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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 59, Bd. 18, 1899)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 59, Bd. 18, 1899)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur, Baugewerbe u. Ingenieurwesen
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1906
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Weitere Titel:
Organ des Stuttgarter Architektenklubs, des Baugewerkevereins Stuttgarts und des Württ. Baubeamtenbereins
Jahrgang/Band:
1906
Verleger/Verlag:
Deutsche Verlags-Anstalt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1906
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085.4-3,1906
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Dritter Jahrgang. No. 1
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Preisausschreiben für ein Wirtschaftsgebäude am Kursaal in Cannstatt
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 59, Bd. 18, 1899)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 1.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 2.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 3.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 4.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 5.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 6.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 7.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 8.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 9.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 10.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 11.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 12.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 13.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 14.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 15.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 16.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 17.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 18.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 19.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 20.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 21.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 22.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 23.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 24.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 25.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 26.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 27.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 28.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 29.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 30.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 31.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 32.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 33.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 34.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 35.
  • 59. Jahrgang, Heft Nr. 36.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Litteraturbericht. — Vermischtes. 
5 
»as von ihm behandelte Gebiet in den letzten Jahren gezeitigt 
hat und seine Vorzüge, hauptsächlich bestehend in einer lichtvollen, 
tlaren und daher allgemein verständlichen Stoffbehandlung, 
machen es ganz besonders für den Selbstunterricht und für Lehr— 
zwecke sehr werthvoll. Unterstützt wird der Herr Verfasser aufs 
Beste durch die Munificenz seines Verlagshauses von altem guten 
Klang, denn von diesem rühren die solide Ausstattung, die treff⸗ 
liche Wiedergabe der Zeichnungen und der relativ überaus billige 
Preis her. BA. 
Die Bauformenlehre. Für den Schulgebrauch und die 
Baupraxis bearbeitet von Ad. Opderbecke und Hans Issel. 
Fin Band von 192 Seiten gr. 80 mit 675 Texitfiguren und 
10 Tafeln. Leipzig, 1899. Verlag von Bernh. Friedr. Voigt. 
Preis: 5 Mark. 
Ein neuer Band des bekannten „Handbuchs des Bau— 
echnikers“ — der dritte — liegt vor und bringt die aus der 
eigenen Bauschulpraxis geschöpften Ergebnisse zweier Fachschul— 
männer. Dadurch ist dem Werke von vornherein eine gesicherte 
Brundlage gegeben und auf diesem Fundament errichteten sie ein 
Lehrgebäude, bei dem zwei wichtige Faktoren für Jeden klar 
servortreten, der sich eingehender mit dem in Frage stehenden 
Buche beschäftigt: einerseits ein vollständiges Beherrschen der 
umfangreichen und verwickelten Materie, andererseits die Gabe, 
den reichen Stoff klar und anschaulich zu zergliedern und in ein 
System zu bringen, von dem sich der Lernende leicht durchdringen 
läßt. Der springende Punkt tritt bei jeder Darlegung der Ver— 
fasser, ohne viel Kopfzerbrechen zu verursachen, zu Tage und 
damit ist bei einem Lehrbuch die Hauptaufgabe gelöst. 
Auch bei diesem Werk hat die Verlagshandlung in Bezug 
auf Preis und Ausstattung Alles gethan, um ihm für Lehrzwecke 
und für die Anschaffung seitens jüngerer Fachgenossen die Wege 
zu ebnen. B- 
Dr W. H. Behses Treppeun aus Holz. Fünfte Auf— 
age, herausgegeben von W. Müller. Ein Heft von 32 Seiten 
Text 80 mit 100 Abbildungen und 6 Tafeln. Preis Mark 1,50. 
Leipzig. Verlag von Bernh. Friedr. Voigt. 
