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Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1484642790781
Titel:
Architektonische Studien
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1484642790781_1870_74
Titel:
Architektonische Studien
Weitere Titel:
Entwürfe von Studierenden der Kgl. Techn. Hochschule zu Stuttgart
Autor:
Akademischer Architekten-Verein (Stuttgart)
Jahrgang/Band:
1870-74
Verleger/Verlag:
K. Wittwer / lith. Anstalt G. Hopphan (Druck)
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1870-1874
Umfang:
getr. Zählung
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 701-1/17,1870/74
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft XVI
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Grabmal der Fürstin Johanna Elisabeth im Chor der Stiftskirche in Stuttgart
Künstler/Illustrator:
Schnyder, O.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung
  • Einband
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Vorwort
  • 1. Flitterwochen. 1819-1821
  • 2. Ruhige Fahrt. 1821-1830
  • 3. Stürmische See. 1830-1838
  • 4. Im alten Fahrwasser. 1839-1848
  • 5. Umsturz und Neubau. 1848-1849
  • 6. Drei Landesversammlungen und sechs Verfassungsentwürfe. 1849-1850
  • 7. Reaktion. 1851-1864
  • 8. Neues Leben. 1864-1870
  • 9. Ins Deutsche Reich. 1871-1894
  • 10. Unter volksparteilicher Führung. 1895-1912
  • 11. Im Weltkrieg. 1913-1918
  • 12. Staatsumwälzung. 1918-1919
  • Inhaltsverzeichnis
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

  
  
  
. hF sz 
war die Kammer so ziemlich einig darin, daß die ihr erteilte Rüge 
zurückzuweisen sei. Aber die Mehrheit von 53 gegen 31 Stimmen 
ging noch weiter; sie beſchloß, dies sofort zu tun, noch vor der Be- 
ratung der Pfizerſchen Motion selbſt, und nicht nur mit einer von 
anderen vorgeschlagenen maßvollen Verwahrung, sondern mit der von 
Uhland ausgehenden, ursprünglich noch ſchroffer klingenden Erklärung : 
nim mermehr würden wir uns bestimmt finden können, eine Motion 
mit Unwillen zu verwerfen, welche uns, noch unabhängig von unserem 
Urteil über die Hauptfrage, den Eindruck gewisſſenhafter Forſchung 
von seiten ihres Verfassers zurückließ."“" Für eine Verwahrung waren 
alle gewesen; daß sie in so ſchroffer Form und mit so großer Mehrheit 
beſchloſſen wurde, war das Verdienst der frondierenden Katholiken 
(s. u.) und der Ritterbank, deren größere Hälfte sich mit der Oppo- 
sition verband wie bei der Präsidentenwahl, diesmal um mit der 
Auflsſung des Landtages auch die ihr verhaßten Ablsſungsgesetze 
verſchwinden zu lasſſen und der Regierung ihre Macht zu zeigen.!) 
Im Geheimen Rat aber entstand Zwiespalt zwiſchen den Ge- 
heimen Räten, die sofort auflösen, und den Ministern, die dazu einen 
günſstigern Anlaß abwarten wollten. In wiederholter Beratung ge- 
wann die Ansicht der Minister die Mehrheit. Gleichwohl entschied 
der Usnig für sofortige Auflsfung und sprach sie am 22. März 1833 
aus. Er hielt das nicht bloß für schuldig seiner Würde, sondern er 
zweifelte auch nicht, nach zuverlässigen Nachrichten, an dem Entſchluß 
der Oppoſition, bei Beratung des Staatshaushalts durch die über- 
triebenſten Forderungen die Regierung doch zur Auflsſung zu treiben, 
dann aber unter Umständen, die bei Neuwahlen die Umſturzpartei 
sicher verstärken würden, während der König bei einer Auflsſung jetzt 
eher ihre Schwächung für möglich hielt. Sofort ließ er auch die 
fremden Höfe, besonders die zu Wien und Berlin benachrichtigen mit 
dem Zuſatz, daß er jedenfalls habe auflsſen müſſen im Gefühl seiner 
Verpflichtungen gegen den Bund und deſſen Würde, daß er dagegen 
auch rechne auf den moralischen und nötigenfalls materiellen Beistand 
des Bundes.?) Vor dem von ihm eirſt „gründlich verachteten“ Metter- 
nich erschien nun UKsnig Wilhelm als Hilfeflehender. j 
Der |. Kammer üieß der Usnig bei der Entlaſſung danken für 
die in ihren Beratungen neuerdings an den Tag gelegte Anhänglich- 
keit an die Person des Uönigs und ihren regen Eifer für die gute 
Sache. Schon in ihrer Antwort auf die Thronrede hatte. ſie nämlich 
im Hinblick auf die Bundesbeſchlüſſe dem König gedankt für sein Be- 
ſtreben, die Einigkeit im Bunde zu erhalten und durch strenge Be- 
folgung der Bundespflichten Deutschland die Kraft gegen alle feind- 
seligen Unternehmungen zu verleihen, sie mögen kommen, woher sie 
wollen. Zugleich hatte sie, entgegen den Wünſchen auf Beſeitigung 
  
1) Elsner S. 61/63. 
?) Geh. Rats Protokolle; Staatsarchiv 48, 23, 2 u. a. 
 
	        

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