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Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart (1874)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart (1874)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1466506725020
Titel:
Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Frühere Titel:
Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart (1870-1884)
Versammlungs-Berichte / Württembergischer Verein für Baukunde in Stuttgart (1885/86-1892)
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1466506725020_1874
Titel:
Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart
Untertitel:
:vom ... Halbjahr ...
Jahrgang/Band:
1874
Verleger/Verlag:
J. B. Metzler'sche Buchdruckerei in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Umfang:
getr. Zählung
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ba 280-1874
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Ausgabe

Titel:
Sitzungs-Protokolle vom ersten Halbjahr 1874. Januar bis incl. Juni.
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Städt. Straßenbau-Inspektion Stuttgart. Notizen über die Kosten der Unterhaltung chauffirter Straßen
Autor:
Kaiser
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
  • Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart (1874)
  • Einband
  • Sitzungs-Protokolle vom ersten Halbjahr 1874. Januar bis incl. Juni.
  • Erste ordentliche Versammlung vom 10. Januar 1874
  • Zweite zugleich Hauptversammlung vom 26. Januar 1874
  • Dritte ordentliche Versammlung vom 7. Febr. 1874
  • Vierte ordentliche Versammlung vom 28. Februar 1874
  • Fünfte ordentliche Sitzung vom 14. März 1874
  • Sechste ordentliche Versammlung vom 28. März 1874
  • Siebente ordentliche Versammlung vom 11. April 1874
  • Achte Versammlung am 25. April 1874
  • Neunte Versammlung den 16. Mai 1874
  • Zehnte Versammlung am 6. Juni 1874
  • Mitgliederverzeichnis
  • Uebersicht über den jetzigen Stand des Signalwesens auf den Eisenbahnen
  • Bronce-Guß-Arbeiten auf der Wiener Weltausstellung
  • Der Geest- und Stammsiel-Bau in Hamburg
  • Photokopie
  • Thomas'sche Rechenmaschine und die Manipulation mit derselben
  • Vortrag über betonirte Bohlen
  • Referat über die verschiedenen Straßenunterhaltungsmethoden der hiezu bestimmten Kommission
  • Städt. Straßenbau-Inspektion Stuttgart. Notizen über die Kosten der Unterhaltung chauffirter Straßen
  • Beilage 1. Geest-Stammsiel-Bau in Hamburg
  • Beilage 2. Geest-Stammsiel-Bau in Hamburg.
  • Beilage 3. Betonirte Dohlen
  • Sitzungs-Protokolle vom zweiten Halbjahr. Juni bis ultimo Dezember
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