Die bekaunte Behsesche Schrift hat einen trefflichen kundigen 
Bearbeiter gefunden, aus dessen reichen Erfahrungen ihr eine 
solche Ergänzung zu Theil wurde, daß sie als auf der Höhe 
jeutiger Technik stehend bezeichnet werden kann. Der Schwer— 
zunkt liegt naturgemäß in den gut wiedergegebenen Abbildungen, 
vodurch man rasch und Weckmäßia orientirt wird 
dem Einlegen der Dokumente an Ort und Stelle beizuwohnen und zu diesem 
zwecke die enorme Höhe von 105 Meter, deren leßtes Stück nur durch 
Leitern zugängig ist, zu ersteisen. Als die vom Kaiser hierfür auser— 
vählten DTokumente, und zwar: 1. Eine geschichtliche Urkunde des Tom— 
»aues mit Rücksicht auf die dem Dombau erwiesene Fürsorge durch das 
daus Hohenzollern, vom Kaiser selbst vollzogen; 2. die Urkunden, welche 
gelegentlich der Einweihung der Schloßkirche in Wittenberg und der 
Erlöserlirche in Jerusalem dem Schlußstein der gedachten Kirchen beige 
egt wurden; 3. die vom Kaiser aus Anlaß der Einweihung der Erlöser— 
tirche in Jerusalem gestiftete Plakette, endlich noch ein voller Satz 
heutscher Reichsmünzen, sowie der Abdruck der in den Grundstein des 
Domes eingelegten beiden Kupferplatten mit den Ansichten des alten und 
reuen Domes; serner die Verzeichnisse der hitche der königl. Dom— 
»aukommission und der königlichen Dombauverwal ung, desgleichen der 
zeim Dombau beschäftigten Unternehmer und der Mitglieder des Dom— 
tirchenkollegiums, endlich ein historischer Plan von Berlin mit den 
dirchspielen der Berliner Stadtsynode, sowie die neuesten Pläne von 
Berlin — eingelegt waren, hielt Herr Geheimrath Raschdorff an die auf 
dem Plateau um den Knopf Versammelten folgende Ansprache: „Durch 
Vottes Gnade ist mir heute, in meinem 76. Lebensjahre, vergönnt, an 
dieser Stelle meines Amtes zu walten. Wir haben soeben dem Kuppel— 
mnauf des Domes die von Sr. Majestät dem Kaiser und König Aller— 
yöchst befohlenen Urkunden einverleibt. Wir wollen daran denken, daß 
dieser Knauf der größte und höchstbelegene in Berliu, daß derselbe den 
»edeutendsten Neubau einer Kirche evangelischen Religionsbekenntnisses 
rönt; daß dieser Kirchenbau aus preußischen Staatsmitteln errichtet wird 
ind seine Entstehung der energischen Fürsorge Sr. Majestät des Kaisers 
ind Königs als Bauherrn verdankt. Wer erbitten von Gott, daß wir 
inser Werk ohne Unfall rechtzeitig vollenden, daß der neue Tom der 
Thristenheit Segen bringe immerdar, daß unser allergnädigster Bauherr, 
zer Kaiser und König, dem deutschen Reiche und unserem engeren 
Vaterlande Preußen noch lange Jahre in frischer Schafienskraft erhalten 
ʒleibe. 
Der Kellerbau in Brauereien. Zufolge des stets zunehmenden 
Absatzes ihrer Erzeugnisse sah sich die Poschacher'sche Dierbrauerei in Linz 
zenöthigt, ihre Kellerräume durch den Jubau eines Gärkellers, sowie 
ines um fangreichen Lagerkellers vergrößern zu lassen. Ueber diese be— 
»eutsame Bauausführung stehen uns folgende Daten zur Verfügung: 
Bei dem Bau dient das Untergeschoß, dessen Fußboden 25 unter 
)as Terrain reicht, als Lagerkeller, das Obergeschoß aber als Gährkeller. 
Der Lagerkeller ist durch O,89 starke Zwischenmauern in 5 Abtheilungen, 
ogenannte Kellerröhren, getheilt, die als Deckenkonstruktion im Scheitel 
NAdð starke, gegen das Widerlager um 6,16 nm verstärkte Gewölbe mit 
vollem Zirkeln besitzen. Die Deckenkonstruktion des Gärkellers bildet ein 
doppeltes Gewölbe zwischen eisernen Trägern, von denen jedes O, I64. 
tark ist. Die beiden Gewölbe sind durch eine 10 c— hohe Lustisolir— 
chichte von einander getrennt. Der Rücken des oberen Gewölbes wurde 
janz eben nachgemauert und erhielt als Isolirschichte einen Belag von 
3cm starken, mit Theer imprägnirten Korkplatten. 
Der Lagerkeller hate eine lichte Höhe (bis zum Gewölbescheitel ge⸗ 
nessen) von 5,10 /2. Die des Gährkellers beträgt 3,65 . 
Der Fußboden bildet im Gährkeller eine 15 con starke Betonschichte; 
m Lagerkeller besteht der Fußboden ebenfalls aus einer 25 con starken 
Belonschichte, nur ist in jeder Abtheilung in der Mitte ein Gang von 
2n Breite mit granitenen Schuhplalten in eine Betonunterlage ge— 
oflastert. 
Die fünf Kellerröhren im Lagerkeller sind je 22,55 „m lang und 
5,25 ui breit; das Quadratausmaaß einer beträgt 140,94 qui, zusammen 
ilso 704,70 qui, und hat der ganze Lagerkeller einen Fassungsraum von 
3600 . Der Gährkeller ist 34,15 A. lang und 22, 55 mn breit, giebt 
zusammen 776,85 471 Flächeninhalt. Der Keller bietet Raum für 
29 Gährbottiche zu je 35 A, zus'ammen also für 4515 4. Die Mauern 
erhielten einen Verputz mit hydraulischem Mörtel; die Gewölbe bekamen 
einen Verputz; die Fugen wurden nur verbräumt. 
