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Theatrum Pontificiale, Oder Schau-Platz der Brücken und Brücken-Baues

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Theatrum Pontificiale, Oder Schau-Platz der Brücken und Brücken-Baues

Monografie

Persistenter Identifier:
1454073043304
Titel:
Theatrum Pontificiale, Oder Schau-Platz der Brücken und Brücken-Baues
Untertitel:
Das ist Eine deutliche Anweisung, Wie man nicht nur auf mancherley Arth über Gräben, Bäche und Flüsse gelangen, ... dann auch wie vielerley Arthen von Fähren, Fliegenden, Sturm-, Feld- und dergleichen Brücken, anzugeben; Alles mit vielen Exempeln und denen vornehmsten Brücken in und ausser Teutschlandes, ... vorgestellet und in 60. Kupffer-Platten erläutert
Autor:
Leupold, Jakob
Verleger/Verlag:
Leupold / Gleditsch / Zunkel
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1726
Umfang:
[7] Bl., 153 S., LVII Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ba 282
Schlagwort:
Europa
Brücke
Brückenbau
Technologie
Baustoff
Rom
Venedig
Holzbrücke
Steinbrücke
Ponton
Schwimmbrücke
Fähre
Tauchen
Taucherglocke
Schwimmhilfe
Schlauchboot
Erfindung
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
9. Capitel: Von dem Maaß und Ausmessen des Holtzes
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Theatrum Pontificiale, Oder Schau-Platz der Brücken und Brücken-Baues
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Abbildungsverzeichnis
  • 1. Capitel
  • 2. Capitel: Von mancherley Arthen, über und durch das Wasser zu kommen
  • 3. Capitel: Was bey Anlegung eines neuen Brücken-Baues erst reiflich zu überlegen sey?
  • 4. Capitel: Wie die Ausmessung des Strohms geschehen und zubereitet werden soll?
  • 5. Capitel: Wie dem Wasser seine Schnelligkeit benehmen?
  • 6. Capitel: Wie die Wasser-Höhe der Flüsse kleiner zu machen, und diese auf die Seite zu führen, wenn der Grund einer Brücken anzulegen
  • 7. Capitel: Von dem Gebrauch des Holtzes
  • 8. Capitel: Von der Güte und Arthen des Holtzes
  • 9. Capitel: Von dem Maaß und Ausmessen des Holtzes
  • 10. Capitel: Von denen Wercken und Krippen, das Wasser aufzuhalten
  • 11. Capitel: Von dem Grund-Bau der Brücken
  • 12. Capitel: Von denen Pfählen wie sie sollen beschaffen seyn, und denen Pfosten so zwischen solche geschlagen werden
  • 13. Capitel: Von denen Gerüsten bey dem Brücken-Bau
  • 14. Capitel: Von denen höltzernen Brücken
  • 15. Capitel: Von Heng-Wercken
  • 16. Capitel: Unterschiedliche Exempel von höltzernen Brücken, nebst einigen Anmerckungen
  • 17. Capitel: Von denen Lehr-Bögen
  • 18. Capitel: Unterschiedliche Exempel von gantz steinernen Brücken
  • 19. Capitel: Von Reparirung der beschädigten Pfeiler und Jochen
  • 20. Capitel: Von Aufzieh-Brücken
  • 21. Capitel: Andere Arthen, die man statt der ordentlichen Aufziehe-Brücken gebrauchet
  • 22. Capitel: Von Fähren oder fliegenden Brücken
  • 22. Capitel: Von mancherley Noth- und Feld-Brücken, Pontons, Flössen, und dergleichen
  • Capitel 23: Anhang und Beschreibung derjenigen Brücken, die man wegen Mangel der Risse oder anderer Umstände, an gehörigen Orthe nichtanbringen können, und biß hieher gespahret werden müssen
  • Verbesserung etlicher Druck-Fehler, die den Sensum undeutlich machen, die andern wird der geneigte Leser zu verbessern wissen
  • Tab. 1
  • Tab. 2 A
  • Tab. 2 B
  • Tab. 3
  • Tab. 4
  • Tab. 5
  • Tab. 6
  • Tab. 7
  • Tab. 8
  • Tab. 9
  • Tab. 10
  • Tab. 11
  • Tab. 12
  • Tab. 13
  • Tab. 14
  • Tab. 15
  • Tab. 16
  • Tab. 16 A
  • Tab. 17
  • Tab. 18
  • Tab. 19
  • Tab. 20
  • Tab. 21
  • Tab. 22
  • Tab. 23
  • Tab. 24
  • Tab. 25
  • Tab. 26
  • Tab. 27
  • Tab. 28
  • Tab. 29
  • Tab. 30
  • Tab. 31
  • Tab. 32
  • Tab. 33
  • Tab. 34
  • Tab. 35
  • Tab. 36
  • Tab. 37
  • Tab. 38
  • Tab. 39
  • Tab. 40
  • Tab. 40 A
  • Tab. 41
  • Tab. 42
  • Tab. 43
  • Tab. 44
  • Tab. 45
  • Tab. 46
  • Tab. 47
  • Tab. 48
  • Tab. 49
  • Tab. 50
  • Tab. 51
  • Tab. 52
  • Tab. 53
  • Tab. 54
  • Tab. 55
  • Tab. 56
  • Tab. 57
  • Register der vornehmsten Sachen
  • postscript
  • Einband
  • Farbinformation

