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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 134, 1979)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 134, 1979)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1484642790781
Titel:
Architektonische Studien
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1484642790781_1881_91
Titel:
Architektonische Studien
Jahrgang/Band:
1881-91
Verleger/Verlag:
K. Wittwer / lith. Anstalt G. Hopphan (Druck)
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1881-1891
Umfang:
getr. Zählung
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 701-52/68,1881/91
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 58
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Chorgestühl aus der Kirche St. Eusebio in Rom. Detail.
Autor:
La Roche, Emanuel
Künstler/Illustrator:
Gunzenhauser, E.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 134, 1979)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Aktuelle Beiträge
  • II. Abhandlungen
  • III. Kleine Mitteilungen
  • Ein kleiner Gastropode im Posidonienschiefer
  • Ein Fund des Schneckenkankers Ischyropsalis hellwigi Panzer bei Tübingen (Opiliones, Ischyropsalidae)
  • Boriomyia mortoni (Mac Lachlan 1899), ein für Württemberg neuer Netzflügler (Planipennia, Hemerobiidae) aus dem Landschaftsschutzgebiet Lochen bei Balingen
  • Die Laub- und Lebermoosflora im Kreis Ravensburg - Beitrag zur Kenntnis der Verbreitung südwestdeutscher Moose im Kreis Ravensburg unter Berücksichtigung des Bearbeitungsgebietes
  • IV. Nachrufe
  • V. Berichte
  • Einband

Volltext

Kleine Mitteilungen 
Ein Fund des Schneckenkankers Ischyropsalis hellwigi 
Panzer bei Tübingen (Opiliones, Ischyropsalidae) 
Von MARTIN BAEHR, Tübingen 
Der in Habitus und Biologie recht ungewöhnliche Schneckenkanker 
Ischyropsalis hellwigi gilt als ein sehr seltenes und nur sporadisch in Ein- 
zelstücken aufzufindendes Element unserer Fauna. MARTENS (1965, 1969) 
gibt in seinen ausführlichen Monographien für die Zeit vor 1950 aus Mit- 
teleuropa nur wenige Fundorte an: Elm bei Braunschweig (Originalfund- 
ort des Typusexemplars), Münsterland, Taunus, Rheinisches Schiefergebir- 
ge, Spessart, Odenwald, Erzgebirge. An allen Fundorten wurde die Art 
nur in wenigen Exemplaren gesammelt. Seither sind für Deutschland 
nördlich der Alpen eine Reihe neuer Fundorte bekannt geworden (WEHR- 
MAKER 1977 für ausführliche Nennung der Funde), darunter der Nord- 
schwarzwald (Herrenalb) und die Stuttgarter Gegend (Schurwald). Die 
Seltenheit der Art wird auch durch das Fehlen in den Listen gut bearbei- 
teter Gebiete, wie Spitzberg bei Tübingen (HArRms 1966) und Wutach- 
schlucht (v. HELVERSEN und MARTENS 1971), belegt. Zusammen mit den 
beiden neueren Nachweisen aus Baden-Württemberg (Nordschwarzwald 
und Schurwald) trägt der Fund bei Tübingen jedoch zur Schließung der 
vermuteten Verbreitungslücke des Schneckenkankers in Südwestdeutsch- 
land nördlich der Alpen bei. 
Der hier beschriebene neue Fund gelang im Kirnbachtal, einem Seitental 
des Goldersbaches im Schönbuch nördlich von Tübingen, im Rahmen einer 
Aufsammlung von Bodeninsekten mit formalinbeschickten Barberfallen. 
Die Fundstelle befindet sich in einem tief eingeschnittenen, WNW verlau- 
fenden Seitentälchen des Kirnbaches auf dem nach Nordost geneigten 
Hang in 375 m Höhe, ungefähr zwei km nordöstlich der Einmündung des 
Kirnbaches in den Goldersbach. Das Fallenfeld war in einer kleinen Fich- 
tenschonung mit moosreichem Untergrund gelegen. An dieser Stelle steht 
Stubensandstein (Mittlerer Keuper) an, aus dem sich infolge der Hangnei- 
gung einzelne Brocken gelöst haben und dem Boden frei aufliegen. 
Das Klima des ziemlich engen und steilen Kirnbachtales und seiner tief 
eingeschnittenen Seitentälchen kann als besonders feucht und kühl be- 
zeichnet werden. Auch die Lichtverhältnisse sind an der Fundstelle sehr 
ungünstig (Nordosthang, Lage in einer Schonung). 
Als Funddatum muß der 2. 8. 1978 angegeben werden. Da die Fallen 
am 26. 6. 1978 zuletzt geleert worden waren, kann eine genauere Datums- 
angabe nicht gemacht werden. Das Exemplar ist ein mit knapp 9 mm 
Körperlänge und 11mm messenden Cheliceren voll ausgewachsenes und 
auch voll ausgefärbtes &. 
MARTENS (1965) gibt zur Okologie dieser Art an, daß sie auf ein Mi- 
kroklima mit ständig gleichbleibender niedriger Temperatur und gleichzei- 
tig hoher Luftfeuchtigkeit angewiesen sei. Dies, so die Überlegung von 
MARTENS, und WEHRMAKER (1977) folgt ihm darin, sei besonders unter ge- 
fallenem und morschem Holz gegeben. Die von WEHRMAKER behauptete 
deutliche Zunahme der Populationsdichte des Schneckenkankers in den 
Jh. Ges. Naturkde, Württ. 134 (1979) 
744
	        

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