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Rings fallen Sterne

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Rings fallen Sterne

Monografie

Persistenter Identifier:
1441892180471
Titel:
Rings fallen Sterne
Untertitel:
Gedichte
Autor:
Heynicke, Kurt
Verleger/Verlag:
Der Sturm
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1917
Umfang:
62 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1L 3118
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Das erste Weib
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Rings fallen Sterne
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Sterne
  • Stunde
  • Erhebung
  • Das erste Weib
  • Händefassen
  • Nacht
  • Bange Nacht
  • Zwei Liebesgedichte
  • Wo
  • Weib
  • Gedicht
  • Gedicht
  • Diese Tage
  • Mädchen
  • Ferne Frau
  • Frau
  • Ehe
  • In den Schlaf
  • Abschied
  • Überwindung
  • Menschen
  • Strindberg
  • Nach Strindbergs Ostern
  • Strindbergs Traumspiel
  • August Stramm
  • Vortragsabend
  • Beobachtungsstand
  • Ferne Granate
  • Einer Mutter
  • Heimat
  • Sommer
  • Hügelland
  • Im Zuge
  • Tanzlied
  • Herbst
  • Gedicht
  • Die Träume
  • Aus der Stunde
  • Gedichte
  • Gedicht
  • Verzückung
  • Erhebung
  • Gott
  • Psalm
  • Kirchenlied
  • Gedicht
  • Nichts
  • Gedicht
  • Gesang
  • Gebet
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einband

Volltext

Das erste Weib 
Ich tue alles Kindsein von mir ab 
und decke still den tiefen Sarg 
mit neuen Blicken zu. 
In meine Augen kommt der neue Glanz 
zu fremden Städten und entfernten Wäldern. 
Die reifen Tage werden dunkler 
und schütteln Irrsal aus dem Mantel 
sodaß ich lange in den Abend gehe 
und mich verstecke 
vor dem großen Allein bei Nacht. 
Am Morgen sehen meine Tränen auf ein Wunder 
und ringen sich Gebete aus dem zagen Herzen. 
Ich trage die weiße Seide großer Sehnsucht 
um meinen schmerzen Leib 
und meine Hände tasten leise an die Türen. 
O wie ich meine Seide hüte! 
Ich kann die Fratzen nicht besehn 
die nächtens mit den bloßen Brüsten winken. 
Dein Duft ist selten wie ein Tag 
zu dem man glücklich ist. 
Mein Auge weiß nicht 
blühst du weiß oder violett. 3 r w 
Deine Nächte sind Farben 
die nur helle Seelen sehen 
und Töne 
die in tausend Jahren kommen werden. 
Du trägst die Krone des Erfüllens 
licht im Haar 
und meine Küsse salben deineh Scheitel. 
Nun bist du Meer wie alle. 
Du schillerst bunt und unfaßbar 
im Grunde 
und auf der Fläche läßt du deine Stürme wohnen. 
Noch fühl ich deine Augen 
tief in mir, 
ich friere 
und ein dünnes Lächeln 
reißt entzwei. 
Die schnellen Stunden töten Brände 
10
	        

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