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Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1911)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1911)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1466506725020
Titel:
Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Frühere Titel:
Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart (1870-1884)
Versammlungs-Berichte / Württembergischer Verein für Baukunde in Stuttgart (1885/86-1892)
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1466506725020_1888
Titel:
Versammlungs-Berichte / Württembergischer Verein für Baukunde in Stuttgart
Untertitel:
: aus dem Vereinsjahr ...
Jahrgang/Band:
1888
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammersche Buchdruckerei
Erscheinungsort:
Stuttgart
Umfang:
42 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ba 280-1888
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Ausgabe

Titel:
Versammlungs-Berichte für 1888. (Ganzer Jahrgang.)
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
  • Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1911)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Achter Jahrgang. No.1.
  • Achter Jahrgang. No. 2.
  • Achter Jahrgang. No. 3.
  • Achter Jahrgang. No. 4.
  • Achter Jahrgang. No. 5.
  • Achter Jahrgang. No. 6.
  • Achter Jahrgang. No. 7.
  • Achter Jahrgang. No. 8.
  • Achter Jahrgang. No. 9.
  • Achter Jahrgang. No. 10.
  • Achter Jahrgang. No. 11.
  • Achter Jahrgang. No. 12.
  • Achter Jahrgang. No. 13.
  • Achter Jahrgang. No. 14.
  • Achter Jahrgang. No. 15.
  • Achter Jahrgang. No. 16.
  • Achter Jahrgang. No. 17.
  • Achter Jahrgang. No. 18.
  • Achter Jahrgang. No. 19.
  • Achter Jahrgang. No. 20.
  • Achter Jahrgang. No. 21.
  • Achter Jahrgang. No. 22.
  • Achter Jahrgang. No. 23.
  • Achter Jahrgang. No. 24.
  • Achter Jahrgang. No. 25.
  • Achter Jahrgang. No. 26.
  • Achter Jahrgang. No. 27.
  • Achter Jahrgang. No. 28.
  • Achter Jahrgang. No. 29.
  • Achter Jahrgang. No. 30.
  • Achter Jahrgang. No. 31.
  • Achter Jahrgang. No. 32.
  • Achter Jahrgang. No. 33.
  • Achter Jahrgang. No. 34.
  • Achter Jahrgang. No. 35.
  • Achter Jahrgang. No. 36.
  • Achter Jahrgang. No. 37.
  • Achter Jahrgang. No. 38.
  • Achter Jahrgang. No. 39.
  • Achter Jahrgang. No. 40.
  • Achter Jahrgang. No. 41.
  • Achter Jahrgang. No. 42.
  • Achter Jahrgang. No. 43.
  • Achter Jahrgang. No. 44.
  • Achter Jahrgang. No. 45.
  • Achter Jahrgang. No. 46.
  • Achter Jahrgang. No. 47.
  • Achter Jahrgang. No. 48.
  • Achter Jahrgang. No. 49.
  • Wettbewerb Rathausneubau Ebingen
  • Eine Wassereisenbahn
  • Achter Jahrgang. No. 50.
  • Achter Jahrgang. No. 51.
  • Achter Jahrgang. No. 52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Yerkelirsbewältiguug überflüssige Kronenstraße ist zur 
Hälfte mit einem Hauptgebäudeteil, zur andern Hälfte 
mit einer niedern Straßenüberbrückung überdeckt. Zum 
Ausgleich dieser Baugrenzenüberschreituugen tritt ein 
großer Teil der Vorderfront um 8 m hinter die Bau 
linie zurück. Durch diese Abweichungen werden gleich 
zeitig mehrere Vorzüge erreicht. Zunächst würde das 
Marktbild wieder die gleiche wohltuende Geschlossen 
heit erhalten, die es vor dem Brande hatte, weiter wäre 
die größere Fassadenlänge einer den Gefällsverhältnissen 
entsprechenden erwünschten Steigerung der Baumassen 
gegen Westen herauf von Vorteil, und schließlich ergäbe 
sich eine besonders schöne und zweckmäßige Erweiterung 
der Marktstraße, gerade in ihrer Mitte. Die Stuttgarter 
Sachverständigen des Preisgerichts empfehlen deshalb 
dringend, bei der Weiterbearbeitung der Baufrage die 
Anregungen des Projekts Kr. 18 unter allen Umständen 
zu berücksichtigen. 
*1 «j 
ekd^e^chos^ 
Zum Ankauf empfohlen. „Nicht zu hoch an der Marktstraße“ 
Eine Wassereisenbalm 
Interessante Versuche, die ein ganz neues Moment in 
den Schleppschiffahrtsbetrieb auf Kanälen bringen, fanden 
dieser Tage auf dem Dortmund-Ems-Kanal in Gegen 
wart der höchsten Beamten der Provinz Westfalen und 
zahlreicher Großindustrieller statt. Es handelt sich um 
ein neues System des Betriebs, das sich vor dem bis 
herigen System durch Einfachheit und Zweckmäßigkeit 
auszeichnen soll. Der Erfinder, Begierungs- und Baurat 
Koß von der Dortmund-Ems-Kanal-Verwaltung, benutzt, 
wie man der Frankfurter Zeitung aus Münster schreibt, 
eine auf dem Kanalbett ruhende, federnde Schiene, die 
so verankert ist, daß sie z. B. bei Revisionen und Re 
paraturen an jeder Stelle mit Leichtigkeit bis über den 
Wasserspiegel gehoben werden kann, ohne daß auch nur 
eine einzige Verbindung zu diesem Zwecke gelöst zu 
werden brauchte. Dagegen ist sie im wagrechten Sinne 
gegen allzu große Verschiebung durch Ver 
ankerungen gesichert, lieber der Schiene 
schwimmt der Schlepper, welcher mit vier 
unter dem Bootsboden angebrachten Rollen 
die Schiene umklammert. Die Rollen werden 
vom Boot aus angetrieben und ziehen bei ent 
sprechender Drehung die Schiene zwischen 
sich durch, wie etwa ein Handtuch durch 
eine Drehmangel gezogen wird. Wird nun 
die Schiene am Aukergrund festgehalten, so 
muß das Schleppboot in Fahrt kommen. Die 
Schiene wird hierbei nur etwa um einen 
halben bis einen Meter von der Kanalsohle 
emporgehoben. Durch dieses unmittelbare 
Fortziehen an einer festen Schiene an Stelle 
der Schraubenarbeit im leichtverschiehlichen 
Wasser werden, wie der Erfinder glaubt, drei 
Viertel der aufgewendeten Kraft ausgenutzt. 
In dieser Kraftersparnis ist die wirtschaft 
liche Bedeutung der Erfindung begründet. 
Das Versuchsboot ist elektrisch angetrieben 
und empfängt seine Kraft durch ein Kabel 
von einem sogenannten Werkstattschiff, das 
eine Dynamomaschine an Bord hat und mit 
geschleppt wird. Später erhält es die Kraft 
wie die Straßenbahn aus einem über dem Kanal
	        

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