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Deutsche Konkurrenzen (1909, Bd. 24, H. 277/288)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1909, Bd. 24, H. 277/288)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur, Baugewerbe u. Ingenieurwesen
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1906
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Weitere Titel:
Organ des Stuttgarter Architektenklubs, des Baugewerkevereins Stuttgarts und des Württ. Baubeamtenbereins
Jahrgang/Band:
1906
Verleger/Verlag:
Deutsche Verlags-Anstalt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1906
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085.4-3,1906
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Dritter Jahrgang. No. 17.
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Einiges über die Gebäude in San Francisco
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1909, Bd. 24, H. 277/288)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Theater in Hagen i. W.
  • Tafeln
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
Aus dem Gutachten des Preisgerichts. 
Es waren im ganzen 104 Entwürfe rechtzeitig eingegangen. 3 Entwürfe mußten von dem Wettbewerb 
ausgeschlossen werden, weil sie nach Ausweis der Postabschnitte erst am 16. bezw. 19. November bei der 
Post aufgegeben waren. Diese blieben uneröffnet, 
Das Preisgericht, bestehend aus den Herren: Geheimer Oberbaurat Hofmann-Darmstadt, Stadtbaurat 
Kullrich-Dortmund, Stadtbaurat Figge- Hagen, Kommerzienrat Springmann-Hagen und Theaterdirektor 
Dr. Kaiser in Hagen, trat am 29. November zusammen, nachdem vorher eine gemeinsame Besichtigung der 
Baustelle stattgefunden hatte. Herr Prof. Fischer-München war verhindert zu erscheinen. Da sein Stellver- 
treter, Herr Prof. Hocheder-München, erst vom 12. Dezember ab seine Teilnahme in Aussicht stellen konnte, so 
trat auf Beschluß des Vorstandes der Theater A.-G. und im Einvernehmen mit den übrigen Mitgliedern des 
Preisgerichts Herr Stadtbaurat Kullrich, Königl. Baurat in Dortmund, als Ersatzmann ein. Vor dem Zusammen- 
tritt des Preisgerichts war von dem Mitgliede desselben, Herrn Stadtbaurat Figge in Hagen, eine Vorprüfung 
der Entwürfe vorgenommen worden, die sich darauf erstreckte, baupolizeiliche Fehler und Verstöße gegen 
das Programm grober Art (darunter Nachprüfung des Kostenüberschlages) festzustellen. Von dem Ergebnis 
dieser Vorprüfung nahm das Preisgericht auf dem ersten Rundgang bei der Durchsicht eines jeden einzelnen 
Projektes Kenntnis. Bei diesem Rundgange mußten wegen Verstößen gegen Bauprogramm und polizeiliche Vor- 
schriften oder wegen auffallender Minderwertigkeit 61 Entwürfe ausgeschieden werden, die im Gutachten 
einzeln genannt werden. 
Die im Wettbewerb verbliebenen 43 Entwürfe wurden dann einer wiederholten gründlichen Durchsicht 
unterzogen und aus diesen 9 Arbeiten als die besten einstimmig in engste Wahl gestellt. 
Es waren die Entwürfe: No. 22 „Deutscher Kunst ein Deutsches Haus“, No 25 „Tell“, No. 53 „Parsi- 
val“, No. 59 „Einfach und schlicht“, No. 75 „Polymnia“, No. 78 „Hamlet“, No. 79 „Schauspiel und Oper“, No. 88 
„Neues Leben“, No. 103 „Terranova“. 
Diese Entwürfe wurden in einer kurzen Arbeitspause des Preisgerichts der besseren Übersicht halbe 
zusammengehängt, worauf eine nochmalige eingehende Durchsicht dieser Arbeiten folgte. 
Auf Grund dieser Prüfung, deren Ergebnis in den nachstehenden Einzelgutachten niedergelegt ist, b 
schloß das Preisgericht, die zur Verfügung stehenden Preise bezw. Ankäufe folgenden Entwürfen zu- 
zuerkennen: 
I. Preis dem Entwurf Nr. 88 „Neues Leben“, 
HH. ” ”» Nr. 22 „Deutscher Kunst ein Deutsches Haus“, 
I. » ” Nr. 59 „Einfach und schlicht“ ; 
zum Ankauf empfohlen No. 103 „Terranova“, No. 75 „Polymnia“, 
Einzelgutachten: 
1. Nr. 22 „Deutscher Kunst ein deutsches Haus“, 
In diesem Entwurf fehlt die polizeilich vorgeschriebene Umfahrt. Der Abstand von der gegenüber- 
liegenden Straßenbegrenzung beträgt 12,50 m statt 15 m. Der Verfasser gibt nur 959 Plätze an; es erscheint 
außerdem bei einer größeren Anzahl von Plätzen des 2. Ranges zweifelhaft, ob dieselben einen günstigen Aus- 
blick auf die Bühne gewähren. Die Freitreppenanlage im Vestibül ist in der geplanten Form nicht ausführbar, 
da zwischen den Pfeilern Abschlußtüren angelegt werden müssen. Besonders erwähnt wird die geschickte 
und reichliche Anordnung der notwendigen Ausgänge für das Parkett, indessen erscheinen die Garderoben 
dort etwas klein bemessen. Der äußere Aufbau zeigt gute Verhältnisse und schönen Umriß des Gebäudes, 
hält sich frei von jedem architektonischen Aufwand. 
DD 
Nr. 59 „Einfach und schlicht“. 
Die Umfahrt ist vorhanden. Die Fenster im Bühnenhaus haben einen Abstand von 4 m von der Nach- 
bargrenze statt 9 m. Das Bühnenhaus hat einen Abstand von 12.50 m von der gegenüberliegenden Seite der 
Konkordiastraße statt 15 m. Die allgemeine Anordnung des Grundrisses ist gut. Der Aufbau ist dem Motto 
entsprechend einfach und schlicht. Geschickt ist die Lage der Auffahrt an der Konkordiastraße. 
 
	        

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