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Architektonische Studien (1881-91)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Architektonische Studien (1881-91)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1484642790781
Titel:
Architektonische Studien
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1484642790781_1881_91
Titel:
Architektonische Studien
Jahrgang/Band:
1881-91
Verleger/Verlag:
K. Wittwer / lith. Anstalt G. Hopphan (Druck)
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1881-1891
Umfang:
getr. Zählung
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 701-52/68,1881/91
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 65
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 133, 1978)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Aktuelle Beiträge
  • Abhandlungen
  • Die Rolle des Königlichen Bergrates Dr. h. c. Friedrich August von Alberti in der Entwicklung von Geologie, Salinen- und Bergbaukunst
  • Ein pollenführendes Interglazialvorkommen aus dem Neckarbecken bei Leutenbach, Lkr. Waiblingen
  • Veränderungen an der Stirn im Vorland des Morteratsch-Gletschers (Graubünden, Schweiz)
  • Das Waltere-Moor bei Sattelöse
  • Beiträge zur Floristik vom Südwestdeutschland V
  • Über die Federbildung und den Erwerb der Flugfähigkeit bei Vögeln
  • Kleine Mitteilung
  • Nachrufe
  • Berichte
  • Mitgliederverzeichnis 1978
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

Federbildung und Erwerb der Flugfähigkeit bei Vögeln 143 
ein paläontologisches Problem auch von anderen Disziplinen aus ange- 
gangen werden kann, um Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Der Verfas- 
ser erachtet es deshalb als sehr wichtig, die rezenten, ursprünglichen Vö- 
gel unbedingt zum Vergleich heranzuziehen, wie z.B. die Alken, die ver- 
schiedenen Großfußhühner und Hoatzins. 
Zusammenfassung 
Die Deckfeder- und Daunenbildung der Vögel geht zurück auf eine für 
das dichtere Medium Wasser erforderliche Widerstandsverkleinerung der 
Körperoberfläche verbunden mit dem Mutationszwang zur Wärmeisolie- 
rung infolge des Überganges von der Kaltblütigkeit zur Warmblütigkeit. 
Der feingliedrige Bau der Federn ermöglichte ihre Weiterentwicklung 
zu aerodynamisch und statisch bis an die Grenzen des Möglichen spezia- 
lisierten Schwungfedern. 
Die Benutzung der Finger von Archaeopteryx zum Klettern — analog 
wie bei Flugsauriern und Fledermäusen — steht im Einklang mit der Um- 
gestaltung der Vorderextremitäten zu Flügelflossen in beiden Medien 
Luft und Wasser nacheinander oder gleichzeitig. 
Durch den freien Fall konnte der direkte Kraftaufwand vollständig 
zum Flügelschlagen eingesetzt werden. Während der Entwicklung der 
Flügel und der Schwungfedern wird zunächst nur Flattern und Abbrem- 
sen des freien Falles möglich gewesen sein. Archaeopteryx wird mit den 
Großfußhühnern, Alken und Hoatzins verglichen. 
Die Schwungfedern von Archaeopteryx waren bereits hoch entwickelt, 
wie die isoliert gefundene Schwungfeder zeigt. Wie bei den rezenten V6- 
geln dienten die Schwungfedern folgenden beiden Aufgaben: 1. Die Im- 
pulsbelastung beim Flügelschlag führt zu einer starken Durchfederung. 
Diese ermöglicht schließlich den Vor- und Auftrieb. 2. Infolge ihres 
gleichmäßig verteilten Eigengewichtes bilden die Schwungfedern einen 
ohne Muskelbetätigung ausgesteiften, nahezu starren Tragflügel. Er wirkt 
als Gleitfläche. Als dritte „Schlagfläche“ kommt der Schwanz hinzu. Er 
unterstützte durch einen Schlag nach oben die Landung an einem Stamm. 
Herr Dr. Rupert Wi, Paläontologische Abteilung des Staatlichen Museums 
für Naturkunde Stuttgart, Zweigstelle Ludwigsburg, hat an Hand meiner Ma- 
nuskripte vorstehenden Text unter Berücksichtigung meiner Standpunkte zu- 
sammengestellt, mich beraten und mir viele Anregungen gegeben. Für diese 
Mitarbeit spreche ich ihm hiermit meinen besonderen Dank aus. 
Anschrift des Verfassers: 
Karı JäcEr, Baumeister u. Architekt, Hollerkopfstr. 8, 6000 Frankfurt a. M. 50. 
Ih. Ges. Naturkde. Württ. 133 (1978)
	        

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