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China

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: China

Monografie

Persistenter Identifier:
1498113652080
Titel:
Allgemeine und technische Chemie
Untertitel:
gelesen in der Polytechnischen Schule zu Stuttgart
Autor:
Fehling, Hermann Christian von
Erscheinungsort:
[Stuttgart]
Erscheinungsjahr:
1866
Umfang:
544, 160 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1C 154
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
II. Organische Chemie. Sommersemester 1866
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
B. Organische Chemie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Zersetzungen der stickstoffhaltigen Körper, Gährung etc.
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Bierbrauerei
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • China
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Land
  • Der Name
  • Das eigentliche China
  • Die geographische Umgebung Chinas
  • Die Grenzen
  • Die Provinz-Einteilung
  • Die Bodengestalt
  • Die Bodenschätze
  • Das Klima
  • Die Hauptströme Chinas
  • Das Volk
  • Die historische Entwicklung der Chinesen bis zur Neuzeit
  • Das heutige chinesische Volk
  • Die materielle Kultur
  • Die ideelle Kultur
  • China und die Fremden vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Revolution
  • Der Beginn des Niedergangs
  • Der Opiumkrieg
  • Die Taiping-Rebellion
  • Die Laufänderung des Hwangho
  • Der Lorcha-Krieg
  • Die Kaiserin-Witwe Tz'hsi
  • Weitere Mißerfolge der äußeren Politik
  • Der Krieg mit Japan
  • Reformbestrebungen
  • Der Staatsstreich von 1898
  • Die Zeit der Interessensphären
  • Der Boxerkrieg
  • Bis zum Tode der Kaiserin-Witwe
  • Der Sturz des Kaisertums
  • Die jüngste Entwicklung
  • Yüanschihkais Herrschaft
  • Das Chaos
  • Der Siegeslauf des Südens
  • Schlußwort
  • Literatur
  • Herkunft der Abbildungen
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

8o 
Das Land 
Die bedeutendsten Zuflüsse innerhalb Sz’tschwans erhält der Strom 
alle von links. So auch noch den Kialingkiang, der bei der großen, den 
Europäern seit 1891 als Vertragshafen geöffneten, hoch am linken 
Ufer mit Treppenstraßen sich aufbauenden Handelsstadt Tschungking 
mündet. 
Auf den Wasserwegen des Roten Beckens treffen wir schon das 
wunderbare Binnenschiffahrtsleben Mittel- und Südchinas, das in so 
starkem Gegensatz zu Nordchina steht. Die Chinesen verstehen es, mit 
ihrer unermüdlichen Geduld und mit Hilfe ganz flachbodiger Kähne 
oder mit leichtesten Flößen, sich auch die seichtesten und an Strom 
schnellen schwierigsten Wasserfäden dienstbar zu machen, oft gerade 
zu bis an die Quellen heran. So gehen auch von den Nebenflüssen des 
Yangtse noch wieder schiffbare Seitenadern und von denen wieder 
solche aus, die das ganze Stromgebiet wie das lebendige Geäder eines 
Blattes durchziehen und zu einem großen einheitlichen Verkehrs 
organismus zusammenschließen. 
Das Tal des Yangtse zwischen Suifu und Tschungking ist anmutig 
und lieblich, wie es der Natur des ganzen Roten Beckens entspricht. 
Unterhalb von Tschungking beginnt dann aber die berühmte 7—800 km 
lange Stromschnellenstrecke des Yangtsekiang, die die Schiffahrt zwar 
seit alters nicht unterbindet, aber sie doch schwierig und gefährlich 
macht und wo der Charakter der Landschaft noch einmal ein hoch- 
gebirgsartig wilder wird. Allmählich nimmt die Talschlucht bedeuten 
dere Formen an; neben freundlicheren Talstrecken erscheinen tief ein 
gefurchte Schluchten mit gefährlichen Stromschnellen. Von Kweitschou 
an ändert der Fluß seinen Lauf, der bisher im allgemeinen der Streich 
richtung der sinischen Ketten folgte und nur wenige von ihnen in 
kurzen Quertälern durchbrach. Jetzt fließt er nach Osten, ja zuletzt 
nach Südosten und zerschneidet nun rasch Kette auf Kette des sini 
schen Rostes, der hier, in der Nähe der großen Bruchstufe, anschei 
nend höher ansteigt, während der Fluß gleichzeitig umgekehrt sein 
Niveau mit starkem Gefälle senkt. So wachsen die Felsenwände zu 
beiden Seiten immer riesenhafter empor. Schlucht auf Schlucht wird 
von dem Flusse hindurch gesägt. Nicht mehr nur durch den Rotsand 
stein, wie im Roten Becken, sondern durch die ihn unterlagernden 
alten Kalke und Granite. Unzugänglicher und darum erhaltener Wald 
grünt auf den oberen Terrassen, Wasserfälle stürzen von ihnen her 
nieder und weit über 1000 m hohe Zinnen in phantastischen Block- und 
Kastellformen erheben sich darüber. In der schattigen Tiefe flutet der 
gewalige, hier oft auf 150—200 m eingezwängte Fluß. Talstrecken 
wie die MAw-Schlucht, die Niukan Ma/ei-Schlucht, deren unterste
	        

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