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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1886, Bd. 5, H.1/12)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1886, Bd. 5, H.1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
Erscheinungsort:
Stuttgart
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1909
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Jahrgang/Band:
1909
Verleger/Verlag:
Deutsche Verlags-Anstalt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1909
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085.4-6,1909
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Sechster Jahrgang. No. 12.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1886, Bd. 5, H.1/12)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Register
  • Register
  • Heft 1 (1886, 1)
  • Heft 2 (1886, 2)
  • Heft 3 (1886, 3)
  • Heft 4 (1886, 4)
  • Heft 5 (1886, 5)
  • Heft 6 (1886, 6)
  • Heft 7 (1886, 7)
  • Heft 8 (1886, 8)
  • Heft 9 (1886, 9)
  • Heft 10 (1886, 10)
  • Heft 10 (1886, 11)
  • Heft 12 (1886, 12)
  • Deutscher Gustav-Jäger-Bund. II. Flugblatt.
  • Deutscher Gustav-Jäger-Bund. III. Flugblatt.
  • Prospekt. Prof. Dr. med. Jägers Anthropinkügelchen.
  • Leerseite
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

: 9211- 
Magen ist nicht dazu da, das im Wege der Gesamtverdauung schon einmal Aus- 
gestoßene no<mals wieder in si< aufzunehmen und zu verarbeiten. Die Fort- 
pflanzung ist durch die Natur eingerichtet. Die Aufnahme des sog. Anthropin 
ist eine menschliche Jdee. Wäre das Anthropin dazu da, wo es nach Jäger 
bestimmt ist, sicher hätte die Natur selbst nicht verabsäumt, die Menschen auch 
des Genusses dieses Selbstheilmittels teilhaftig zu machen.“ 
Hieran möchte ich einige Bemerkungen knüpfen: 
Es ist natürlich unmöglich, Personen, die ihr ganzer Bildungs- 
gang und Beruf stets 'an Buch und Schreibtisch fesselt, die nie mit 
der lebenden Natur praktisch zu verkehren hatten, die von all den 
praktischen Dingen, wie Tierzucht, Tierhaltung, Tierfang keine Ahnung 
haben, alle die mit der Anthropinfrage zusammenhängenden Natur- 
ersheinungen in der kurzen Spanne Zeit zum Verständnis zu bringen. 
Solche Personen stehen vor der Natur gerade so hilflos und ver- 
ständnisSlos wie ein Wilder vor einem Buch, und wer ihnen von 
sol<en Sachen erzählt, der liest shon auf ihren Mienen das Wort 
„Zägerlatein“. J< will hier obigem Einwand folgendes entgegnen. 
Referent nennt meine Parallele zwischen Vererbung und Uebertragung 
ein starkes Stü. Nun die Vererbung erfordert allerdings besondere 
Organe und vor allem die Zeugungsstoffe, aber in loztern müssen die 
zu vererbenden Cigenschaften, das was man Rasse oder JIndividuali- 
tät nennt, unbedingt vorhanden sein. Nun üt aber doch nichts gewisser 
als das, daß dieses gleiche Etwas, das verer:t werden soll, nicht bloß 
in den Zeugungsstoffen ist, sondern sich auch in dem ausgebildeten 
Körper d+5 betreffenden Tiers selbst befindet, ja befinden muß, 
denn sonst hätte dieses ja selbst nichts davon. Der Tierzüchter sagt ja 
von seinem Zuchttier nicht bloß: es vererbt seine Nasse, sondern auch: 
es yat Rasje. Und wenn man ihn fragt, wo sie das Tier hat, so 
antwortct ec mit Moses: „im Blut“. Die Frage ist nun, ob mit 
dem Blut des Erwachsenen dieses Etwas in einen andern Körper 
übertruzzen werven kann. In erster Linie entscheidet hier das Crperiment ; 
in zweiter Linie kann man si.) darnach umsehen, ob nict das Blut 
zu solchen Uebertragungsfällen von Praktikern längst benübt wird, 
und eine sol<e Umschau ergiebt das praktische Nesultat, daß der 
Scieferde>er Kaßenblut, der Gemsjäger Gemsenblut, dor Tannen- 
zapfensammler Eichhörn<henblut trinkt und seiner auf ( rjährung ge- 
gründeten Ueborzeugung nach behauptet, daß auf ihn d,? Schwindel- 
freiheit dos *eireffenden Tier8 übergehe. Um auf b.,e Haare zu 
kommen, so ijt ;/, wenn die betreffenden Eigenschaften im Blut siken, 
doc< kein starkes Stü, zu behaupten, dieselben sien auch in den 
Haaren bezw. dem Fett derselben. Auch hier entscheidet natürlich 
in erster Linie das Experiment, aber der, welher das Experiment 
gemacht und bestätigt gefunden hat, kann auch hier sich wieder auf 
die Volkspraxis berufen; denn längst wird im Volk gerade von den 
oben angeführten Naturpraktikern anstatt des Blutes die Asche ver- 
brannter Haare benüßt, und die Uebertragung mittels Fett demonstriert 
" 
We
	        

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