Volltext

Cap. VIH. Von der Güte des Holtzes. Tab. IV. 41 
im Gegentheil die Wercke zu unterstützen gebraucht, weil es in der Lufft lange dauert, und 
in Wasser niemahls fault. Die Alten liessen die Pfähle unten brennen, damit die Fäulniß 
zu verhindern, man siehet abervorjetzo nicht mehr darauff, weil man findet, daß dieeiche- 
nen Pfähle in Wasser gar nicht faulen, und wo sie in ordinairen Erdreich stehen, eben 
so wohl verfaulen, als ob sie nicht gebrannt. 
§. 78. 
Die Tanne aus dem pjecn-eischen Gebürge, wo sie zu Masibäiunen gebraucht wird» 
dauert 4 bis 5 Jahr, diese aus demAlpen-Gebürge noch länger, und diese, welche aus Nor 
den , oder aus Moscau kommt, dauert i o bis 12 Jahr.. Man siehet, daß die ersten alle ih 
re Stärcke in der Peripherie, ober in dem ausser» Holtz, und zugleich einen weichen Kern 
haben, an statt daß die letzten einen harten Kern und weiches Holtz von aussen haben. 
Bey dem eichenen Holtz nimmt man dieses, so gleich unter der äussern Schale , und 
sehr weich, weg, da es ordentlich von Wurmen durchfressen, wenn es in Wercken ausser 
dem Wasser zu gebrauchen; wo es aber unter den Wasser gebraucht wird, siehet man 
nicht auf diese Vorsicht. Man braucht die Pfahle so dick, als sie seyn können, nachdem 
man ihre Schale abgeschält, und, so viel es seyn will, gerade gemacht. 
Die Fichte ist ein Holtz, fast wie die Tanne, so zu unterschiedenen Gebrauch dienet, viel 
schwehrer, und um ein grosses besser als diese, da sie in der Lufft länger dauert, und nie 
mahls unter den Wasser faulet. 
§• 79- 
Es sind dreyerley Arthen von Eichen, als: eine weiffe, eine schwartze, und eine grü 
ne; die ersten beyden wachsen gar offr bcysannnen in ememWald, man kennet sie nur an 
der Schale, deren die eine glantzend und weiß, die andere rauch und dunckel. Dieser zwey 
Sorten bedient man sich zu den Brücken-Bau, die grüne wird zu Brenn-Holtz, zu Spillen, 
(womit man spinnet,) und zuZähnen von Rädern, von diversenMachinen gebrauchet, 
wie denn dieses Holtz fast am schwersten und härtesten, und nur in hitzigen Ländern wachset. 
Von dem tännenen Holtz sind drey Arthen, das Männlein, das Weiblein, und der 
Tax-Baum, (l’Jf.) dessen man sich bey dem Zimmerwerck nicht bedienen kan, weil er sehe 
schwach und klein; von denen Tischern kan er gebrauchet werden. 
Von der Fichte sind zwey Sorten: die eine hat viel Aeste, und wächset auf hohen Ge- 
bürgen; die andere ist glatt, sehr gerade, und nur zu oberst an Gipffel mit einigen Testen 
versehen, und wächset ordentlich an temperirten und sandigten Oerthern. 
Meine Anmerckung von Holtz bey dem Wasser-Bau, findet ihr in dem Theatro Hydrot. 
Das IX. Lapitel. 
on demMatz un-Unsmeffen deMoltzes. 
§. 80. 
an misset das Holtz auf unterschiedene Arth aus. Am besten und am com- 
modefien geschiehet dieses mit dem Maast (du cent de solives) dessen 
man sich bey allen Kbniglichen Wercken bedienet. Ein solches Maatz (le 
cem de solives) machet 3 Cubic-gujj. Wenn man ein Stück Holtz nach 
dem Maast,so nach diesen zu finden, ausmisset, indem man seine Breite mit 
Tbeatr. Pontijîcial L
	        

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