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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 132, 1977)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 132, 1977)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur, Baugewerbe u. Ingenieurwesen
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1906
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Weitere Titel:
Organ des Stuttgarter Architektenklubs, des Baugewerkevereins Stuttgarts und des Württ. Baubeamtenbereins
Jahrgang/Band:
1906
Verleger/Verlag:
Deutsche Verlags-Anstalt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1906
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085.4-3,1906
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Dritter Jahrgang. No. 39.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 132, 1977)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Aktuelle Beiträge
  • Abhandlungen
  • Der Kilimandjaro
  • Zum Problem der Entstehung südoberschwäbischer Hügel
  • Fraßreste im süddeutschen Posidonienschiefer
  • Die Muschelkalkschichtstufe am Nordostrand des Schwarzwaldes
  • Der Arznei-Baldrian (Valeriana officinalis agg.) in Württemberg
  • Einsatz von Vogelbestandsaufnahmen im Rahmen einer Landschaftsplanung am Beispiel der Flurbereinigung Niederstetten (Main-Tauber-Kreis)
  • Erstfund des Schneckenkankers, Ischyropsalis hellwigi PANZER (Opiliones: Ischyropsalidae), im Gebiet von Stuttgart
  • Kleine Mitteilungen
  • Nachrufe
  • Berichte
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einband

Volltext

Einsatz von Vogelbestandsaufnahmen in einer Landschaftsplanung 173 
sind. Die Talauen sind zum größten Teil von Wiesen, Weiden und Obst- 
bäumen eingenommen. Die leicht zugänglichen Talwiesen sind infolge 
dauernder Nutzung teilweise stark angeschlagen. Durch Überdüngung 
wurden wertvolle Pflanzengesellschaften zerstört. Die Düngung mit Mist 
und Jauche bringt einige wenige Pflanzen in den Vorteil gegenüber kalk- 
holden Pflanzen. In den Talauen rasten zur Zugzeit verschiedene einhei- 
mische und nordische Vogelarten (Rotdrossel, Berg- und Buchfingen, Kie- 
bitz etc.). Für Graureiher, Greifvögel, Eulen, Spechte, Tauben und ver- 
schiedene Singvogelarten ist die Talaue wichtiges Nahrungsgebiet. Fol- 
gende Gefahren sind im Zuge der Flurbereinigung zu erwarten: 
— wasserbauliche Maßnahmen (Meliorationsarbeiten, Rückhaltebecken 
etc.) 
Neu- und Ausbau von Wegen und Straßen 
Umbruch der Wiesen in landwirtschaftliche Nutzfläche 
Rodung der Obstbäume und Gebüschgruppen. 
Für den Erhalt des jetzigen Zustandes der Talauen müssen folgende 
Forderungen erfüllt werden: 
— Extensive Bewirtschaftung der Talwiesen 
Erhalt von Feuchtwiesen für Frischfutter, insbesondere bei Trocken- 
perioden 
Gemeinschaftsweiden = Ende der kleinparzelligen Weiden 
Keine wasserbaulichen Maßnahmen, wie Meliorationsverfahren, Rück- 
haltebecken oder Vorflutverbesserungen 
Freigabe der Talwege nur für land- und forstwirtschaftlichen Verkehr 
Schmale Wiesentäler müssen offen gehalten werden 
6.1.2 Fließgewässer und natürliche Wasserflächen 
Naturnahe Ufervegetation ist die Voraussetzung für die biologische 
Selbstreinigung der Gewässer. Fließende und stehende Gewässer üben 
auf alle Lebewesen eine große Anziehung aus. Für die Lebewesen am 
Wasser sind durch die Verbindung: Wasser + Nahrung + Fortpflan- 
zungsstätten optimale Lebensmöglichkeiten gegeben. Bei Schlechtwetter- 
perioden bietet die naturnahe Ufervegetation für ziehende Vogelarten 
ausreichend Schutz und Ernährungsmöglichkeiten. Indikatoren für diese 
Lebensgemeinschaft sind KEisvogel, Gebirgsstelze und Wasseramsel 
(THIELCKE 1975; ErRTtTeEL 1975; HÖLZINGER u. ZÖLLER 1975 und MESSMER 
1976). 
Eine Bedrohung der Bäche besteht heute vor allem dadurch: 
Begradigung und Befestigung der Ufer = Nischen für Kleintiere ver- 
schwinden. Pflanzenwelt ändert sich. Verarmung des Ökosystems na- 
turnahe Fließgewässer. 
Abwassereinleitung und Unratablagerung = Fische, Krebse und Mu- 
scheln werden vergiftet. Einzelne Pflanzen wachsen übermäßig und 
verdrängen andere Arten. Gleichgewicht verlagert sich. 
Erschließung für Erholungsverkehr = Tiere am Bachufer vertragen 
nur wenig Beunruhigung und verschwinden. Dies trifft vor allem für 
Jh. Ges. Naturkde. Württ, 132 (1977)
	        

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