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Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1907)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1907)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur, Baugewerbe u. Ingenieurwesen
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1907
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Weitere Titel:
Organ des Stuttgarter Architektenklubs, des Baugewerkevereins Stuttgarts und des Württ. Baubeamtenbereins
Jahrgang/Band:
1907
Verleger/Verlag:
Deutsche Verlags-Anstalt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1907
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085.4-4,1907
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Vierter Jahrgang. No. 47
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Baukunst auf der Mannheimer Jubiläumsaustellung 1907
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1907)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vierter Jahrgang. No. 1
  • Vierter Jahrgang. No. 2
  • Vierter Jahrgang. No. 3
  • Vierter Jahrgang. No. 4
  • Vierter Jahrgang. No. 5
  • Vierter Jahrgang. No. 44
  • Vierter Jahrgang. No. 46
  • Vierter Jahrgang. No. 47
  • Baukunst auf der Mannheimer Jubiläumsaustellung 1907
  • Das Schicksal der Königlichen Anlagen und das Theaterprojekt
  • Vieter Jahrgang. No. 49
  • Vierter Jahrgang. No. 6
  • Vierter Jahrgang. No. 7
  • Vieter Jahrgang. No. 8
  • Vierter Jahrgang. No. 9
  • Vierter Jahrgang. No. 10
  • Vierter Jahrgang. No. 11
  • Vierter Jahrgang. No. 12
  • Vierter Jahrgang. No. 13
  • Vierter Jahrgang. No. 14
  • Vieter Jahrgang. No. 15
  • Vierter Jahrgang. No. 16
  • Vierter Jahrgang. No. 17
  • Vierter Jahrgang. No. 18
  • Vierter Jahrgang. No. 19
  • Vierter Jahrgang. No. 20
  • Vierter Jahrgang. No. 21
  • Vierter Jahrgang. No. 22
  • Vierter Jahrgang. No. 23
  • Vierter Jahrgang. No. 24
  • Vierter Jahrgang. No. 25
  • Vierter Jahrgang. No. 26
  • Vierter Jahrgang. No. 27
  • Vierter Jahrgang. No. 28
  • Vierter Jahrgang. No. 29
  • Vierter Jahrgang. No. 30
  • Vierter Jahrgang. No. 31
  • Vierter Jahrgang. No. 32
  • Vierter Jahrgang. No. 33
  • Vierter Jahrgang. No. 34
  • Vierter Jahrgang. No. 35
  • Vierter Jahrgang. No. 36
  • Vierter Jahrgang. No. 37
  • Vierter Jahrgang. No. 38
  • Vierter Jahrgang. No. 39
  • Vierter Jahrgang. No. 40
  • Vierter Jahrgang. No. 41
  • Vierter Jahrgang. No. 42
  • Vierter Jahrgang. No. 43
  • Vierter Jahrgang. No. 45
  • Vierter Jahrgang. No. 48
  • Vierter Jahrgang. No. 50
  • Vierter Jahrgang. No. 51
  • Vierter Jahrgang. No. 52
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

23. November 1907 
BAUZEITDNG 
'371 
Wettbewerb Wasser- und Aussicbtsturm 
in Pricdberg 
Architekten Diplomingenieur H. Wielandt und 
Dr. phil. E. Gradmann, Konstanz 
in das Fundament des neuen Kunstorts Mannheim ein 
zulegen. Der wahre, künstlerisch fühlende Architekt aber 
gleicht Lynkeus, dem Türmer, er ist 
„Zum Sehen geboren, 
Zum Schauen bestellt.“ 
Die Wasserversorgung in Bayern 
Wie aus München verlautet, hat das Oberhauamt im Mini 
sterium des Innern eine Denkschrift über die Ausnutzung 
der Wasserkräfte, den Bau der betreffenden Anlagen u. s.w., 
ausgearbeitet und mit umfangreichen Tabellen und Karten 
ausgestattet. Das Ergebnis der Untersuchungen läßt sich 
dahin zusammenfassen, daß das von der Kgl. Staatsbau 
verwaltung zunächst generell bearbeitete und zur Aus 
führung bestimmte Projekt über die Ausnutzung der 
Walchenseekraft sich auf die Grundlage des Entwurfes 
von Geh. Oberbaurat Schneck-Darmstadt aufbaut und 
die von Donath zunächst gebrachte Idee der Einbeziehung 
des Rißbachwassers sowie den Gedanken der weitest 
gehenden Ausnutzung der verfügbaren Wassermengen 
durch entsprechend tiefe Absenkung des Walchensees 
verwertet, dagegen wegen der Undurchführbarkeit der 
Donathschen Talsperre einen bedeutend einfacheren, zweck 
mäßigeren und billigeren Weg zur Verwirklichung dieser 
Gedanken wählt. Um die wirtschaftliche Verwertung der 
Wasserkräfte möglichst zu sichern, wird zunächst für den 
7 
ganzen Lauf jedes in Betracht kommenden Flusses ein 
einheitlicher allgemeiner Entwurf festgestellt werden. Mit 
der Bearbeitung dieser allgemeinen Entwürfe für die 
gesamten Flußläufe, ferner mit der Bearbeitung und Aus 
führung der Entwürfe für die einzelnen staatlichen Wasser 
kraftanlagen wird, soweit nicht Maschinen- und elektro 
technische Anlagen in Betracht' kommen, die Staatsbau 
verwaltung betraut werden. Zu diesem Zwecke wird bei 
der Kgl. obersten Baubehörde ein besonderes Bureau 
für die Ausnutzung der Wasserkräfte zu bilden sein zur 
Prüfung und Begutachtung der wichtigeren Arbeiten des 
Bureaus. Für die Ausführung werden an Ort und Stelle 
besondere Bauleitungen geschaffen, ähnlich wie bei andern 
großen Staatsbauten. Die Kosten für den Ausbau von 
Wasserkraftanlagen für Zwecke der Verkehrsverwaltung 
werden von dieser zur Verfügung zu stellen sein. Diese 
Verwaltung wird die fertige Anlage übernehmen und 
für ihre Zwecke ausgestalten. Seitens der Kgl. Staats 
regierung ist in Aussicht genommen, den beteiligten 
Beamten Gelegenheit zu geben, auf größeren Studien 
reisen ihre Kenntnisse auf dem Gebiete der Wasserkraft 
ausnutzung zu bereichern. Dem Vernehmen nach besteht 
im Verkehrsministerium die Absicht, schon im nächsten 
Jahre mit dem Ausbau kleinerer Wasserkräfte zu be 
ginnen. Die erste Bahn, die ganz elektrischen Betrieb 
bekommen soll, ist die Bahn Reichenhall—Berchtesgaden. 
Dann soll die Bahn Starnberg—Murnau—Partenkirchen 
in Angriff genommen werden.
	        

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