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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 45, Bd. 4, 1885)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Inhalt / Download: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 45, Bd. 4, 1885)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1484642790781
Titel:
Architektonische Studien
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1484642790781_1897
Titel:
Architektonische Studien
Jahrgang/Band:
1897
Verleger/Verlag:
Konrad Wittwer, Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1897
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 701-N.F.,1,1897
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Artikel

Titel:
Entwurf zu einem Theater. Detailansicht.
Künstler/Illustrator:
Neckelmann, Frederik Skjold
Schaudt, Johann Emil
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 45, Bd. 4, 1885)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • 45. Jahrgang. No. 1
  • 45. Jahrgang. No. 2
  • 45. Jahrgang. No. 3
  • 45. Jahrgang. No. 4
  • Ueber Hochofen-Schlackensteine und Schlackensand.
  • Haus-Kanalisation.
  • Die Garabit-Brücke in Frankreich.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Berichte aus verschiedenen Städten.
  • Bautechnische Notizen.
  • 45. Jahrgang. No. 5
  • 45. Jahrgang. No. 6
  • 45. Jahrgang. No. 7
  • 45. Jahrgang. No. 8
  • 45. Jahrgang. No. 9
  • 45. Jahrgang. No. 10
  • 45. Jahrgang. No. 11
  • 45. Jahrgang. No. 12
  • 45. Jahrgang. No. 13
  • 45. Jahrgang. No. 14
  • 45. Jahrgang. No. 15
  • 45. Jahrgang. No. 16
  • 45. Jahrgang. No. 17
  • 45. Jahrgang. No. 18
  • 45. Jahrgang. No. 19
  • 45. Jahrgang. No. 20
  • 45. Jahrgang. No. 21
  • 45. Jahrgang. No. 22
  • 45. Jahrgang. No. 23
  • 45. Jahrgang. No. 24
  • 45. Jahrgang. No. 25
  • 45. Jahrgang. No. 26
  • 45. Jahrgang. No. 27
  • 45. Jahrgang. No. 28
  • 45. Jahrgang. No. 29
  • 45. Jahrgang. No. 30
  • 45. Jahrgang. No. 31
  • 45. Jahrgang. No. 32
  • 45. Jahrgang. No. 33
  • 45. Jahrgang. No. 34
  • 45. Jahrgang. No. 35
  • 45. Jahrgang. No. 36
  • 45. Jahrgang. No. 37
  • 45. Jahrgang. No. 38
  • 45. Jahrgang. No. 39
  • 45. Jahrgang. No. 40
  • 45. Jahrgang. No. 41
  • 45. Jahrgang. No. 42
  • 45. Jahrgang. No. 43
  • 45. Jahrgang. No. 44
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Bautechnische Notizen. — Brief⸗ und Fragekasten. 
ütte getauft hat, wurde vor einigen, Tagen ein Raub der 
dlammen. Man vermuthet, daß dieselbe ihres sehr kostbaren 
Inhalts an Pelzwerk und ähnlicher sehr werthvoller Ausstattung 
Zraubt und dann angezüudet worden ist. Dasselbe, ein Lieblings- 
iufenthalt des Königs Ludwig, soll nunmehr innerhalb 6 Wochen 
nen hergestellt werden, zu welchem Iwecke schon Zimmerleute aus 
Piünchen an Ort und Sielle eingetroffen sind. 
Gmunden. Das Palais, welches der Herzog von Cumber— 
and hiet aufsuhren läßt, schreitet seiner Vollendung eutgegen;: der 
Architekt, welcher den Bau leitete, wurde nunmehr auch mit der 
Aufgabe betraut, nicht blos die Eutwürfe für, die inuere Aus— 
chmuckung, sondern auch für die kostbare Einrichtung herzustellen. 
