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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 129, 1974)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 129, 1974)

Monografie

Persistenter Identifier:
1454073043304
Titel:
Theatrum Pontificiale, Oder Schau-Platz der Brücken und Brücken-Baues
Untertitel:
Das ist Eine deutliche Anweisung, Wie man nicht nur auf mancherley Arth über Gräben, Bäche und Flüsse gelangen, ... dann auch wie vielerley Arthen von Fähren, Fliegenden, Sturm-, Feld- und dergleichen Brücken, anzugeben; Alles mit vielen Exempeln und denen vornehmsten Brücken in und ausser Teutschlandes, ... vorgestellet und in 60. Kupffer-Platten erläutert
Autor:
Leupold, Jakob
Verleger/Verlag:
Leupold / Gleditsch / Zunkel
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1726
Umfang:
[7] Bl., 153 S., LVII Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ba 282
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
Tab. 5
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 129, 1974)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Gesellschaft für Naturkunde
  • II. Berichte
  • III. Nachrufe
  • IV. Abhandlungen
  • Profile aus dem Oberen Muschelkalk im Gebiet zwischen Kocher und Bühler (Baden-Württemberg)
  • Profile aus dem Hauptmuschelkalk an Murr und mitlerem Neckar
  • Bergrat Archenholtz und Regierungsrat Tux, zwei württembergische Mineralien- und Fossiliensammler als Lieferanten der Markgäfin Caroline Louise von Baden
  • Bemerkungen zur Mooskartierung in Südwestdeutschland nebst Mitteilung einiger neuer Arten für die Moosflora des Gebietes
  • Über die Ausbreitung von Helianthus- und Solidago-Arten in Württemberg
  • Thorshühnchen (Phalaropus fulicarius) in Prachtkleid in Süddeutschland
  • Die Vogelwelt des Pfrunger Riedes und seiner näheren Umgebung
  • Zwergfledermäuse
  • Milben (Acarina) aus Höhlen der Schwäbischen Alb und einiger anderer Höhlen
  • Die Tysanopteren der Umgebung von Tübingen
  • V. Kleine Mitteilung
  • VI. Mitgliederverzeichnis
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einband

Volltext

Helianthus- und Solidago-Arten in Württemberg % 
Ein ähnliches Bild erhalten wir bei Solidago canadensis. KIRCHNER und 
EICHLER (1900) erwähnen, daß sie zuweilen verwildert. Merkwürdiger- 
weise führt sie ENGEL (1900) in seiner Zusammenstellung von Garten- 
flüchtlingen nicht auf. Erst MAYER (1904) nennt drei Stellen um Tübin- 
gen, deren eine durch einen Beleg von 1890 dokumentiert ist. Auch K. 
BERTSCH sammelte sie schon 1904 von Schramberg. BAUER (1907) führt 
zwei Stellen bei Isny als Wuchsorte auf; es ist aber wahrscheinlich, daß 
damit S. gigantea gemeint war, da BERTSCH wenige Jahre später letztere 
Art von einer dieser Stellen belegt hat. Auch die Angaben von JACcK 
(1901) und von ADE (1902) aus dem Bodenseegebiet beziehen sich wahr- 
scheinlich auf S. gigantea. Auch die Wuchsorte Dinkelsbühl und Fertho- 
fen bei VOLLMANN (1914) sind vielleicht so aufzufassen. Als gesichert 
können aber folgende Fundorte, die vor 1933 bekannt wurden, gelten: 
Solidago canadensis: 
7223: Göppingen (K. MÜLLER, 1933, STU) 
7419: Kayhertal (MAyegEr 1929: 429) 
7420: Tübingen, am Weg nach Hirschau (MAyEr 1890, STU); Schwanzer bei 
Tübingen (A. SCHNEIDER, 1892, STU); Österberg (MAYEr 1929: 429) 
7716: Schramberg, an der Halde des Kirnbachtals verwildert (K. BERTSCH 1904, 
STU) 
8323: Oberdorf und Kochermühle (K. BERTSCH, um 1925, ZKB) 
8423: Langenargen (K. BErRTsSCH, 1921, STU) 
Das sind sicher noch zu wenig Fundorte. Aber eine stärkere Ausbrei- 
tung der Art wird trotzdem erst um diese Zeit begonnen haben. Heute 
hat sie fast das ganze Gebiet mehr oder weniger dicht besiedelt (Abb. 2). 
Jedoch hält auch sie sich in den höheren und weniger besiedelten Ge- 
bietsteilen zurück. BERTSCH erwähnt in seiner Flora 1962 nur die Orte: 
Tübingen, Isny, Ferthofen und die Argenmündung, während es zu die- 
ser Zeit sicher schon mehrere tausend Fundorte gegeben hat. Sie wurden 
nur von niemand notiert. Die Diskrepanz zwischen seiner Angabe 1962 
und der heutigen (1973) zeigt jedenfalls nicht die starke Ausbreitung die- 
ser zehn Jahre, sondern die Vernachlässigung der verwilderten Kultur- 
pflanzen durch viele Floristen. 
Solidago gigantea tritt dagegen, wenn man von bestimmten Gebietstei- 
len absieht, viel stärker zurück. Sie besitzt ihr Verbreitungszentrum im 
Bodenseegebiet, im Illertal und am Schwarzwaldrand. Darüber hinaus 
hält sie im übrigen Gebiet nur eine Reihe kleiner Vorposten besetzt. Das 
steht in krassem Gegensatz zu ihrer Häufigkeit im Oberrheingebiet 
(OBERDORFER 1970:859). Die ersten sicheren Exemplare sammelte GRrRAD- 
MANN im Bodenseeried bei Langenargen (1902), wo er ausdrücklich be- 
merkt, daß sie dort einzeln stehe. Dort findet sie später auch BERTSCH, 
der ihre weitere Ausbreitung im Bodenseegebiet genau verfolgt. Schon 
1933 tritt sie an der Argen in einer Massenvegetation auf. Die Fundorte 
bis zu diesem Jahr seien im folgenden zusammengestellt. 
Jh. Ges. Naturkde. Württ. 129 (1974) 
69
	        

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