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Allgemeine und technische Chemie

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Allgemeine und technische Chemie

Monografie

Persistenter Identifier:
1498113652080
Titel:
Allgemeine und technische Chemie
Untertitel:
gelesen in der Polytechnischen Schule zu Stuttgart
Autor:
Fehling, Hermann Christian von
Erscheinungsort:
[Stuttgart]
Erscheinungsjahr:
1866
Umfang:
544, 160 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1C 154
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
I. Anorganische Chemie. Wintersemester 1865/66
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
A. Anorganische Chemie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
II. Die Metalle
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
2. Erdalkalimetalle
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Barium
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Chlorbarium
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 97-101, 1941-45, [1949])
  • Einband
  • Mitteilungen
  • Titelseite
  • Inhalt
  • 100 Jahre Verein für vaterländische Naturkunde in Württemberg
  • I. Geschäftliche Angelegenheiten des Vereins, Sammlungsberichte, Nachrufe
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Originalabhandlungen
  • Lebens-Spuren aus dem Schilfsandstein (Mittl. Keuper km 2) NW-Württembergs und ihre Bedeutung für die Bildungsgeschihcte der Stufe
  • Eine altsteinzeitliche Vogelfauna aus der Schafstallhöhle bei Veringenstadt (Hohenzollern)
  • Ein Vorkommen von Craspedothrix vivipara B. B. (Dipt., Tach.). (Ein Beitrag zur Parasitologie des Fichtenrindenwicklers Laspeyresia pactolana Zell [Lep. Tortric].)
  • Der europäische Rauhfußbussard, Buteo l. lagopus (BRÜNN) als Invasionsvogel
  • Über die Geweihformen der Schönbuchhirsche unter Hinweis auf Beziehungen zu diluvialen Funden
  • Beiträge zur Vegetationskunde von Württemberg
  • Die Lepidopterenfauna von Württemberg. II. Microlepidopteren. Kleinschmetterlinge.
  • Inhaltsübersicht

Volltext

— 88 — 
wohl vom Abtragungsgebiet her antransportiert worden sein, wie auch 
heute von großen Strömen (z. B. dem Amazonen-Strom) Pflanzenteile 
hunderte von. Kilometern verfrachtet werden. Körperliche Reste von 
Tieren können bei den ganzen Bildungsverhältnissen des Schilfsandsteins 
ebenfalls stets ortsfremd eingebettet sein; sie erhalten sich zudem, wahr- 
scheinlich infolge der Beschaffenheit des Wassers der Schilfsandstein- 
gewässer, schlecht, worauf mit der Mangel an Körperfossilien zurück- 
zuführen sein. wird. Günstig waren dagegen, jedenfalls stellenweise, die 
Verhältnisse für die Konservierung von Spuren-Fossilien, die aus’ dem 
Grund besondere Beachtung verdienen, weil sie eine bodenständige 
Fauna anzeigen. Die hier aus dem nordwestlichen Württemberg beschrie- 
bene Spuren-Fauna besteht dabei bemerkenswerterweise, ähnlich wie dies 
ABEL (1935 S. 178) für die Schlamm-Sedimente der Mangrove-Zonen 
Amerikas angibt, überwiegend aus Spuren von Würmern und Arthro- 
poden (hier Xiphosuren, dort vor allem Krabben). Schließlich dürfte für 
einen derartigen Bildungsraum, wie er für den Schilfsandstein als Ganzes 
angenommen werden muß, in dem terrestrische, fluviatile, limnische, 
brackische und äolische Einflüsse auf die manniıgfachste Weise durch- 
einanderwirkten, keine große Aussicht auf eine feinere stratigraphische 
Untergliederung bestehen, die über das rein Örtliche hinausgreifen könnte. 
Gerade der Schilfsandstein des Strom- und Heuchelberggebiets 1äßt dies 
deutlich erkennen. — 
Viele Züge hat im übrigen der Schilfsandstein dieses Gebiets gene- 
tisch und sedimentpetrographisch mit dem Flysch.des Alpen- und 
Karpathenvorlands gemein. In beiden Fällen handelt es sich über- 
wiegend um Sandsteine, die Je nächdem tonig, glimmerführend, eisen- 
schüssig, plattig oder grobbankig sind, sowie um Tone und Mergel, Hier 
alle bis jetzt gefundenen horizontal in den Sandstein gebettet; es finden sich häufig 
zerknickte, zerschlitzte, gespaltene Exemplare, nur wenige mit Wurzeln oder End- 
spitzen sind bis jetzt, und ein ganzer Stengel mit Wurzel und Endspitze ist meines 
Wissens noch nicht gefunden worden.“ — MÄGDEFRAU (1942 S. 53) gibt für die 
autochthone oder allochthone Herkunft von Pflanzenablagerungen folgende Kri- 
terien: Einerseits „Wurzeln im Liegenden — Aufrechtstehende Stämme — Vorzüg- 
lich erhaltene größere Pflanzenreste — Mittelkörniges Nebengestein‘‘, andererseits 
„Fehlen von Wurzelhorizonten — Nur liegende Stämme — Schlecht erhaltene 
Häcksel — Grobkonglomeratisches Nebengestein.‘“ Mit Ausnahme der Gesteins- 
beschaffenheit weisen alle Merkmale im Schilfsandstein auf fremde Herkunft der 
Pflanzenreste hin. Der fossile Wurzelhorizont von Mühlbach i. B. (0. LIncK 1943) 
ist der einzige, den ich in der Gegend sah. Fossile Wurzelböden scheinen im Schilf- 
sandstein verhältnismäßig seltener zu sein als im Rotliegenden oder im Buntsand- 
stein, was einen wichtigen Hinweis auf die andersartigen Bildungsverhältnisse 
bedeutet.
	        

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