Vemierkenswerth ist hierbei der Umstand, daß die letztere fix und 
rertig aus Hannover nach Gmunden gebracht werden wird, da alle 
Bessellungen auch daselbst erfolgten. Selbstverständlich wird diese 
Deunheiinug von den verschiedenen Zeitungen, je nach der politischen 
Färhung, mit den mannichfachsten Bemerkungen begleitet. o — 
Washington. Am 22. Februar, als dem Geburtstage 
zes eifien amerikanischen Bürgers und Feldherrn, soll in der 
Zaupistadt der Vereinigten Staaten das große Einweihungsjest 
des Washington-Denkmals stattfinden“ Eine kleinere Ent— 
züllungsfeier des nunmehr vollendeten Bauwerks, ging bereits am 
. Dezember v. Is. vor sich. Bereits vier Jahrzehnte sind in's 
Land gegangen, seit die Amerikaner den Plan faßten, dem größten 
Manne, weichen Amerika hervorgebracht, ja nach ihrer Meinung 
dem größten Manue der Welt“ auch das bis dahin höchste Mo— 
ument zu errichten. Man fing also an, einen ganz einfachen, 
chlichten“ Obelisken zu bauen, der so hoch werden sollte, als 
Ptenschenhand banen und Geldkraft die Mittel dazu liefern könne. 
Damals legten die amerikanischen Ingenieure noch wenig Werth 
darauf, auch der Aesthetik bei solchen Ausführungen ihr gutes 
Recht einzuräumen. Einfach und schlicht, jedes ornamentalen 
Schmuckes entbehrend, ragt das Monument in die Lüfte, von seinem 
rhöhten Standpunkte aus weit in die Lande schauend. Eine ge— 
raume Zeit lang wurde der Bau unterbrochen, um in den letzten 
Jahren wieder aufgenommen zu werden. Jetzt ist das Denkmal 
ertig und wirklich der höchste Bau, welcher von Menschen errichtet 
wurde. Die Höhe des ganzen Obelisken beträgt nämlich 850 
englische Fuß (167,6 m), auf seiner Spitze trägt er einen 50 Fuß 
15,2 m) hohen Mast mit dem Sternenbanner, er mißt also ins⸗ 
jesammt 600 Fuß (182,9 m), überragt also den Kölner Dom noch 
im ca. 30 m. Veöit seiner künstlerischen Schönheit freilich sieht 
es ziemlich bedenklich aus, da man von, Weitem nur 8 starre 
Linien, die sich oben vereinigen, zu erblicken, in der Nähe aber 
hbor einem aufageschichteten Haufen aut bearbeiteter Steine zu stehen 
tUaubt. — —m — 
»edingte. Die Zimmer aus Höllrich (1050—21570) und Haldenstein 
15481607) sind gute Beispiele einer vollständigen Zimmertäfelung, 
ind ihre Aufstellung' (durch Regierungsbaumeister Messel) ist eine der— 
irtige, daß man zum ersten Male eine rechte Vorstellung von der Be— 
Jaalichkeit solcher Räunme gewinnt 
Entfernen von Oelflecken auf Tapeten. Hiezu benutze 
nan einen Brei von Pfeifenthon oder Walkerde mit kaltem Wasser an— 
gerührt und bringe denselben auf die betreffende Stelle, jedoch ohne zu 
eiben, damit das Muster der Tapete nicht zerstört werde. Nachts über 
äßt man den Brei darauf, bürstet ihn am nächsten Morgen ab und 
viederholt dies Verfahren, wenn der Fleck nicht ganz verschwunden sein 
»der später wieder zum Vorschein kommen sollte. (Repertor. der analyt. 
Jhenie.) 
Brief⸗ und Fragekasten. 
Herrn Bauunternehmer X. in k. Bei dem sogenannten Block-System 
ind in den Pavillons für Militär-Lazarethe sind die Bestimmungen über 
die Krankensäle folgende: Die Anzahl der Betten pro Saal ist 3212 in den 
Ziocks, bei den Pavillonsälen bis 18 Betten; Luftraum pro Bett 37 kbmm, 
ichtfläche 1,.2 —15 Jin in den Blocks und 1,82m2,3 q4m in den Pavillons; 
bstand der Betten von der Wand 0,5—0,7 m, Gangbreite 1,0 m, an den 
dopfenden ca. 2,0 m. Alle Säle erhalten Flügelthüren von 1,5 m Breite 
ind 2,5 m Höhe; Höhe der Fensterbrüstung 6,765 m über dem Fußboden, 
densterbreite 2om Die Decken werden mit einem mattweißen Oelfarben— 
ünstrich versehen, die Wände dagegen araugrün — für Augenkranke blau — 
restrichen. 
