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Das K. Württembergische Landes-Gewerbemuseum in Stuttgart

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das K. Württembergische Landes-Gewerbemuseum in Stuttgart

Monografie

Persistenter Identifier:
1484296054802
Titel:
Das K. Württembergische Landes-Gewerbemuseum in Stuttgart
Untertitel:
Festschrift zur Einweihung des neuen Museumsgebäudes
Autor:
Gaupp, Robert
Gärttner, Oskar von
Dolmetsch, Heinrich
Knoblauch, August
Petzendorfer, Ludwig
Herausgeber:
Württemberg. Landesgewerbeamt
Verleger/Verlag:
Kgl. Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1896
Umfang:
VIII, 126 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Aa 147
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

list_of_literature

Titel:
Litteratur.
Strukturtyp:
list_of_literature

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1980, Jg. 12, H. 49- 51/52, [53], 54)
  • Heft 49: Kultur - in die eigene Hand genommen
  • Heft 50: Wiederentdeckung des Raumes: Stadträume - Sozialräume
  • Heft 51/52: Ökologisch Planen und Bauen
  • Inhaltsverzeichnis
  • Aktuelles
  • Rezensionen, Filme, Buchtips
  • Tagungsberichte
  • Ökologie - Von der Wissenschaft zur Politik
  • Wirksame Energienutzung in der Stadtplanung
  • Wirksame Energienutzung bei der Stadterneuerung
  • Energisparen durch Einsatz des richtigen Energieträgers
  • Qualität der Energie - der vergessene Faktor
  • Ökologische Stadterneuerung
  • Dossier: Geobiologie
  • Reparatur der Industrielandschaft
  • Auf der Suche nach der Landschaft
  • Heft 54: Die Agonie der Wohnungspolitik