fr 
- 36 
Beil. 7 b. 
zur 10. Versammlung. 
Stadt. Straßenbau-Inspektion Stuttgart. 
Nötigen 
über die Kosten der Unterhaltung chaussirter Straßen rc. 
Die Anschaffung des Kleingeschlägs kostet gegenwärtig pro 
Kubikmeter: 
a) Muschelkalksteine aus den Brüchen bei Cannstatt und Zuffen 
hausen: 
Lieferung 2 fl. 24 kr. 
Schlagen 1 fl. 12 kr. 
8 fl. 36 
b) Liaskalksteine aus den Brüchen bei Vaihingen und Möhringen 
auf den Fildern: 
Lieferung 2 fl. 42 kr. 
Schlagen 1 fl. 36 kr. 
4 fl. 18 kr. 
o) Porphyr aus dem Badischen in der Nähe von Weinheim: 
Lieferung in geschlagenem Zustande franko Bahnhof 
Stuttgart 9 fl. 30 kr. 
Abfuhr auf einen städtischen Lagerplatz — fl. 45 kr. 
10 fl. 15 kr. 
6) Granulitsteine vom Schwarzwald bei Enzklösterle: 
Lieferung in geschlagenem Zustande auf den Bahnhof 
Wildbad 5 fl. 33 kr. 
Transport nach Stuttgart per Bahn 4 fl. 12 kr. 
Abfuhr auf einen ftädtischeb Lagerplatz — fl. 45 kr. 
10 fl. 30 kr. 
e) Basaltsteine aus den Brüchen bei Metzingen: 
Lieferung auf den Bahnhof Metzingen 4 fl. 30 kr. 
Transport nach Stuttbart per Bahn 2 fl. — kr. 
Abfuhr auf einen städtischen Lagerplatz — fl. 45 kr. 
Schlagen 4 fl. — kr. 
11 fl. 15 kr. 
Hinsichtlich der Qualität dieser Steine ist zu erwähnen, daß 
die Muschelkalksteine aus den Brüchen bei Cannstatt und Münster 
am wenigsten taugen und daß, wenn sie auch die billigsten sind, 
ihre Verwendung in nur einigermaßen frequenten Straßen gänzlich 
aufgegeben werden dürfte: die einzelnen Bänke der dortigen Stein 
brüche sind häufig mit starken Thonadern durchzogen und es ist 
absolut unmöglich die Lieferanten so weit zu bringen, daß sie diese 
thonhaltigen Steine auslesen und nur die bessern Steine auf die 
Straße führen, hauptsächlich gilt dieses in Zeiten wo, wie in den 
beiden letzten Jahren, namentlich während der Wintermonate sehr 
viel Material nothwendig und man genöthigt war, um wenigstens 
etwas zu haben, sich auch mit einem weniger guten zu begnügen. 
Von wesentlich besserer Qualität sind die Steine aus den 
Brüchen bei Zuffenhausen, indem dort die thonhaltigen Bänke viel 
seltener sind, man findet Schichten von röthlich grauer Farbe, die 
zu den besten Muschelkalksteinen des Landes gerechnet werden 
dürfen. 
In neuester Zeit sind auch Offerte eingegangen von Stein 
bruchbesitzern in Althengstett unweit Calw, welche den cbm. in 
geschlagenem Zustande franko Waggon Bahnstation Hengstett um 1 fl. 
45 kr. zu liefern bereit sind, hiezu sind dann noch zu rechnen der 
Transport auf den Bahnhof Stuttgart mit 2 fl. 3 kr. und 45 kr. 
Abfuhr auf einen städtischen Lagerplatz, so daß der Gesammtauf- 
wand pro cbm. 4 fl. 33 kr. wäre. 
Wenn die Qualität dieser Steine eine entsprechende ist, was 
durch Versuche in größerem Maßstabe ermittelt werden wird, so ist 
der Stadtgemeinde Stuttgart wenigstens Gelegenheit geboten ihren 
Materialbedarf auch von andern Brüchen zu beziehen und sie ist 
nicht mehr einer Parthie Lieferanten preisgegeben, welche bei eini 
gem Zusammenhalten im Stande ist, die Preise in einer unver- 
hältnißmäßigen Höhe zu erhalten. 
Die Liaskalksteine von Vaihingen a. d. Fildern, obwohl zu 
den bessern dieser Guttung gehörig, erzeugen eine so bedeutende 
Menge Morast, was namentlich in Stadtstraßen viele Unannehm 
lichkeiten im Gefolge hat, daß ihnen die guten Muschelkalksteine 
entschieden vorzuziehen sind. 
Was nun die härteren Steine betrifft, nämlich den Basalt, 
Porphyr und Granulit, so wird der erstere schon seit etwa 10 
Jahren hier verwendet; die Verwendung der beiden letzteren da 
gegen datirt erst aus der neuesten Zeit; es ist nämlich der Porphyr 
das erstemal zur Beschotterung der Gartenstraße am 18. Mai d. I. 
benützt worden, während die ersten Granulitsteine gegenwärtig erst 
abgeliefert werden und eine Verwendung derselben somit noch nicht 
stattgefunden hat. 
Basaltsteine wurden schon früher aus der Gegend von Kirch- 
heim u. Teck, nämlich von der Markung Owen, bezogen, die dor 
tigen Brüche lieferten jedoch neben dem brauchbaren Basalt eine 
so bedeutende Menge unbrauchbaren Materials, daß ihr Betrieb 
nicht mehr lohnend war und da auf wiederholte Aufmunterungen 
sich keine Lieferanten mehr gewinnen ließen, hat der Betrieb der 
dortigen Steinbrüche gänzlich aufgehört. 
Etwas ausgiebiger sind die Brüche in der Nähe von Metzin 
gen und Urach, soweit solche auf der Markung Kappishäusern in 
Betrieb gesetzt sind, aber auch hier ist es bis jetzt nicht gelungen, 
die Lieferung recht in Fluß zu bringen. Neben dem Mangel an 
tüchtigen Unternehmern, die sich bestreben mit einigem Aufwand 
einen rationellen Betrieb der Steinbrüche ins Werk zu setzen, sind 
es auch noch die etwas zn hohen Ansprüche, welche die Gemein 
den, ans deren Markung die Steine gebrochen werden, an die 
Unternehmer machen, die der Sache Schwierigkeiten bereiten, außer 
der Herstellung nnd Unterhaltung der oft etwas langen und steilen 
Zufahrtswege wird nämlich noch eine Extravergütung für die Ge 
meindekasse verlangt.
	        

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