— Maurermeister P. in R. Die Stabilität der Widerlaaspfeiler 
nassiver Brücken berechnet sich nach folgenden Formeln: 
Bezeichnet H den konstinten Horizontalschub des Gewölbes, huh 
einen Hebelarm in Bezug auf die Drehungskante, V das Gewicht der Ge⸗ 
völbehälfte inkl. Beiastung, v dessen Hebelarm in Bezug auf die Drehungs— 
ante, lJ die Höhe des Widerlagers und 8 das Gewicht seiner kubischen Ein— 
seit, m das Neigungsverhältniß seiner Rückenfläche, so ist die Stärke des 
Widerlagers mit travezsörmigem Querschnitt. wenn x die obere Stärke he— 
wutet: 
m g 2 4 V i— — 12 —2 — 
lg —— 
Für das Widerlager mit robock?n Orerschnitt, für welches m S O, ist 
——— ——— J 
Herrn Maurermeister W. in K. Wenden Sie sich an die Maschinen⸗ 
abrik von Richard Langensiepen in Buckau-Magdeburg, dieselbe wird Ihnen 
iber die gewünschten Pumpen bereitwilligst Auskunft geben. 
Herrn Bautechniker Pr. in U. Wir bedauern Ihnen keine Auskunft 
seben zu können, glauben aber kaum, daß Jemand, der weder englisch noch 
ranzösisch sprechen kann, auf eine Anstellung bei der genannten Gesellschaft 
echnen darf. 
Herrn Architekt B. in St. Abonniren Sie auf die „Architektonische 
Rundschau“, welche bei J. Engelhorn in Stuttgart erschienen und in Nr.2 
»ieses Jahrgangs unseres Blattes besprochen ist, dieselbe wird jedenfalls 
hren Zwecken entsprechen. 
Herrn Zimmermeister O. in G. Dem Artikel in Nr. 2 unseres Blattes 
Ueber die Fundamentirung der Gebäude“ wird sehr bald ein solcher über 
Die künstlichen Fundirungen“ folgen, jedoch können wir nicht vorher be— 
timmen, in welcher Nr. dies geschehen wird. 
Herrn Maurermeister D. in F. Die bisher mit den Rohrgeweben 
jemachten Erfahrungen lauten durchaus nicht ungünstig. Auc die Decken 
ius doppelten Rohrgeweben sollen sich gut bewähren, wenn sie von ge— 
chulten Arbeitern ausgeführt werden. Eine gerohrte und geputzte Wand an 
zer Innenseite eines Giebels herzustellen, um das Durchschlagen von Kälte 
ind Feuchtigkeit zu verhüten, ist durchaus zu empfehlen, jedoch muß durch 
intergenagelte Leisten eine Luftschicht hergestellt werden, welche Luftzirku— 
ation erhalten muß. In diesem Falle können Sie eines aünstiden Erfolges 
icher sein. 
Herrn Zimmermeister E. in R. bei F. Die Tischlerwerkstätten ge— 
sören nicht zu den gewerblichen Anlagen, für welche besondere Schornsteine 
ingelegt werden müssen. Die Schornsteine brauchen daher auch nicht 3,14 m 
on der Nachbargrenze entfernt bleiben. Dagegen empfiehlt es sich für eine 
ffene Feuerung, und als solche ist eine Leimküche anzusehen, einen steig— 
haren Schornstein mit 42 und 48 cm Querschnitt anzulegen, da durch ein 
ussisches Rohr der Rauch in diesem Falle nicht genügend abzieht. Steigbare 
Zchornsteine können mit! Stein starken Wangen aufgeführt werden, jedoch 
moöfiehlt es sich, wenigstens 2 Wangen 1 Stein stark zu machen. Schmiede— 
»erkstätten müssfen Schornsteine, wie solche für gewerbliche Zwecke vorge— 
chrieben sind, (also 18,00 m hoch, 3,14 m vom Nachbar entfernt und mit 
Stein starken Wangen), erhalten. Von der Höhe wird mitunter bei klei⸗ 
ieren Anlagen etwas nachgelassen; für Schlosserwerkstätten finden diese Be— 
timmungen keine Anwenduͤng. Bei diesen genügt ein russisches Rohr, in 
velches jedoch keine anderen Feuerungen geführt werden dürfen. Bei 
rößeren Schlosserei-Anlagen greifen jedoch häufig die Bestimmungen für 
Zchmiedewerkstätten Platz, weil angenommen wird, daß in jenen ebensoviel 
ils in Schmiedewerkstätten geschmiedet wird. und ebenso auoke Feuer als in 
ziesen unterhalten werden. 