Die Ventilation des Lagerkellers geschieht durch 1140 im Geviert 
große Ventilationsschläuche, deren für jede Abtheilung einer angeordnet 
st. Der Gährkeller wird durch zwölf Ventilationsschläuche aus Steinzeug, 
die durch das Gewölbe über das Dach gehen, ventilirt. — Die Stärke 
er Umfassungsmauern beträgt im Unter⸗ wie im Obergeschosse 1,15 20 
ind sind selbe mit zwei O, I2 1 breiten Luftisolirschichten versehen. Die 
-tärke der Abtheilungsmauern im Lagerkeller beträgt 0,80) n. 
Im Innern des Gebäudes befindet sich keine Treppe; das Hinein— 
chaffen der 420 und 60 / fassenden Fässer in den Lagerkeller geschieht 
»om olten Lagerkeller aus; ebenso werden die 35 2. fassenden Gähr— 
hottiche vom alten Gährkeller in den neuen befördert. Der Gährkeller ist je— 
hoch durch eine an der Außenseite angebrachte hölzerne Stiege zu erreichen. 
Die ganze Anlage, dte von der Firma Baur u. Fabigan projektirt 
und zur Herstellung gebracht wurde, hat bei allen Sachverständigen, die 
dieselbe besichtigten, große Anerkennung gefunden, und werden daher die 
ieuen Räume in Bezug auf Konstruktivität und soli de Ausführung ihrer 
Aufgabe vollends entsprechen. Nicht unerwähnt dürfen die Asphaltirungs— 
irbeiten bleiben, die im ersten Stockwerke des Neubaues im Ausmaaße 
»on 776 4m von der Neuchatel Asphalt Company in Wien, Giselastr. 6, 
nit ihrem vorzüglichem Material in technisch vollkommenster Weise zur 
Herstellung gelangten. Wer solche Arbeiten mit ähnlichen vergleicht, der 
vird erst den wahren Werth der Asphaltpflasterung herausfinden können. 
Zu erwähnen sind noch die Eisenkonstruktions-Arbeiten der Firma Merlet 
und Posselt in Urfahr, sowie die Schmiedearbeiten und Schließen des 
derrn Michael Aual in Linz. (Oberösterr. Bauzeita.) 
—t. 
Bei der behördlichen Prüfung von Kaminen, namentlich 
nach dem zur Konzession derselben eine prüfungsmäßige statische 
Berechnung den Gesuchen beizufügen ist, muß die große Mannig— 
faltigkeit der Recchnungen auffallen, nicht nur was den Gang 
derselben, sondern auch was die Grundlagen in der Abmessung 
der zulässigen und gebotenen Koëffizienten anbetrifft. Erklärlich 
ist dieser Umstand ja leicht durch das fast völlige Fehlen fester 
Bestimmungen über den Winddruck, dessen Größenbestimmung 
und seine Angriffsart. Die einzige amtliche Außerung auf 
diesem Gebiete bildet ein Erlaß des Herrn Ministers der 
zffentlichen Arbeiten vom 25. Juli 1889, dem ein Gutachten 
der preußischen Akademie des Bauwesens zu Grunde liegt. Da 
hat nun Herr Regierungsbaumeister August Senz es unter— 
iommen, in einem „Leitfaden zum Entwerfen und Be—⸗ 
rechnen hoher Kamine“ betitelten und soeben im Verlage 
»on G. D. Baedeker in Essen zum Preise von 1 Mek. er— 
chienenen Werkcheu diese amtlichen Grundsätze zu verarbeiten. 
Der Leitfaden bietet sowohl dem Bauherrn, dem Fabrikanten, 
wie dem praktisch geschulten Banunternehmer eine leicht ver— 
sttändliche und kurz abgefaßte Lehre. Auch den Behörden wird 
»as Büchelchen mit der von ihm vorgeschlagenen Einheitlichkeit 
der Berechnungsart ein willkommener Freund werden. Die 
Kürze der Form und das Fehlen aller schweren theoretischen 
Frörterungen läßt es auch zum Unterricht in niederen technischen 
Fachschulen geeignet erscheinen. Wir können das Büchlein, 
velches sich durch seine vornehme Ausstattung auch äußerlich 
zuszeichnet, in jeder Beziehuna den fachmännischen Kreisen zur 
Anschaffung empfehlen. — 6G. 
Uermischtes. 
Berliner Dombau. Nachdem auf Wunsch des Kaisers von einer 
zjesonderen Richtefeier beim Neubau des Domes Abstand genommen war, 
vurde am Donnerstag, den 16. März d. J., der große Knauf unter dem Haupt— 
freuz der Domkuppel geschlossen. Der Dombaumeister Geh. Regierungsratb 
Brofessor Raschdorff batte es trok seiner 78 Jahre versönlich ihor- n
	        

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