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Beauties of continental architecture

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Beauties of continental architecture

Monografie

Persistenter Identifier:
1460979038851
Titel:
Beauties of continental architecture
Untertitel:
in a series of views of ancient cathedrals and other remarkable public buildings, in France, the Netherlands, Germany and Italy
Künstler/Illustrator:
Coney, John
Verleger/Verlag:
M. A. Nattali
Erscheinungsort:
London
Erscheinungsjahr:
1843
Sprache:
englisch
französisch
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 1099
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beauties of continental architecture
  • Einband
  • Illustration
  • Titelseite
  • Widmung
  • Abbildungsverzeichnis
  • The Tower of St. Ouen, Rouen
  • The Town Hall, Antwerp
  • La Maison de Ville, Anvers
  • The Cathedral of Beauvais
  • The Church of St. Peter, Louvain
  • The Town Hall, Bruges
  • The Church of St. Ouen, Ruen
  • The Cathedral of Notre Dame, Paris
  • The Interior of the Jesuits´College, St. Omer
  • The Cathedral, Antwerp
  • The Church of St. Sauve, Montreuil
  • The Cathedral, Ghent
  • The Cathedral, Ypres
  • The Church of St. Maclou, Rouen
  • The Town Hall, Calais
  • The Pantheon, Paris
  • The Cathedral of Amiens
  • Rue du Puits à la Chaine, Abbeville
  • The Abbey of St. Bertin, St. Omer
  • The Church of St. Jacques, Dieppe
  • The Church of St. Remy, Dieppe
  • The Clock Tower, at Mons
  • St. Michael´s Tower, Brussels
  • The Abbey of St. Bertin, St. Omer
  • St. Peter´s Church, Calais
  • The Street called Rue des Changes, Abbevilles
  • The Beguinage, at Bruessels
  • The Church of St. Sauve, at Montreuil
  • The Cathedral at St. Omer
  • Einband

Volltext

88 
Das Land 
zwischen Britisch- und Französisch-Hinterindien, sodann die zwischen 
letzteren und Siam bildet, um endlich sich ganz dem französischen 
Bereich zuzuwenden. 
f) Der Kaiserkanal. 
Zu dem System der natürlichen Wasserläufe Chinas gehört noch 
eine Fülle künstlicher Kanäle, deren Gesamtheit ein ungeheures 
Kulturwerk darstellt. Hier sei nur der bedeutendste von ihnen näher 
erwähnt, der Große oder Kaiserkanal, der schon seit langem in 
Europa als eines der Wunder der Welt, ähnlich der Großen Mauer, 
bekannt ist. Der Name Yü-ho = „Kaiser-Fluß" wird auch in China 
gebraucht; doch seltener als die Bezeichnung Yünho, d. i. Transport 
fluß, oder Yünliangho = Transport- und Warenfluß, Tsauho = Trans 
portfluß des Hoftributs. Auch er ist, wie die Große Mauer, aus ein 
zelnen Vorarbeiten entstanden, verdankt aber, wie diese, seine große 
Gesamtdurchführung einer einzelnen gewaltigen Herrscherpersönlich 
keit und seine höchste Vollendung, ebenfalls ähnlich der Großen 
Mauer, der Zeit der Afmg-Dynastie. Eine Wasserverbindung zwischen 
dem Yangtsekiang und dem Hwaiho soll schon der Fürst des Feudal 
staates Wu im Jahre 485 v. Chr. hergestellt haben. Seit mit den der 
Haw-Dynastie folgenden Wirren das Schwergewicht des Reiches zeit 
weilig im Süden, mit der Hauptstadt Nanking, lag, entstand wohl 
zuerst das südliche Stück des Kanals im Deltagebiet des Yangtse 
kiang; dann ließ der Kaiser Yangti der Swi-Dynastie (605—617) 
den Yangtse mit dem Hwangho verbinden. Aber erst Kublai Khan, 
der gewaltige Mongolen-Beherrscher, der die von Dschingis Khan 
begonnene Eroberung Chinas vollendete, der Trennung in Nord- 
und Südchina unter den Kin und Sung wieder ein Ende bereitete 
und Peking als Hauptstadt seines Gesamtreiches gründete, führte 
den Kanal bis zum Paiho durch und von diesem eine Kanalver 
bindung bis nach Peking. Im Jahre 1290 war die gewaltige Schiff 
fahrtsverbindung vom südlichen Yangtse-Delta bis zur Hauptstadt 
fertig. Sie diente dazu, die Tribute des Südens, insbesondere Reis, 
auf dem billigen Wasserwege an den Hof zu bringen, ohne die Ge 
fahren der Seefahrt zu laufen, die namentlich bei der Umfahrt um 
die felsigen und stürmischen Kaps der Halbinsel Schantung erheb 
lich waren, und ferner den Süden durch eine Straße für Militär 
transporte und die Reisen der Verwaltungsbeamten besser mit dem 
Norden zusammenzuschließen. Seine höchste bauliche Verbesserung 
gab ihm dann die Mmg-Dynastie (1368—1644), als sie nach kurzer 
Regierung in Nanking die Hauptstadt wieder nach Peking verlegt
	        

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