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Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1903/04)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1903/04)

Monografie

Persistenter Identifier:
1467618455069
Titel:
Die Logik der Dichtung
Autor:
Hamburger, Käte
Verleger/Verlag:
Klett
Erscheinungsort:
Stuttgart [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1957
Umfang:
255 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2L 2061
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Kapitel

Titel:
Die Sonderformen
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
II. Die Icherzählung
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1903/04)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Erster Jahrgang. No. 1
  • Erster Jahrgang. No. 2
  • Erster Jahrgang. No. 3
  • Erster Jahrgang. No. 4
  • Erster Jahrgang. No. 5
  • Erster Jahrgang. No. 6
  • Erster Jahrgang. No. 7
  • Erster Jahrgang. No. 8
  • Erster Jahrgang. No. 9
  • Erster Jahrgang. No. 10
  • Erster Jahrgang. No. 11
  • Erster Jahrgang. No. 12
  • Erster Jahrgang. No. 13
  • Erster Jahrgang. No. 14
  • Erster Jahrgang. No. 15
  • Erster Jahrgang. No. 16
  • Erster Jahrgang. No. 17
  • Erster Jahrgang. No. 18
  • Erster Jahrgang. No. 19
  • Erster Jahrgang. No. 20
  • Erster Jahrgang. No. 21
  • Erster Jahrgang. No. 22
  • Erster Jahrgang. No. 23
  • Erster Jahrgang. No. 24
  • Erster Jahrgang. No. 25
  • Erster Jahrgang. No. 26
  • Erster Jahrgang. No. 27
  • Erster Jahrgang. No. 28
  • Erster Jahrgang. No. 29
  • Erster Jahrgang. No. 30
  • Erster Jahrgang. No. 31
  • Erster Jahrgang. No. 32
  • Erster Jahrgang. No. 33
  • Erster Jahrgang. No. 34
  • Erster Jahrgang. No. 35
  • Erster Jahrgang. No. 36
  • Erster Jahrgang. No. 37
  • Erster Jahrgang. No. 38
  • Erster Jahrgang. No. 39
  • Erster Jahrgang. No. 40
  • Erster Jahrgang. No. 41
  • Erster Jahrgang. No. 42
  • Erster Jahrgang. No. 43
  • Erster Jahrgang. No. 44
  • Erster Jahrgang. No. 45
  • Erster Jahrgang. No. 46
  • Erster Jahrgang. No. 47
  • Erster Jahrgang. No. 48
  • Erster Jahrgang. No. 49
  • Erster Jahrgang. No. 50
  • Erster Jahrgang. No. 51
  • Erster Jahrgang. No. 52
  • Erster Jahrgang. No. 53
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

34 
WÜRTTEMBERQISCHE BAUZEITUNG. 
Nr. 5, 
CäRUHPRISS »onjI.OBERQCSCMOiJ 
BIBHOTVieKftR 
FCbT-SAAL 
dore des Hauptflügels wurde der erforderliche Raum zu den 
Kleiderablagen der Schüler gewonnen. Für die Schüleraborte 
ist im Hof ein besonderes Gebäude aufgeführt. 
Die Beheizung und künstliche Ventilation des Gebäudes 
wird durch eine Niederdruckdampfheizung mit Pulsion in der 
Weise bewirkt, daß durch zwei elektrisch betriebene Ventila 
toren abgekühlte bezw. erwärmte frische Luft in die einzelnen 
Räume gepreßt wird und letztere außerdem noch durch eigne, 
meist in den Fensternischen aufgestellte Heizkörper, direkt 
erwärmt werden. 
Für die künstliche Beleuchtung des ganzen Gebäudes, mit 
Ausnahme des Hörsaals für Physik und Chemie, welcher mit 
elektrischer Beleuchtung ausgestattet wurde, ist Auersches 
Glühlicht, und speziell für die Klassenzimmer die sogenannte 
diffuse Beleuchtung mit Selbstzündern gewählt worden. Die 
Subsellienfrage wurde zugunsten der Rettigbank entschieden. 
Haupt- und Nebentreppen haben Granitstufen, die Klassen 
zimmer sowie die sonstigen Lehrräume, Lehrerzimmer, Festsaal 
und Bibliothek Hartholzböden, die Korridore Linoleumbelag 
auf Torgamentestrich erhalten. Außerdem ist das Gebäude 
mit einer elektrischen Uhr- und Läutewerkanlage ausgestattet 
worden. Sämtliche Innenwände des Gebäudes sind auf 1,5 m 
Höhe in Hartstuck ausgeführt und auf diese Höhe in Oel- 
farbe, im übrigen in Leimfarbe gestrichen worden. 
Während die am Garnisonkirchenplatz liegende Hauptfront 
des Neubaues als Werksteinfassade sich präsentiert, sind die 
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