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mirador

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

mirador: mirador

Monografie

Persistenter Identifier:
1460979038851
Titel:
Beauties of continental architecture
Untertitel:
in a series of views of ancient cathedrals and other remarkable public buildings, in France, the Netherlands, Germany and Italy
Künstler/Illustrator:
Coney, John
Verleger/Verlag:
M. A. Nattali
Erscheinungsort:
London
Erscheinungsjahr:
1843
Sprache:
englisch
französisch
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 1099
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Rue du Puits à la Chaine, Abbeville
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Monatszeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1932, Bd. 27, Heft 1/12)
  • Einband
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Erwerbslosensiedlung in Mühlhausen i. Thür.
  • [Fortsetzung: Schmiede-, Schlosser- und verwandte Spezialarbeiten]
  • [Fortsetzung: Erwerbslosensiedlung in Mühlhausen i. Thür.]
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Flächen des Klobens dürfen also durch die Hiebe keine Er- 
höhungen erhalten, d. h. die aufgehauenen Teile des Eisens 
sollen nach rechts und links, nicht nach oben und unten gehen, 
Halseisen an einem I-Pfosten befestigt, Abb. 53, Nr. 3. Ist das 
Gewicht des Tores nicht groß, so kann das Halseisen statt im 
Mauerwerk an einem I-Pfosten befestigt werden. An den 
Kloben wird ein Zapfen angesekt, ein Gewinde eingeschnit- 
ten und der Kloben an den I-Pfosten angeschraubt. 
Halseisen an einem T-Pfosten befestigt, Abb. 53, Nr. 4. Bei Toren 
mit geringerem Gewicht kann man an Stelle eines I- oder U- 
Pfostens einen T-Pfosten verwenden. Der Kloben wird auf- 
gespalten, an den T-Pfosten angepaßt und mit demselben 
verschraubt. 
Halseisen an einem Pfosten aus Vierkanteisen befestigt Abb. 
53, Nr. 5. Bei Toren mit ganz geringem Gewicht kann man 
als Hoftorpfosten an Stelle eines I- oder U-Balkens oder 
eines T-Eisens ein Vierkanteisen verwenden. Der Kloben 
des Halseisens wird dann gespalten und mit den Vierkant- 
eisen verschraubt. 
Halseisen an einem aus 2 U-Balken bestehenden Pfosten 
befestigt, Abb. 52. Werden an einem Pfosten beiderseits 
Tore befestigt, so verwendet man 2 U-Balken als Pfosten. Der 
Kloben wird auf eine Platte gesekt, warm angenietet und die 
Platte mit 4 Schrauben am Pfosten festgehalten. Die Stärke 
der Schrauben hängt vom Gewicht des Tores ab. In der Regel 
wird der Stoß mit einem Flacheisen überdeckt, das an einem 
U-Balken angenietet und mit dem anderen verschraubt ist. 
Die U-Balken werden in Abständen von je etwa einem Meter 
durch einen Bolzen von etwa 20mm % miteinander verbunden. 
Halseisen an einem Holzpfosten befestigt, Abb. 53, Nr. 7, 
Wird ein Tor an einem Holzpfosten befestigt, so werden bei 
leichten Toren die Kloben je auf eine Platte gesekbt und diese 
mit Schlüsselschrauben am Holzpfosten befestigt. Bei schweren 
Toren werden ebenfalls die Kloben auf je eine Platte gesebt. 
Auf der entgegengesetten Seite des Klobens wird am Holz- 
pfosten ebenfalls eine Platte angebracht. Die beiden Platten 
werden mit durch den Pfosten gehende Mutterschrauben 
miteinander verbunden. 
Verschiedene Pfannenkonstruktionen für leichtere und 
schwerere Hoftore. 
Abb. 44. GARTENTOR. Architekt Prof. P. Schmitthenner. 
Beispiele; 
Halseisen in Stein Abb. 53, Nr. 1. Der Kloben des Halseisens 
ist an seinem einen Ende gespalten. Dieser Kloben wird 
dort angewandt, wo er nicht verkeilt, sondern nur leicht mit 
eisernen Teilen verspannt und in Zementbrei eingebettet 
werden kann. Der Kloben in dieser Form hat bei schlechtem 
Mauerwerk oder Beton einen besseren Halt. Wieweit der 
Kloben in das Mauerwerk einzugreifen hat, hängt vom Ge- 
wicht des Tores ab. Man läßt ihn bei einem Flügelgewicht 
von etwa einem Zenfner ungefähr 10-12 cm, bei einem sol- 
chen von etwa 2 Zentner etwa 15cm und bei einem solchen 
von etwa 3-6 Zentner etwa 15-20 cm in das Mauerwerk ein- 
greifen. 
Halseisen in Stein Abb. 53, Nr. 2. In gutem Mauerwerk oder 
Beton wird der Kloben mit eisernen Keilen verkeilt und es 
wird das Halseisen Nr. 2 verwendet. Der Kloben ist so ge- 
schröpft, daß man an der wagerechten oberen und unteren 
Fläche eiserne Keile einfreiben kann, ohne daß Hindernisse 
durch das Schrönfen entstanden sind. Die wagerechter 
Der Hoftorflügel erhält seine Führung und drehbare Lagerung 
in der Pfanne. Sie wird in der Regel aus derselben Eisen- 
dimension wie der Hoftorpfosten hergestellt und vorne an- 
gestaucht. Will man das letstere umgehen, so muß für die 
Pfanne eine größere Eisendimension gewählt werden. Die 
Pfannen werden in Stein, an Vierkant, T-, I- und U-Eisen, je- 
doch in der Regel nicht an Holzpfosten befestigt. Die Pfan- 
ı1en, die im Mauerwerk befestigt und mit eisernen Keilen 
‚erkeilt werden, müssen so gekröpft sein, daß man wage- 
‚echt, und zwar über und unter der Pfanne eiserne Keile ein- 
reiben kann. Die Kloben sind also so zu schröpfen, daß die 
wagerechten Flächen des Klobens durch die Hiebe keine 
Zrhöhung erhalten. (Das Schröpfen erfolgt also aenau wie 
»eim Halseisen.) 
)fannenkonstruktion, Abb. 54, Nr. 1. Zur Herstellung der 
"anne ist ein Vierkanteisen verwendet, dessen Dimensionen 
dem Vierkanteisen entspricht, aus dem der Pfosten herge- 
;tellt ist. An die Pfanne ist deshalb ein Auge angeschmiedet. 
Das Pfostenende bekommt die Form eines Kegelstumpfes. 
Das Auge der Pfanne erhält eine Vertiefung, die dem Pfosten- 
ande entspricht. Die Vertiefung wird im Einsab gehärtet. Die 
anne hat den Vorteil der raschen und somit billigen Her- 
;tellung, jedoch den Nachteil, einer sehr raschen Abnübung, 
weil das Pfostenende eine nur geringe Führung in der Pfan- 
1e hat und sie außerdem vom Schmubß des Gehweges dau- 
arnd verunreiniat wird: Hat sich das Pfostenende stark ab- 
74
	        

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