Volltext

lich die praktische Politik) die folgenden 
\ ie folg, 
drei Schwerpunkte verstärkt zu berück 
sichtigen: IN zu DerHck- 
1. Wie kann das vorhandene archi- 
tektonisch-technische Know-How 
insbesondere Erkenntnisse der Alternativ- 
architektur, auf die Altbaumodernisierung 
angewendet werden? 
2 Wie können Informations- und 
Organisationsprozesse unterstüt z{ 
werden, die das Bewußtsein der Proble- 
matik vermitteln und Durchsetzungs- 
chancen für eine alternative, energiebe- 
wußte Stadterneuerungspraxis schaffen? 
3 Welche förderungspolitischen 
Verbesserungen sind notwendig, 
um sicherzustellen, daß die sozial ohne- 
hin kaum vertretbaren Mietsprünge bei 
Sanierungs- und insbes. Modernisierungs- 
maßnahmen außerhalb von Sanierungs- 
gebieten'zumindest nicht weiter vergrö- 
ßert werden? Die bisherigen Möglich- 
keiten der öffentlichen Förderung im 
Rahmen des Modernisierungs- und Ener- 
gieeinsparungsgesetzes reichen hier we- 
gen der hohen Investitionskosten einer 
konsequent energiebewußten Stadter- 
neuerung nicht aus. Andererseits könn- 
ten durch Mittelumverteilungen (z.B. bei 
den Aufwendungen des Bundes zur Ener- 
giesicherung) die Kosten ohne Mehrbe- 
lastungen für die öffentliche Hand auf- 
gebracht werden; — wenn der politische 
Wille bzw. Druck vorhanden ist. 
Anmerkungen 
1) Jürgen Wolf, Sozialorientierte Wohnum- 
feldverbesserung, in: ARCHT, 43/44, 1979, 
S. 25. Wolf bezieht sich zwar vor allem auf 
Modernisierung außerhalb von Sanierungs- 
gebieten, doch wird eine ähnliche Strate- 
gie auch für Sanierungsgebiete vorge- 
schlagen. 
2) Vgl. hierzu die gerade abgeschlossene Un- 
tersuchung von Sieverts/Volwahsen über 
„Rationelle Energieverwendung im Rah- 
men der Stadterneuerung” im Auftrag des 
BMBau (bisher unveröff.) 
3) Krause, Florentin/H. Bossel/K.F.Müller- 
Reißmann, Energiewende. Wachstum und 
Wohlstand ohne Erdöl und Uran. Frank- 
furt 1980, S. 35. Die dort errechneten 
Daten und die darauf gestützen Empfeh- 
lungen entsprechen dem „Energiepfad” 
Nr. 4 (Sanfte Energieversorgung) des 
Szenarios, das die Enquete-Kommission 
„Zukünftige Kernenergiepolitik” dem 
Bundestag vorlegen wird; die Durchfüh- 
rung des „sanften Weges” wird von der 
Kommission für politisch nicht realisier- 
bar gehalten. (Vgl. FR vom 19.4.80, S. 1 
S. 2, S. 3). Im vorliegenden Zusammen- 
hang ist es jedoch zweitrangig, ob die zu 
grundeliegenden Schätzungen genau zu- 
treffen und das gesamte Sparprogramm 
den Politikern als realisierbar erscheint. 
Wesentlich ist, sich die potentielle Bedeu- 
Kung des Wohnbereichs, speziell der Al” 12) Allein seit Herbst 1978 haben sich die 
giepolitik zu vergegenwärtigen und diesen N BOFEGHTODWOLL Sch dis N Nderel Ener: 
EEE STE SESO mit- gieträger (Kohle, Gas) nur een 
z teuert haben als die allgemeinen 
4) Vgl. Arnold, Ulli und Bodenstein, Ger-  Tebenshaltun ind di 
. A aha an gskosten, sind die Kosten 
hard: Pnerglepoltische Strategien im Kon: für Elektrizität, Wasser und Brennstoffe 
; a nn "zn: vom Dez, ür den 4-Personen- eit- 
998 a son Bd. 6, Villingen, nehmerhaushalt mit mittlerem Einkom- 
5) Vgl. Krause, Florentin u.a., a.a.0. S. 53-85 BON! EN CE han 
6) Vgl. ebd. bes. Tab. 2.6, 5. 77 u. 2.7, 83; EA dom:  AVurtschaft 
bei Einführung des Gebäudetyps 4, Null- KO NE stk " Ch EOS 193 On Ver 
n %, x ne DE un atis 5 „5. N - 
Energichausi und seinem ANEIISRLE% —_—— doppelung dir Preise Für leichtes Heiz] 
bedarf auf 39% des heutigen Wertes bis an deutet TE A ae 6l 
zum Jahr 2030 abgesenkt werden; s.5.83. NEN ME AINCHE Erhöhung um 
7) Volks- und betriebswirtschaftlich EA 75 — DM! 
wäre ein Festhalten am bisherigen Vorge- ) Sn nn . 
hen, den Einbau moderner Hekaystome 13) In den USA und Kanada gibt es bereits 
und die Wärmedämmung unabhängig mehrere Ansätze von Energieversor- 
voneinander zu betreiben: Wird eine zen- N KREE BEE E N U Ve ekrng 
tralbeheizte Wohnung später wärmegedämmt, , N { 