Herrn Maurermeister R. in A. Um ein Pflaster von Mettlacher 
Fliesen herstellen zu können, muß zunächst ein Mauersteinpflaster auf der 
lachen Seite angefertigt werden, und zwar ist dasselbe in Kalkmörtel oder 
ioch besser in verlängertem Cementmörtel zu verlegen. Auf diese Unterlage 
ringt man alsdann die Fliesen in steifem Cementmörtel mit möglichst 
HYwachen Stoßfugen auf und vergießt diese Fugen mit dünnflüssigem reinem 
zement, sodaß sie vollständig geschlossen werden. Der auf die Fliesen über— 
jelaufene Cement wird nach dem Tracknen sofort mit Sand wieder abge— 
iehen. 
Bautechnische Notizen. 
Ueber Entstehung und Entwickelung der Zimmer⸗ 
täfelung. Im Verein fuür deutsches Kunstgewerbe sprach Professor 
Julius Lessing über die Entstehung und Entwickelung der Zimmertäfelung, 
nndem er an die Neuerwerbungen des Kunstgewerbemuseums, die Zimmer 
aus den Schlössern Höllrich und Haldenstein anknüpfte. Die Täfelung 
der Zimmer ist eine echt deutsche Eigenthürlichkeit, die auch in der Schweiz 
noch festen Boden gefaßt hat. Sie ist zurückzuführen zunächst auf das 
Bestreben, die kahlen Wände der eigentlichen Wohnräume weniger störend 
ür die Bewohner wirken zu lassen. In der gothischen Zeit begnügte 
nan sich mit einer meist sehr einfachen glatten Bekleidung an einander 
zesioßener Bretter, die auch in der Decke sich wiederholen. Längs der 
Wand liefen Sitzbänke, die auch in das spätere Mittelalter noch mit 
vnuber genommen wurden. Im 186. Jahrhundert bereichern sich die 
Formen, die Kassettendecke in mannigfacher Art findet Eingang; auch 
nit der Wand geht eine bedeutende Aenderung vor. Die Flächen werden 
inter dem Einflusse der Renaissance nach den antiken Ordnungen ge— 
liedert. Saäulen und Pilaster treten vor die Flächen vor, die im horizontalen 
Sinne durch die ehemalige Höhe der Sitzbank, dann etwas über Kopf— 
öhe durch ein breites Gesims getrennt werden. Die architektonische 
uffasung dieser Wandbekleidungen, die wir in vielen wohlerhaltenen 
Beispielen antreffen, beeinflußt sehr wesentlich das Meublement und die 
lusstattung der Räume, indem sie unter Anderem die künstlerische Be— 
handlung der kleineren Zwischenräume gestattet. Die Streifen zwischen 
Sims und der eigentlichen Decke nahmen dabei ebenfalls meist Malereien 
der Gobelins ein. Doch ist auch hier die Wiederholung des unteren 
Architektursystems und, damit die gänzliche Vertaäfelung der Wand nicht 
elten. dx Schloß Höllrich haben wir ein Beispiel der einfachen Wieder— 
dolung. In Schloß Haldenstein finden sich oberhalb der Säulen kleine 
Pilaster, zwischen denen Landschaften und Ansichten in eingelegter Holz— 
arbeit sidtbar sind. Eme gewisse organische Gliederung des Tafelwerkes 
ergab sich durch Einfügen der Thüren mit ihrer oft reichen Umrahmung, 
»ann der Wandschränke, der Buffets und Lababos, wofür zahlreiche Vo 
ailder noch gezählt we den. Den Hauptstoß erhielt die Täfelarbeit durch 
die Vorliebe für Gemälde., deren Aufhängaung eine durchweg alatte Mand 
. D———— 
r in Berlin. — Verlag von Julius Engelmann in Berlin. — Druck non H. S. Hermann in Werlin 
unter Neranftwaäartlichkeit des Nerleners“
	        

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