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Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12)

Monografie

Persistenter Identifier:
1498113652080
Titel:
Allgemeine und technische Chemie
Untertitel:
gelesen in der Polytechnischen Schule zu Stuttgart
Autor:
Fehling, Hermann Christian von
Erscheinungsort:
[Stuttgart]
Erscheinungsjahr:
1866
Umfang:
544, 160 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1C 154
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
I. Anorganische Chemie. Wintersemester 1865/66
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
A. Anorganische Chemie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
II. Die Metalle
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
2. [sic!] Erzmetalle
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
1. Gruppe
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Kupfer
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Kupfer mit Schwefel
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Kleinhaustypenpläne
  • Wohnstufe I gegen Süden als Doppelhaus
  • Wohnstufe I gegen Norden als Doppelhaus
  • Buchbesprechung
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Boden durch die Bauarbeiten nicht 
notleidet; auch können die Boden⸗ 
hbretter in jeder Richtung verlegt 
werden, da ja der Blendboden unter 
150 über die Balken läuft. 
Die Fenster und Außentüren 
werden sofort nach Aufbringen der 
äußeren I eingesetzt, so 
daß von diesem Zeitpunkt ab der 
Neubau völlig geschlossen ist und 
die Innenarbeiten in völliger 
Trockenheit ausgeführt werden, 
ein Umstand, der es gestattet, 
zu jeder Jahreszeit und bei jeder 
Witterung im Bau arbeiten zu 
können. Infolge Wegfall jeglichen 
Mauerwerks wird durch die Ver— 
putzarbeiten allein nur wenig Feuch⸗ 
tigkeit in den Bau hineingetragen. 
Das Austrocknen solcher Bauten 
geht außerordentlich rasch vorwärts 
und gestattet die bezugsfertige Her⸗ 
stellung dieser Bauten in einem 
Zeitraum von 324 Monaten, vor⸗ 
ausgesetzt natürlich, daß keine 
Stockung der Bauarbeiten durch 
Materialmangel oder Streiks her⸗ 
oorgerufen wird. Diese Möglichkeit 
der raschen Erstellung von Bauten 
kann gar nicht hoch genug einge⸗ 
schätzt werden, besonders in der Jetztzeit mit ihren sprung- 
haften Baumaterial⸗ und Lohnverteuerungen. Auch vom 
wirtschaftlichen Standpunkte aus ist es gewiß nicht gleich⸗ 
zutig ob die Bauzeit für einen Neubau M oder 24 Jahre 
eträgt. 
Nun noch ein Wort über die Treppen in solchen Bauten. 
Der Konstruktion angemessen sind gerade Treppen mit oder 
ohne Podest. Diese können dann nach Figur 4 sofort im 
Rohbau miteingebaut werden und dienen bis zum Belegen 
mit den Tritthölzern als Nottreppen. 
Man erspart dadurch eine zweimalige 
Auslage und braucht keine gelernten 
Treppenmacher in Anspruch zu neh⸗ 
men, da ja auch hier, wie bei der gan⸗ 
zen Bauweise überhaupt, der Nagel 
als Konstruktionselement dient. 
Entscheidend für die Wahl einer 
Bauweise sind deren Ausführungs⸗ 
kosten. Bei den enorm gesteigerten 
Holzpreisen stellt sich zurzeit der 
Kostenvergleich dieser Bauweise mit 
den anderen jetzt üblichen nicht gerade 
zünstig, doch können ja auch wieder 
Zeiten kommen, wo die Verhältnisse 
anders liegen. 
Ein Quadratmeter Außenwand 
vird sich ungefähr folgendermaßen 
derechnen: 
,.015 cbm Holz 401/3/9/2 em fertig ge⸗ 
schnitten, Ankauf p. cbhm 
38008&... æM57. — 
Beifuhr, Abbinden und 
Aufschlagen einschließ⸗ 
lich Nägel p. chm?00—, 10.50 
qm Holzverschalung 20 mm 
stark fertig aufgenagelt — 110. — 
2m Dachpappe gering · 
ster Qualität fertig auf⸗ 
genagelt per gam 23 , 27.60 
Uebertrag „Sx 205. 10 
LIOIL.D- 
—— 
535 
Uebertrag 205. 10 
21fd. m Dachlatten ein⸗ 
schließlich Aufnageln 
p.Ifd.m 3.5)5.5 —⸗, 7.- 
qm Holzstabgewebe 
außen und innen auf · 
genagelt p. am 30), 60. - 
qm Außenputz 2 em 
starttt.. —„45.— 
qm Innenputz 2 cm 
star. 543082 
zusammen 347. 10 
Die Preise werden, bis diese Ab⸗ 
handlung im Druck erscheint, höchst⸗ 
wahrscheinlich wieder gestiegen sein 
und haben deshalb nur bedingte 
Gültigkeit. 
Es wird die Frage aufgeworfen 
werden, wie sich unsere Baupolizei⸗ 
behörden zu dieser Bauweise stellen. 
Soweit es sich um die staatlichen 
und Stuttgarter örtlichen Behörden 
handelt, kann mitgeteilt werden, daß 
der Standpunkt derselben der Bau⸗ 
weise gegenüber nicht ungünstig ist. 
Einige Aenderungen der Konstruk- 
tion, wie sie bis jetzt in Stuttgart 
durch den eingangs erwähnten Ar⸗ 
chitekten zur Ausführung gelangt 
ind, werden notwendig werden, doch sind dieselben nicht fo 
schwerwiegender Natur, daß den Forderungen der Bau⸗ 
polizei nicht nachgekommen werden könnte. Es handelt sich 
nn der Hauptsache um eine bessere Verstrebung der Bauten 
gegen Winddruck und eine einwandfreiere Verbindung der 
Balken mit den Stützen. 
Nimmt man führende amerikanische Architekturfachschrif- 
ten zur Hand, ist man erstaunt über die Menge der in der 
geschilderten Bauweise in Amerika errichteten Gebäude; diese 
Figur 4 Holz⸗Putz⸗Bauweise beherrscht dort 
s völlig den Flachbau. Prüft man den 
Grund dieser Tatsache, so findet man, 
daß die Häuser eine Reihe von Vor⸗ 
teilen aufweisen, welche den praktisch 
veranlagten Amerikaner veranlassen, 
dieser Bauweise treu zu bleiben. 
Diese Vorteile sind: 
1. Sehr rasches Bauen. 
2 Baumöglichkeit bei jeder Witte⸗ 
rung das ganze Jahr hindurch. 
Trockenes Bauen, da nur die 
Feuchtigkeit des Putzes der Aus⸗ 
trocknung bedarf. 
Weitgehende Beschäftigungs- 
möglichkeit wenig eingelernter Ar⸗ 
beiter, sofern sie nur mit Hammer 
und Säge umzugehen verstehen. 
Leichte Anpassungsmöglichkeit an 
alle Hausformen. 
Wenig Beifuhrkosten für Bau— 
material. 
Standsicheres Arbeiten im Neu—⸗ 
bau und dadurch bewirkte erhöhte 
Leistung der Arbeiter. 
Wegfall der Austrockenfrist, da 
oor Anbringen des Putzes nichts 
zum Trocknen vorhanden ist. 
Verwendung nur ein er Holzstärke 
oon 49 em für den ganzen Bau 
dei 4 verschiedenen Höhen; daher 
Wegfall komplizierter Holzlistenu. 
Vereinfachung der Sägereiarbeit. 
HOI ⸗ 
—“ 2 
5
	        

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