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Ausführung und Berechnung der Grundformen (Teil 1)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Ausführung und Berechnung der Grundformen (Teil 1)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1466506725020
Titel:
Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Frühere Titel:
Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart (1870-1884)
Versammlungs-Berichte / Württembergischer Verein für Baukunde in Stuttgart (1885/86-1892)
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1466506725020_1876
Titel:
Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart
Untertitel:
: vom ... Halbjahr ...
Jahrgang/Band:
1876
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer'sche Buchdruckerei
Erscheinungsort:
Stuttgart
Umfang:
getr. Zählung
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ba 280-1876
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Ausgabe

Titel:
Sitzungs-Protokolle vom ersten Halbjahr 1876. Vom Monat Januar bis ult. Mai. Erste bis incl. zehnte Versammlung und 2 Excursionen enthaltend nebst einer abgesonderten Haupt-Beilage
Strukturtyp:
Ausgabe

supplement

Titel:
Beilage 2 zur 9. u. 10. ordentl. Versammlung. Bericht betreffend die Minimalstärke für steinerne Mittelpfeiler eiserner Balkenbrücken (insbesondere großer Strombrücken). Stuttgart, Anfang Mai 1876 [Professor Baurath Hänel - Berichterstatter, Professor Laißle, Oberbaurath Binder, Bauinspektor Knoll]
Herausgeber:
Hänel, Adolf
Laissle, Friedrich von
Binder, Carl
Knoll, Carl
Strukturtyp:
supplement

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Eisenbetonbau
  • Ausführung und Berechnung der Grundformen (Teil 1)
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort zur 8. Auflage.
  • Inhalt.
  • Erklärungen der in dem Leitfaden enthaltenen abgekürzten Titel für amtliche Bestimmungen und Zeitschriften.
  • I. Allgemeines.
  • II. Vorteilhafte Eigenschaften des Eisenbetons.
  • III. Die Baustoffe.
  • IV. Die Bauausführung.
  • V. Die Bauabnahme.
  • VI. Die Grundformen des Eisenbetonbaues.
  • VII. Die Bestimmung der äußeren Kräfte und Biegungsmomente.
  • VIII. Festigkeiten und zulässige Beanspruchungen der Baustoffe.
  • IX. Die Berechnung der einfach bewehrten Betonplatten.
  • X. Die Berechnung der doppelt bewehrten Betonplatten.
  • XI. Die Berechnung der einfach bewehrten Plattenbalken.
  • XII. Die Berechnung der doppelt bewehrten Plattenbalken.
  • XIII. Die Schub- und Haftspannungen.
  • XIV. Die Berücksichtigung der Zugspannungen des Betons.
  • XV. Die Berechnung und Ausführung von einfach bewehrten Ziegelsteindecken.
  • XVI. Die Berechnung der zentrisch belasteten Stützen.
  • XVII. Die Berechnung der exzentrisch belasteten Stützen.
  • XVIII. Die Berechnung und Ausführung von Säulen aus eisenumschnürtem Beton.
  • Anhang.
  • Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin W 66 / Wilhelmstraße 66
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

12 II. Vorteilhafte Eigenschaften des Eisenbetons. 
entgegen, daß die Nichtoxydation des Eisens im Beton dadurch bedingt 
wird, daß die Luft, also der Zutritt von Sauerstoff, völlig abgeschlossen 
ist, weil ja in jedem Anmachewasser absorbierter Sauerstoff enthalten ist. 
Es handelt sich hier scheinbar lediglich um rein chemische, aber keine 
mechanischen Vorgänge.l) 
Schließlich sei noch erwähnt, daß die Einlagen einer im Jahre 1852 
von Coignet erbauten Decke kürzlich durch Abspitzen freigelegt wurden 
and sich als völlig rostfrei erwiesen haben. 
Oftmals hört man die Meinung laut werden, daß Eisen- 
betonbauten keine genügende Widerstandsfähigkeit gegen die 
Angriffe heißer Rauchgase besäßen, und dieser — irrigen 
— Auffassung ist es wohl auch nur zuzuschreiben, daß sich 
bis vor wenigen Jahren bei den Eisenbahnhochbauten der 
Eisenbeton noch keine rechte Geltung verschaffen konnte. Es 
ist bekannt, daß viele Baustoffe, wie Eisen, kalkhaltige Steine 
und andere Materialien durch Rauchgase infolge der enthaltenen 
Schwefel- und Kohlensäure stark angegriffen werden, ins- 
besondere dann, wenn die Gase einen hohen Wärmegrad 
besitzen. Am unangenehmsten ist eine öftere Unterbrechung 
des Betriebes, ein hoher Feuchtigkeitsgehalt und große 
Temperaturschwankungen der Verbrennungsgase, Die Befürch- 
tung, daß auch der Beton unter der Einwirkung solcher Gase 
leiden könne, ist daher nicht so ohne weiteres von der Hand 
zu weisen, zumal ja Kohlen- wie Schwefelsäure nicht zu den 
besten Freunden des Betons gezählt werden können. Aber 
trotzdem haben vielfache Versuche und mannigfache praktische 
Erfahrungen in eirwandfreier Weise den Gegenbeweis erbracht. 
Recht bemerkenswert sind in dieser Hinsicht die Versuche 
der Oesterr. K. K. Südbahn-Gesellschaft; es wurden an ı 3 Jahre 
alten Monierbrücken Proben entnommen, und zwar an Stellen, 
die den Rauchgasen der darunter fortfahrenden Lokomotiven 
tagtäglich ausgesetzt waren. Die Proben wurden dann chemisch 
untersucht, und es zeigte sich, daß der Beton immer noch 
eine große Festigkeit besaß und nicht die geringsten Spuren 
von Wasserdurchlässigkeit aufwies. Eiseneinlagen und Beton 
hafteten fest aneinander. Die Tragstäbe, wie die feinen Band- 
1) Vergl. Rohland, „Die Entrostung des Eisens im Eisenbeton“, Stahl 
and Eisen 1909, Nr. 11.
	        

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