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Beiträge zur Kenntniss der deutschen Baukunst des Mittelalters (Textband)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Beiträge zur Kenntniss der deutschen Baukunst des Mittelalters (Textband)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1417084766
Titel:
Denkmähler der deutschen Baukunst
Autor:
Moller, Georg
Personen:
Moller, Georg
Verleger/Verlag:
Heyer und Leske
Erscheinungsort:
Darmstadt
Erscheinungsjahr:
1821
Sprache:
deutsch
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1417084766_1_text
Titel:
Beiträge zur Kenntniss der deutschen Baukunst des Mittelalters
Untertitel:
enthaltend eine chronologisch geordnete Reihe von Werken, aus dem Zeitraume vom achten bis zum sechszehnten Jahrhundert
Autor:
Moller, Georg
Jahrgang/Band:
Textband
Verleger/Verlag:
Heyer und Leske
Erscheinungsort:
Darmstadt
Erscheinungsjahr:
1821
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Signatur:
S2134
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Historische Architekturbücher

Kapitel

Titel:
III. Capitel. Ueber die in Deutschland herrschende Bauart vom achten bis zum fünfzehnten Jahrhundert
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Denkmähler der deutschen Baukunst
  • Beiträge zur Kenntniss der deutschen Baukunst des Mittelalters (Textband)
  • Einband
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Einleitung
  • I. Capitel. Ueber die Bestimmung des Alters der Gebäude, die Benennung der verschiedenen Baustyle des Mittelalters und über das Verdienst ihrer Erfindung
  • II. Capitel. Ueber den römisch griechischen Baustyl, von der Einführung des Christenthums als Staatsreligion im römischen Reiche bis zum achten Jahrhundert, und über dessen Einfluss auf die Bauart im übrigen Europa
  • III. Capitel. Ueber die in Deutschland herrschende Bauart vom achten bis zum fünfzehnten Jahrhundert
  • IV. Capitel. Vergleichung einiger Gebäude welche in verschiedenen Ländern Europa`s im Styl des dreizehnten Jahrhunderts ausgeführt sind, und über die Hypothesen hinsichtlich der Erfindung dieser Bauart
  • Erklärung der Kupfertafeln nach chronologischer Ordnung
  • Verzeichnis der Kupfertafeln. Nach chronologischer Ordnung
  • Einband

Volltext

12 
übliche Gattung der Kirchenbaukunst des Mittelalters nach ihnen die Longohardische 
nennt. 
UN... CAPITEL. 
Ueber die in Deutschland herrschende Bauart vom achten bis zum fünfzehnten 
Jahrhundert. 
Wenn man die alten Kirchen Deutschlands unter sich vergleicht, so zeigen sich in 
der Bauart derselben zwey Hauptverschiedenheiten , von denen alle andere nur ' Abstu- 
fungen oder Vermischungen ‚sind. Die erste und ältere ist eine fremde südliche, nicht 
rohe , sondern ursprünglich .hochgebildete und jetzt ausgeartete Bauart. Die Gehäude dieser 
Gattung zeichnen sich durch römische oder diesen nachgebildete Formen und Verzierungen 
und namentlich durch flache, oder doch nicht sehr hohe Dächer und halbkreisförmige 
Bogen und Gewölbe und grofse Festigkeit der Construktioneu aus. (*) Die zweite und 
neuere Bauart behält noch den Halbkreis bei, fängt aber an, den südlichen flachen 
Giehel durch das hohe, dem nördlichen Klima entsprechende Dach zu ersetzen. CC) 
Harmonisch mit der Form des Daches werden die Spitzen der Thürme durch Pirami- 
den, die Fenster und Gewölbe nach den Spitzbogen geformt, (***) während dafs für alle 
kleinen Verzierungen noch der Halhbkreis bleibt. Später erst folgen die Verzierungen und 
alle kleigern und untergeordneten Theile der Hauptformen des Gebäudes und erhalten 
Spitzbogen. (?#**) In dieser letztern Bauart sind die gröfsten Werke der Baukunst, welche 
Deutschland besitzt, und die für alle Zeiten ein Gegenstand der Bewunderung bleiben 
werden ausgeführt. 
Diese an den alten Gebäuden bemerkbaren Hauptperioden der Kirchenbaukunst in 
Deutschland, welche zeigen, wie aus der fremden südlichen Kunst, sich nach und nach 
eine nördliche , eigenthümliche Bauart bildete, widersprechen auch der Geschichte keit 
neswegs, wenn gleich noch manche Ursachen welche auf deren Ausbildung einwirkten., 
uns bis jetzt unbekannt geblieben sind. 
Vor den Römern: und in den Theilen von Deutschland, welche nicht von ihnen 
besetzt wurden, war die Baukunst ohne, Zweifel sehr roh. Obgleich der Mangel aller 
bestimmteren Nachrichten uns über ihren Zustand in Ungewifsheit läfst, so zeigt doch 
(*) Von” dieser Bauart sind die Vorhalle Zu Lorsch, der Dom zu Speier, zu Worms, zu Mainz, zu Achen, die Kloster- 
kirche zu Paulinzell bei Rudolstadt, zu Schwarzach bei Rastadt, zu llbenstadt-in der Wetteran, 
vH) Von: dieser Banart, welche den Halbkreis noch beibehält, aber schon hohe Giebeldächer hat, sind die Westseite des 
Doms: zu Worms, die Paulskirche daselbst, der westliche Thurm der Kirche zu Gelnhausen und andere, 
(*4*) Siehe die Kirche zu Gelnhansen und zu Limburg, 
(+***) Siehe die Kirche zu Oppenheim Nro. 32 — 37 der Denkmähler,
	        

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