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Deutsche Portland-Cement- und Beton-Industrie auf der Düsseldorfer Ausstellung 1902

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Portland-Cement- und Beton-Industrie auf der Düsseldorfer Ausstellung 1902

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1466506725020
Titel:
Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Frühere Titel:
Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart (1870-1884)
Versammlungs-Berichte / Württembergischer Verein für Baukunde in Stuttgart (1885/86-1892)
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1466506725020_1893_1897
Titel:
Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
Jahrgang/Band:
1893-97
Verleger/Verlag:
F. Weise's Hofbuchhandlung in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Umfang:
getr. Zählung
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Zb 8710-1893/97
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 3
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Portland-Cement- und Beton-Industrie auf der Düsseldorfer Ausstellung 1902
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Die Deutsche Portland-Cement- und Beton-Ausstellung Düsseldorf 1902.
  • Vorwort.
  • Lageplan der Ausstellung des Deutschen Beton-Vereins vor dem Kunstpalast.
  • Grundriss der Ausstellungshallen mit den Plätzen der Aussteller.
  • Geh. Kommerzienrat Dr. Delbrück, Weiland Ehrenpräsident des Vereins deutscher Portland-Cement-Fabrikanten.
  • I. Die Entwicklung der Portland-Cement-Industrie in Deutschland.
  • Register
  • Laboratorium des Vereins Deutscher Portland-Cement-Fabrikanten zu Karlshorst.
  • Vereinslaboratorium zu Karlshorst. Mechanisches Laboratorium.
  • Vereinslaboratorium zu Karlshorst. Chemisches Laboratorium.
  • II. Herstellung, Unterscheidung und Prüfung von Portland-Cement.
  • a. Was ist Portland-Cement?
  • b. Wie wird Portland-Cement verschickt, gelagert und verarbeitet?
  • c. Wie unterscheidet man die Portland-Cemente?
  • d. Wie prüft man Portland-Cement?
  • III. Die Cementwaren- und Betonindustrie in Deutschland.
  • Inneres einer Cementwaren-Fabrik. Hydraulische Presse, Kniehebelpressen, Rohrpressen, Mischmaschinen und Schleiftische.
  • Inneres einer Cementstein-Fabrik. Arbeit an den Schleifmaschinen.
  • Arbeit an der Betonmischmaschine in einer Cementwaren-Fabrik.
  • Inneres einer Stampfbetonröhren-Fabrik.
  • Kapitäl aus Cementkunststein. Dr. Krauss in Ulm. ; Säulenhalle aus Cementkunststein. Dr. Krauss in Ulm. Salzstadel.
  • Treppe aus Kunstgranit im Bureaugebäude des Schalker Gruben- und Hütten-Vereins.
  • Katholische Kirche in Caternburg. Ausgeführt in Cementkunstgestein.
  • Stauweiher im Alfred i. d. Vogesen. Im Betrieb seit 1888. Inhalt 1 100 000 cbm Wasser. Länge der Staumauer 255 m, grösste Höhe der Mauer 28 m, Stauhöhe 22 m. Ausführung in Cyklopenmauerwerk mit Cementmörtel.
  • Stauweiher Altenweiher im oberen Fechthal (Vorgesen). Im Betrieb seit 1891. Inhalt 725 000 cbm Wasser. Länge der Staumauer 113 m, Stauhöhe 14 m. Ausführung in Cyklopenmauerwerk mit Cementkalkmörtel.
  • Wohnhaus in Ulm mit Fassade aus künstlichen Steinen.
  • Halle aus Beton auf dem Drachenfels bei Königswinter.
  • Lederfabrik Karl Ernst, Marbach a. Neckar 1896/97. Ausschliesslich Betonbau. 550 000 kg verwendeter Portland-Cement.
  • Fundierung zweier Quaischuppen, Freihafen Stettin.
  • Bau der Maschinenfundamente im Wasserwerk Bonn.
  • Fundamente für das Hüttenwerk Phönix, Ruhrort.
  • Reinwasserbehälter der städtischen Wasserwerke Berlin in Lichtenberg. Ausgeführt in Stampfbeton.
  • Städtische Wasserfilteranlage in Güstrow. Mit besonderer, sehr einfacher Einschalungsmethode.
  • Bau eines Beton-Gasbehälters in Neustrelitz. Maschinenbetrieb : Steinbrecher, Mischmaschine, trotz beschränkten Arbeitsplatzes.
  • Bau eines Beton-Gasbehälters in Wismar.
  • Donaubrücke bei Munderkingen. Ausgeführt in Stampfbeton. 50 m Spannweite, 5 m Pfeilhöhe, 1 m Scheitelstärke.
  • Bau der Eisenbahnbrücke über die Regnitz bei Fürth i. B. 6 Oeffnungen von je 21 m Spannweite.
  • Bau der Neckarbrücke bei Kirchheim. 4 Oeffnungen von je 38 m Spannweite.
  • Bau des Inundationsviadukts der viergleisigen Eisenbahnelbbrücke in Dresden. Spannweite: 1 Bogen von 15 m, 5 Bogen von 31 m.
