfang:
284 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2L 2061(2)
Bemerkung:
Zweite, stark veränderte Auflage
Lizenz:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/lizenzen/rv-fz/

Vorwort

Titel:
Vorwort
Autor:
Hamburger, Käte
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer
  • Einband
  • Titelseite
  • Meinen lieben Freunden Wilhelm Schmid und Hermann Häring [...]
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Die Entstehung der Alamannen.
  • II. Der Einbruch über die römischen Grenzwehren.
  • III. Landnahme und Landverteilung des rechtsrheinischen Gebiets.
  • IV. Die Alamannen im vierten und fünften Jahrhundert. Besetzung des Elsaß, der deutschen Schweiz und des heute bayrischen Schwaben mit Vorarlberg.
  • V. Unterwerfung unter die Franken. Letzter Versuch Neuland zu gewinnen.
  • VI. Annahme des Christentums. Die alamannische Herzogszeit.
  • VII. Politische Geschichte Alamanniens unter den Karolingern.
  • VIII. Wirtschaftliche, kirchliche und geistige Kultur während der Karolingerzeit.
  • IX. Erste Zeit des schwäbischen Herzogtums. Das politische Geschehen 911-1057.
  • X. Die Kultur Schwabens zur Zeit der Ottonen und der ersten Salier.
  • XI. Die Zeit der späteren Salier und des Investiturstreits 1077-1125.
  • XII. Die inneren Zustände Schwabens während des Investiturstreits.
  • XIII. Die frühere Stauferzeit Schwabens 1125-1197.
  • XIV. Rechtliche, wirtschaftliche und geistige Kultur des Stammes in der frühen Stauferzeit.
  • XV. Die Jahre 1198-1220.
  • XVI. Der schwäbische Stamm während der letzten Stauferzeit 1220-1268.
  • XVII. Innere Zustände des Stammes während der letzten Stauferzeit.
  • Schlußwort
  • Anmerkungen
  • Stammtafeln
  • Namen- und Sachverzeichnis von Otto Leybold
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

120 
Söhne gegen ihren Vater, und der Aufstand wurde allge- 
mein, da die hohe Geistlichkeit für die 817 festgesetzte 
Reichseinheit und das Recht Lothars eintrat. Kaiser Ludwig 
rückte gegen seine Söhne ins Elsaß; die gegnerischen Heere 
lagerten sich nordwestlich von Kolmar gegenüber; Papst 
Gregor IV. war selbst über die Alpen gekommen, und sein 
Ansehen brachte es mit sich, daß den Kaiser fast sein ganzes 
Heer verließ; Ludwig der Fromme wurde gezwungen, dem 
Thron zu entsagen. Die Brüder ließen nun den Gedanken 
der Reichseinheit ganz fallen; nach ihrer vorläufigen Reichs- 
teilung sollte Lothar zwar an die Stelle. des Vaters treten, 
doch ohne Obergewalt über seine Brüder, Ludwig der 
Jüngere erhielt Bayern und Alamannien mit dem Elsaß, Ost- 
franken, Thüringen und Sachsen, links des Rheins noch 
Speyer und Worms. Er bemühte sich im Bunde mit der 
Kirche vergebens bei Lothar, die Befreiung des gefangenen 
Vaters zu erreichen. Als er mit seinen Bayern heranrückte, 
mußte Lothar ihm und Pippin, der von Aquitanien aus 
herangezogen war, nachgeben und sich wieder nach Italien 
begeben. Auf einer Reichsversammlung zu Diedenhofen 835 
wurde Ludwig in seine Kaiserwürde wieder eingesetzt und 
konnte nun aufs neue das Ziel verfolgen, Judiths Sohn Karl 
auch mit einem Reichsteil zu bedenken. Im Spätsommer 837 
verlieh er diesem mit Zustimmung Pippins und Ludwigs 
des Jüngeren das Land vom Niederrhein bis fast zur Loire. 
Ludwig der Deutsche aber hatte nachträglich Bedenken und 
näherte sich Lothar wieder. Der Kaiser, tief empört, entzog 
ihm nun Schwaben mit dem Elsaß, Ostfranken, Thüringen 
und Sachsen; Ludwig der Jüngere, stets bedacht, den ihm 
zugewiesenen Reichsteil zu behalten, ja wenn möglich zu 
vergrößern, rückte gegen den Vater, mußte aber anfangs 839 
von Mainz wieder nach Bayern zurückweichen; er konnte 
dies um so eher tun, als es ihm ja leicht fiel, von Bayern aus 
die Straße von der Donau nachWorms zu beherrschen. Nun 
näherte sich der charakterlose Lothar seinem Vater und 
erlangte dessen Verzeihung, was Judith für ihren Sohn aus- 
zunützen suchte: Ludwig der Jüngere sollte auf Bayern be- 
schränkt bleiben, der ganze übtige Osten des Reichs mit 
Alamannien an Lothar, der Westen mit Aquitanien an Karl
	        

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