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Die Feuerwerkerei oder Die Fabrikation der Feuerwerkskörper

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Die Feuerwerkerei oder Die Fabrikation der Feuerwerkskörper

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1484642790781
Titel:
Architektonische Studien
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1484642790781_1877_81
Titel:
Architektonische Studien
Weitere Titel:
Entwürfe von Studierenden der Kgl. Techn. Hochschule zu Stuttgart
Autor:
Akademischer Architekten-Verein (Stuttgart)
Jahrgang/Band:
1877-81
Verleger/Verlag:
K. Wittwer / lith. Anstalt G. Hopphan (Druck)
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1877-1881
Umfang:
getr. Zählung
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1 Kc 701-35/51,1877/81
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 51
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Bergkapelle für Altheim, Biberach. Vorderansicht, Seitenansicht, Längenschnitt, Grundriss
Künstler/Illustrator:
Scherwinsky, M.
Cades, Joseph
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Feuerwerkerei oder Die Fabrikation der Feuerwerkskörper
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Zur Geschichte der Feuerwerkskunst
  • Die Feuerwerkerei im Allgemeinen
  • Pyrotechnische Chemie
  • Anorganische Verbindungen
  • Organische Verbindungen
  • Von den in der Pyrotechnik verwendeten Materialien
  • Die Herstellung der Feuerwerkskörper
  • Die Anfertigung der Hülsen
  • Das Mischen der Präparate zu Feuerwerkssätzen
  • Die Anfertigung der Entzündungsvorrichtungen
  • Pyrotechnische Farbenlehre
  • Die Feuerwerkssätze
  • Die Leuchtsätze
  • Vorschriften zur Herstellung von Leuchtfeuern
  • Das Laden der Leuchtsätze
  • Von den Funkensätzen
  • Die Doppelsätze oder Brillantfeuer
  • Die Leuchtkugeln
  • Die Sterne
  • Die bengalischen Feuer
  • Die Darstellung von Feuerwerkskörpern aus Leuchtsätzen
  • Von den Treibsätzen
  • Die Raketen
  • Die Bewegungsursachen der Raketen
  • Das Laden der Raketen
  • Die montirten Raketen
  • Combinirte Raketen
  • Die wichtigsten Feuerwerksobjecte
  • Die Prüfung der Feuerwerkssätze
  • Vorschriften zur Bereitung einiger wichtiger Feuerwerkssätze
  • Die Anlage eines Feuerwerkslaboratoriums
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

► 
Pyrotechnische Farbenlehre. 
07 
und wiederholt das Eintauchen mehreremale, so daß der cnt- 
stehende Cylinder ctiva 2*/ 2 Centimeter Durchmesser besitzt. 
Will man demselben das Aussehen einer Wachsfackel geben, 
so bestaubt man ihn mit Schwefelpulver und bestreicht ihn 
mit geschmolzenem Wachs. Schließlich wird die Fackel durch 
Rollen zwischen zwei Brettern vollkommen cylindrisch gemacht. 
Die sogenannten Brandfackeln, welche als eine beim 
Abbrennen eines Feuerwerkes immer vorhandene Feuerquclle 
benützt werden, fertigt man ganz so an, wie dies soeben be 
schrieben wurde, nimmt aber zu ihrer Herstellung ganz billiges 
Schwarzpech oder Asphalt und mischt diesem noch Salpeter 
und Schwefel zu. Bei Anwendung von Asphalt ersetzt man 
den Terpentin durch Petroleum. Man nimmt 
Asphalt 40 
Petroleum 4 
Salpeter 6 
Schwefel 2 
Anstatt der Bindfäden kann man auch Streifen alter 
Leinwand verwenden, mit denen man den Holzstab umwickelt 
und in das geschmolzene Gemenge taucht. 
Sehr billige und dabei sehr gute Brandfackeln werden 
aus alten mit Fett und Mineralölen getränkten Maschinen - 
Putzlappen hergestellt. Man wickelt dieselben um einen dünnen 
Stab — eine Gerte, verwandelt sie durch Rollen in einen 
Cylinder, bestreicht diesen mit geschmolzenem Asphalt und 
umwickelt die Fackel, so lange der Asphalt noch weich ist, 
mit Packpapier. Derartige Fackeln verbrennen unter Ent 
wickelung einer großen, selbst bei heftigem Winde nicht ver 
löschenden Flamme. 
IX. 
pyrotechnische Farbenlehre. 
Dem Feuerwerker stehen nebst weißem Lichte eigentlich 
nur vier Farben zu Gebote, und zwar Roth, Gelb, Grün 
und Blau. Manche Präparate, welche der Flamme eine Fär- 
E s ch e!, b a ch e r, Feuerwerkerei. 3. Aufl. ?
	        

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