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Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis (1897)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis (1897)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1466506725020
Titel:
Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Frühere Titel:
Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart (1870-1884)
Versammlungs-Berichte / Württembergischer Verein für Baukunde in Stuttgart (1885/86-1892)
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1466506725020_1881
Titel:
Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart
Untertitel:
: vom ... Halbjahr ...
Jahrgang/Band:
1881
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer'sche Buchdruckerei
Erscheinungsort:
Stuttgart
Umfang:
getr. Zählung
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ba 280-1881
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg
  • Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis (1897)
  • Einband
  • Sonstiges
  • Grabmal des Herzogs Ludwig von Württemberg in der Stiftskirche zu Tübingen. Ansicht.
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Einleitung
  • Oberamt Balingen
  • Oberamt Calw
  • Oberamt Freudenstadt
  • Oberamt Herrenberg
  • Oberamt Korb
  • Oberamt Nagold
  • Oberamt Neuenbürg
  • Oberamt Nürtingen
  • Oberamt Oberndorf
  • Oberamt Reutlingen
  • Oberamt Rottenburg
  • Oberamt Rottweil
  • Oberamt Spaichingen
  • Oberamt Sulz
  • Oberamt Tübingen
  • Oberamt Tuttlingen
  • Oberamt Urach
  • Rückblick
  • Anhang. Baumeister und Bildhauer im Schwarzwaldkreis
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Orte, Künstler und Abbildungen
  • Verzeichnis der Abbildungen in Lichtdruck
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Hirsau. 
63 
Dem Konvent wurde die freie Abtswahl, dem Abt 
aber die unbeschränkte Verwaltung der Klostergüter 
nach seinem besten Wissen und Gewissen zugesichert; 
wenn er aber diese Vollmacht zum Schaden des 
Klosters benützte und mit dem Klostercigeiitum übel 
wirtschaftete, so sollte er, durch die Nachkommen des 
Grasen, unter Beistimmung und mit Hilfe des Kon 
vents, des Vogts, der Geistlichkeit und aller Kloster- 
Hintersassen seiner Würde entsetzt werden. Dem Abt 
und Konvent wurde erlaubt, einen Bogt nach Belieben 
zu wählen, wenn sich in der Calwer Familie niemand 
finde, der allein um Gottes, nicht um zeitlichen Vor 
teils und Lohnes willen den Schirm übernehmen 
wolle, dem Schntzvogt aber die Pflicht auferlegt, 
dreimal jährlich in den Angelegenheiten des Klosters 
Gericht zu halten, wofür er als Belohnung nur den 
dritten Teil der fallenden Strafgelder und was 
andere Klostervögte anzusprechen hätten, erhalten 
sollte. Unberufen durfte er die Klostergüter nicht 
besuchen, noch darin unter dem Borwand von Anits- 
geschäften übernachten, überhaupt den: Kloster keine 
widerrechtliche Zumutung machen und auch keinen 
Untervogt anstellen. Wenn er sich nicht als getreuer 
Beschirmer, sondern als gewaltsamer Bedränger be 
wies, war das Kloster berechtigt, ihn abzusetzen. 
Der Abt reiste hierauf selbst nach Rom, wo er 
von Papst Gregor VII. die Bestätigung des Klosters 
und die Übernahme desselben in den päpstlichen Schutz 
gegen die gewöhnliche Abgabe von einem goldenen 
Bpzanliner jährlich erlangte; Gras Adelbert selbst 
aber ließ die neue Stiftung zu Worms am 9. Oktober 
1075 durch Kaiser Heinrich IV. feierlich bestätigen, 
nachdem er zuvor dem Kloster am 14. September 
1075 seine Güter in Gegenwart verschiedener Grafen 
und Herren übergeben hatte. Für einen ihm vom 
Kloster überlassenen Hof zu Laufen schenkte er dem 
selben auch noch die Kirche zu Malsch, Güter in 
Weil der Stadt und den benachbarten, jetzt abge 
gangenen zwei Weilern Greckenbach und Blanden, 
in Bornang, Dambach (gleichfalls abgegangen), Feuer 
bach und Walheim, etwas später auch noch in Schöll 
bronn. Zuletzt ließ sich Adelbert selbst als Mönch 
einkleiden (f 1099). Sobald nun das Kloster auf 
-solche Weise seine Selbständigkeit erlangt hatte, schritt
	        

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