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Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)

Collection Object

Persistent identifier:
1464595917209
Title:
Die Logik der Dichtung
Author:
Hamburger, Käte
Publisher:
Ernst Klett Verlag
Place of publication:
Stuttgart
Year of publication:
1968
Extent:
284 S.
Language:
german
Structure type:
Monograph
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
2L 2061(2)
Comment:
Zweite, stark veränderte Auflage
License:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Collection Object

Title:
Die fiktionale oder mimetische Gattung
Structure type:
Chapter

Collection Object

Title:
Die epische Fiktion (oder die Er-Erzählung)
Structure type:
Chapter

Collection Object

Title:
Das fiktionale Erzählen und seine Symptome
Structure type:
Chapter

Collection Object

Title:
Stilistische Aspekte
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
  • Augsburg, Bd. 9 (1929 / 34)
  • Cover
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Abbildung der Bürgermeister aus der Weberzunft
  • Die Weberchronik von Clemens Jäger
  • Introduction
  • Vorred (Jägers)
  • 1. Teil der Chronik
  • Anhang (Jägers)
  • 2. Teil der Chronik im Auszug
  • 3. Teil der Chronik
  • Beilage I
  • Beilage II
  • Beilage III
  • Beilage IV
  • Beilage V
  • Glossar
  • Index
  • Index
  • Colour checker
  • Cover

Full text

112 
Weberchronik von Clemens Jäger 
sie in iren rats-aiden und pflichten die artickel: den rat zu verschweigen, 
die miet und gab, auch ratschatz zu meiden, die zunftliche regierung, 
im stattbrief verleibt, zu halten, mit klaren austrucklichen warten 
bisher geschworen» swie sie dass, ob Gott will, fürohin noch lang 
schwören und halten werden, und dieweil die edlen Römer ire [32b]» 
rät und Wahlen mit Haltung der gottesdienst angefangen und sich 
mit dem geprauch der ratsglogken in die rät versamlet haben, Wirt 
solchesd auch alles noch heutigs tags bei ainem erberen rat im ge 
prauch gesehen«; dann vor der zeit der wählen Wirt in allen Pfarren 
an der cantzlen von den predicanten des göttlichen Worts das volck 10 
aufs die göttliche forcht gewisen, und daß sie in bedenckung irer höchsten 
freihaiten und menge der aidspflichten, so sie derhalben ton miessent, 
frome, redliche, gotsförchtige männer in die obrigkait zu zunftmaistern 
und burgermaistern wühlen sollen, desgleichen beschicht an dem tag 
der burgermaisterwahl auch, und Wirt mit großem ernst das reich 15 
Gottes in bis ent fall von den Herren des rats zu dem ersten gesuchtst 
so hat auch ain rat die versamlung der rät mit der gloggen noch im 
geprauch. und domit sich niemants, derselben nicht wissend, entschul 
digen mög, so haben ains erberen rats vorfaren wol und weislichen 
bedacht, daß an den gewonlichen ratstägen am morgen frie mit der 20 
ratsglogken geleut und die Herren der rät, (aufs daß jeder sein ton 
darnach richten mög), domit erinnert und ermanet werden sollend also 
acht ich, daß des römischen rats art, geprauch, auch ir Verenderung 
der regierung und antzal irer session und andere römische stücke mit 
den unsern, diser statt Augspurg, ratsgepreuchen nunmalen wol 35 
erwegen und vergleichet worden sei. nun send noch die sondren ämpter 
des römischen rats verhanden, die ich auch ain klaines mit den unsern 
melden und vergleichen will. 
a) „und" nach „geschworen" haben wir gestrichen. b> „Wirt solches" sinngemäß von uns 
eingesägt statt „welches". c) „Wirt" nach „gesehen" von uns gestrichen. d) haim 
gesucht b. 1 2 3 * 
1. Im Eidbüchlein von 1434—1473 (Augsb. Stadtarchiv). 
2. Dieser Gottesdienst — ein Amt zum hl. Geist— fand unmittelbar vor dem 
Wahlakt in der neben dem Rathaus stehenden Kirche zu St. Peter statt. 
3. Die „Ratglocke" wird schon sehr frühzeitig in einer dem Stadtbuch einver 
leibten Rats- und Gerichtsordnung <Meyer S. 238, § 10) erwähnt.
	        

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