erweist sich die  Heizenlage als überdimen- von Maßnahmen zur wirksamen Energie- 
sioniert und damit weniger effizient; gleiches nutzung im Haushalt an EEE 
gilt für (Block-)Heizkraftwerke und Fern- rungen zu verzichten. Nie Ve unk: 
wärmeversorgung; in Kopenhagen ist die tion in EI ST Ye Less 
Benutzungsstundenzahl der Fernwärme bezüglich die Sta ae ec x m dic 
nach verstärkten Wärmedämm-Maßnahmen brücken wahr, si NE ua nat en 
um 10% gesunken, was deren Wirtschaft- Aktion „Energie-Einspar-Finanzierung 
lichkeit erheblich senkt (vgl. BMBau: anlaufen ließ, Neben einem konkreten 
Schriftenreihe Bd, 06.035: Ansätze inte- UT U GE 
grierter örtlicher Versorgungskonzepte TUE Un  ühhohkeit der Maß: 
im Ausland, S. 41). Notwendig ist deshalb ah SONS mitten die Stadtwerke Kredi- 
die integrierte Planung von Energiebewah- E u So de ıkonditionen bei der Stadt- 
d Energieversorgung im Wohnbe- S ZU ON n 
a un sparkasse. 
ä Experten bewegen 14) Daß diese Interessenüberschneidung be- 
De Griechen ER EoHen Yon 20. 30% . reits in die gesellschaftliche Praxis umge- 
9) Unter anderem: Vorkaufsrecht der Ge- setzt wird, beweisen die vielen Versuche 
meinde, Gemeindliches Grunderwerbs- von Umweltschutz-Initiativen, kommu- 
recht; — zu prüfen ist, ob ein Anschluß- nale Alternativ-Szenarien zu erarbeiten; 
zwang an ein (Block-)Heizkraftwerk oder z.B. Arbeitskreis Alternativenergien, Al- 
bestimmte Wärmedämm-Maßnahmen als ternatives Energiekonzept für die Stadt 
Bestandteil des Sanierungszweckes aufge- Tübingen, c/o W. Feist, Institut für theo- 
faßt und so über 8 15 StBauFG durchge- retische Physik. Auf der Morgenstelle 
setzt werden kann. 14/8, 7400 Tübingen. 
10) Vgl.beispielhaft die Schriften des Insti- 
tuts für Baubiologie in 8200 Rosenheim 
und den Reader „Gesundes Bauen, gesun- 
des Wohnen”, hrsg. v. Forschungskreis 
f. Geobiologie, 6930 Eberbach. 
11) Von der architektonisch-technischen Sei- 
te her bieten sich hier reizvolle, auch 
relativ kurzfristig umsetzbare Möglichkei- 
ten; als Beispiel seien genannt die Schaf- 
fung von kleinen Biotopen mit ausge- 
klügeltem Kleinklima, Wasserflächen usw. 
in Blockinnenbereichen oder auf Freiflä- 
chen; Bewuchs der Häuser, Nutzung des 
Regenwassers usw. Die ökologisch notwen- 
dige Schaffung größerer Biotope bei gleich- 
zeitiger Entflechtung der Städte scheint 
jedoch bei der gegebenen kapitalistischen 
Struktur des Bodenmarktes nicht durch- 
setzbar. 
Ingo Maier 
Energiesparen durch Einsatz des richtigen 
Energieträgers 
Dargestellt am Beispiel einer großstädtischen Energieversorgung' 
Das elektrische Heizen ist keineswegs so 
umweltfreundlich, wie oft angenommen 
wird. Denn in den Dampf- und Atom- 
kraftwerken fallen enorme Mengen von 
Abfallwärme an, die unsere Umwelt 
stark belasten und offensichtlich die 
ersten westdeutschen „‚Grenzen des 
Wachstums” sein werden. Diese Ab- 
wärme ist somit unser schwerwiegend- 
stes Umweltproblem, hinter dem alle 
übrigen Umweltbelastungen zurücktre- 
ten. Ferner vermehrt diese Verlustwär- 
me den Rohenergiebedarf unnötig und 
kostet zusätzliche Devisen. Schließlich 
muß das Uran für die Atomreaktoren 
ebenfalls eingeführt werden. Der Ver- 
brauch von Strom für Wärmezwecke 
ist daher kritisch zu überdenken, zumal 
man auch mit Erdgas oder Fernwärme 
„modern heizen” könnte. Das wäre 
jedenfalls volkswirtschaftlich sinnvoller. 
Auch gäbe es genügend Erdgas, würde 
es in den Kraftwerken nicht verplem- 
pert. 
Elektrisches Heizen ist eine arge 
Verschwendung 
Der Normalverbraucher ahnt nur selten, 
welche Verschwendung an Energie das 
elektrische Heizen oder Kochen eigent- 
lich ist. Denn ein Dampfkraftwerk — ins: 
besondere ein Atomkraftwerk — erzeugt 
mehr Energieverluste als Strom. Im Ver- 
gleich zu dieser Verlustwärme ist das biß- 
chen Energie belanglos, das beim Trans- 
port der Elektrizität verloren geht. Alle 
27
	        

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