  • Inundationsviadukt der viergleisigen Eisenbahnelbbrücke in Dresden. Ausgeführt in Stampfbeton mit Sandsteinverkleidung der Stirne und der Pfeilervorköpfe. 1 Bogen von 15 m, 5 Bogen von 31 m Spannweite.
  • Bau einer Beton-Gelenkbrücke mit Granitgelenken über die Volme bei Hagen. Spannweite 25 m.
  • Betonbrücke bei Neckarhausen. Spannweite 50 m, Pfeilhöhe 4,5 m, Gewölbebepressung 40 kg/qcm.
  • Monierbogen von 35 m Spannweite, 4 m Pfeilhöhe, 10 cm Dicke, daneben Stampfbetonbogen ohne Eiseneinlage von gleicher Spannweite, gleicher Pfeilhöhe und Tragfähigkeit, 100 cm stark (Schaustück).
  • IV. Die Beton-Eisen-Bauweise.
  • Fabrikraum mit Koenenscher Voutendecke.
  • Koenensche Voutenplattendecke im Geschäftshaus "Alte Post" Berlin.
  • Decke im Mälzereigebäude C. Gregory, Spandau, für 2000 kg/qm Nutzlast.
  • Silobau aus Cementeisenkonstruktion. Strassburg
  • Deckenkonstruktion der Wiener Stadtbahn. Donaukanallinie-Ferdinandsbrücke. Spannweite 12,7 m.
  • Frei gespannte Monier-Kirchengewölbe in der Apostelkirche zu Dortmund.
  • Wasserturm der städtischen Wasserwerke Wandsbeck bei Hamburg. Ummantelung des Wasserbehälters nach System Monier.
  • Lagerhaus in Eisenbeton, Strassburg i. E.
  • Bau eines Geschäftshauses für Enslin & Laiblin in Cementeisenkonstruktion. Reutlingen.
  • Kaiserliches Verwaltungsgebäude nebst Zellengefängnis in Kamerun, ausgeführt in Monierkonstruktion.
  • Eisenbahnbrücke über den Braunaubach der Niederösterreichischen Waldviertelbahn. Ebene Betoneisenkonstruktion Spannweite 12 m.
  • Betoneisenbrücke über die Krapina (Oesterreich). 19,3 m Spannweite.
  • Zeller Hochbrücke über die Ybbs. Spannweite des Hauptbogens 44 m, Seitenöffnung 21 m.
  • Fusswegüberführung der Fischbachbahn. Neunkirchen-Saarbrücken.
  • Strassenbrücke über die taube Elbe in Magdeburg. System Möller.
  • Uferschutz mit Cementerdankern, System Möller, Holtenau-Friedrichsort bei Kiel.
  • V. Grundzüge für die statische Berechnung der Beton- und Betoneisenbauten.*)
  • a. Beton.
  • b. Beton mit Eiseneinlagen.
  • VI. Der deutsche Betonverein.
  • Mitglieder des Betonvereins
  • VII. Die Ausstellung des Vereins Deutscher Portland-Cement-Fabrikanten und des Deutschen Beton-Vereins.
  • a. Die Gesamtanlage.
  • b. Die Mitarbeiter am Werke und die Bauausführung.
  • c. Die Einzelaussteller.
  • d. Die Ausstellungen der Vereine und Behörden.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Eh 
Steigerung der Cementerzeugung der deutschen Mitglieder Die Aus- 
des Vereins Deutscher Portland-Cement- Fabrikanten stellung desVer- 
von 1877—1901 in Anteilen von je 50000 Fass zu je 170 kg net{o. eins „deutscher 
Portland- 
Cement - Fabri- 
kanten (siehe 
NEE Lageplan S. 6 
No. 9) zeigt die 
; verschiedenarti- 
gen Rohmate- 
1300 } rialien, welche 
in Deutschland 
zur Portland- 
ia Cementfabrika- 
. tion benutzt 
werden. 
Aus allen 
100 diesen Materia- 
lien lässt sich 
mit Hülfe der 
chemischen 
ie I Analyse. und 
durch gewissen- 
hafte Arbeit ein 
allen Anforderungen entsprechendes Fabrikat herstellen, wenn gleich 
gewisse, den Konsumenten wohlbekannte Unterschiede zwischen den 
einzelnen Marken stets bestehen bleiben werden. 
Der deutsche Portland - Cement hat sich. siegreich auf allen 
Märkten der Welt Eingang verschafft und erzielt überall die höchsten 
Preise. 
Der überseeische Export, welcher in den letzten Jahren durch die 
Entwickelung einer starken Portland-Cementindustrie in den Vereinigten 
Staaten von Nordamerika, einem der Hauptabsatzgebiete, einige Ein- 
busse erlitt, betrug im verflossenen Jahre etwa 2 Millionen Fass. 
In Anbetracht der Thatsache, dass Portland-Cement aus fast wert- 
losen Stoffen, Thon und Kalkstein, hergestellt, somit fast der ganze Wert 
des Produktes durch die Arbeit neu erzeugt. wird, und der ferneren 
Thatsachen, dass dieser Wert jährlich etwa 120 Millionen Mark beträgt, 
dass in der deutschen Portland-Cementindustrie Maschinen mit tausenden 
Pferdekräften arbeiten und über 30000. Arbeiter mit einem Jahres- 
verdienst von über 28 Millionen Mark beschäftigt sind, während in der 
durch sie entstandenen Cementwaren- und Betonfabrikation auch noch 
7000 Arbeiter mit einem Jahresverdienst von 6 Millionen Mark beschäftigt 
werden, wird man dieser Industrie ihre Bedeutung nicht absprechen 
können. Sie drückt sich in Zahlen aus in dem
	        

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