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Architektonische Studien (1897)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Architektonische Studien (1897)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1484642790781
Titel:
Architektonische Studien
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1484642790781_1897
Titel:
Architektonische Studien
Jahrgang/Band:
1897
Verleger/Verlag:
Konrad Wittwer, Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1897
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 701-N.F.,1,1897
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Artikel

Titel:
Entwurf zu einem Gerichtsgebäude. Perspektivische Ansicht, Grundriss
Künstler/Illustrator:
Neckelmann, Frederik Skjold
Hintze, Heinrich
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
  • Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Zweiter Jahrgang. No. 1
  • Zweiter Jahrgang. No. 2
  • Zweiter Jahrgang. No. 3
  • Zweiter Jahrgang. No. 4
  • Zweiter Jahrgang. No. 5
  • Zweiter Jahrgang. No. 6
  • Zweiter Jahrgang. No. 7
  • Zweiter Jahrgang. No. 8
  • Zweiter Jahrgang. No. 9
  • Zweiter Jahrgang. No. 10
  • Zweiter Jahrgang. No. 11
  • Zweiter Jahrgang. No. 12
  • Zweiter Jahrgang. No. 13
  • Zweiter Jahrgang. No. 14
  • Zweiter Jahrgang. No. 15
  • Zweiter Jahrgang. No. 16
  • Zweiter Jahrgang. No. 17
  • Zweiter Jahrgang. No. 18
  • Zweiter Jahrgang. No. 19
  • Zweiter Jahrgang. No. 20
  • Zweiter Jahrgang. No. 21
  • Zweiter Jahrgang. No. 22
  • Zweiter Jahrgang. No. 23
  • Zweiter Jahrgang. No. 24
  • Zweiter Jahrgang. No. 25
  • Zweiter Jahrgang. No. 26
  • Zweiter Jahrgang. No. 27
  • Zweiter Jahrgang. No. 28
  • Zweiter Jahrgang. No. 29
  • Zweiter Jahrgang. No. 30
  • Zweiter Jahrgang. No. 31
  • Zweiter Jahrgang. No. 32
  • Zweiter Jahrgang. No. 33
  • Zweiter Jahrgang. No. 34
  • Zweiter Jahrgang. No. 35
  • Zweiter Jahrgang. No. 36
  • Zweiter Jahrgang. No. 37
  • Zweiter Jahrgang. No. 38
  • Zweiter Jahrgang. No. 39
  • Zweiter Jahrgang. No. 40
  • Zweiter Jahrgang. No. 41
  • Zweiter Jahrgang. No. 42
  • Zweiter Jahrgang. No. 43
  • Zweiter Jahrgang. No. 44
  • Zweiter Jahrgang. No. 45
  • Zweiter Jahrgang. No. 46
  • Zweiter Jahrgang. No. 47
  • Zweiter Jahrgang. No. 48
  • Zweiter Jahrgang. No. 49
  • Zweiter Jahrgang. No. 50
  • Zweiter Jahrgang. No. 51
  • Zweiter Jahrgang. No. 52
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

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WÜR1TEMBER6ISCHE BAÜZEITONG 
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II. Jahrgang 
Stuttgart, 30. September 1905 
Nummer 40 
Inhalt: Wettbewerb zur Erlangung von Vor-Entwürfen für den Neubau eines Hallenschwimmbades zu Darmstadt. — Aesthetische An 
forderungen an moderne Badeanlagen. — lieber Abwasserreinigung. — Was ein schwäbischer Leser der „Hohen Warte“ schreibt.— 
lieber die Herstellung, Aufbewahrung und Verwendung von Azetylen sowie die Lagerung von Carbid. — Dezentralisation der Stadt 
verwaltung. — Vereinsmitteilungen. — Wettbewerbe. — Kleine Mitteilungen. — Personalien. — Bücher. — An unsre Leser! 
Alle Rechte Vorbehalten. 
Wettbewerb zur Erlangung von Vor-Entwürfen für den Neubau eines Hallenschwimmbades zu Darmstadt. Der angekaufte 
Entwurf mit dem Motto „Res publica“ von Architekt B u x b a u m - Darmstadt. Text unter „Wettbewerbe“ in dieser Nummer. 
(Schluß.) 
Aesthetische Anforderungen an moderne Badeanlagen 
Von Professor C. Hocheder-München. 
Von den übrigen Räumen einer Badeanstalt ist zunächst 
der Wannenbäder zu gedenken. Wenn auch bei ihnen kein 
besonderer Aufwand veranlaßt ist, so soll doch auch der 
kleinste Raum bei Anwendung auch nur der bescheidensten 
Mittel einladend gestaltet sein. Das kann schon durch ge 
fällige Bemessung und Anordnung der Fenster, durch die 
Wahl von wasserechter Wandverkleidung, durch die Form und 
Anlage der Wannen selbst, überhaupt durch die Art der An 
bringung aller dieser bloß notwendigen Dinge erreicht werden, 
ohne auch nur den Schatten eines äußerlichen Schmuckes 
angewendet zu haben. Die Anordnung der Wannenbäder 
geschieht in Volksbadeanstalten auf zweierlei Art, einmal 
durch Schaffung großer Säle, welche durch mäßig hohe Ab 
teilungswände in eine Anzahl von Kabinen abgeteilt werden, 
und einmal durch Anlage kleiner selbständig für sich ab 
geschlossener Räume. Daß die letztere Art weitaus die be 
haglichere ist, bedarf wohl keiner besonderen Versicherung, 
wie auch, daß bei dieser Anordnung die anzustrebende gute 
ästhetische Wirkung auf den Badegast mehr sichergestellt 
ist als bei Schaffung bloßer Kabinen. Das gleiche würde ja 
auch bei der Anlage von Brausebädern zu gelten haben, 
allein hier, wo es sich um einen sehr knappen Badezeitraum 
handelt und wo es auch darauf ankommt, möglichst billige 
Bäder zu bieten, würde der bauliche Aufwand dafür zu hoch 
kommen. 
Bei dieser Art von Bädern muß als Maximum des Zu 
geständnisses für Behaglichkeit die Anordnung angesehen 
werden, bei welcher Auskleide- und Badekabinen dicht zu 
sammengelegt unter einem Verschluß stehen, gegenüber 
denen, bei welchen getrennte Auskleideplätze und getrennte 
Brausestände vorgesehen sind. Dieses letztere System genügt 
für Schulbrausebäder, ist aber für öffentliche Volksbäder mit 
Recht unbeliebt. In der Ausstattung ge’hen auch hier die 
Anforderungen der Salubrität Hand in Hand mit den ästhe 
tischen, und man darf hier die hohe Ausgabe für Marmor 
wände, wenigstens für die Badezelle nicht scheuen. 
Mehr als die vorerwähnten Baderäume beanspruchen die 
Dampf- und römisch-irischen Bäder in ihren Räumen eine 
besondere Rücksichtnahme auf ihre ästhetische Erscheinung. 
Das verlangen auch schon die höheren Ansprüche der be 
mittelteren Stände, welche diese Bäder in der Regel zu be 
suchen pflegen, und wenn auch in Volksbadeanstalten mög 
lichste Billigkeit auch für diese Abteilung angestrebt wird, so 
bleiben sie doch immer noch für die weniger Begüterten ein 
verhältnismäßig teures Kurmittel. 
Da diese Badeabteilung sich in eine Anzahl verschieden-
	        

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