digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1880, Bd. 40, H. 1/24)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1880, Bd. 40, H. 1/24)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur, Baugewerbe u. Ingenieurwesen
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1913
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Jahrgang/Band:
1913
Verleger/Verlag:
Buch- und Notendruckerei Gustav Stürner, Waiblingen
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1913
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085.4-10,1913
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Zehnter Jahrgang. No. 30.
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Muster einer Ortsbausatzung
Autor:
Irion
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst
  • Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1880, Bd. 40, H. 1/24)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt des 40. Jahrgangs 1880. Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Heft Nr. 13
  • Heft Nr. 14
  • Heft Nr. 15
  • Heft Nr. 16
  • Heft Nr. 17
  • Heft Nr. 18
  • Heft Nr. 19
  • Heft Nr. 20
  • Heft Nr. 21
  • Heft Nr. 22
  • Heft Nr. 23
  • Heft Nr. 24
  • Museum der Bildenden Kuenste
  • [Akademie der Bildenden Kuenste]. Erd-Geschoss. I. Stock. II. Stock
  • Tafel 5 und 6
  • Die Gewölbe des Kreuzganges am Münster zu Aachen
  • [Kreuzgänge am Aachener Münster]
  • Das "kleine Drachenloch" am Aachener Münster
  • Zuschauer-Tribüne für 6000 Personen in Krekow bei Stettin
  • Baracke beim staedtischen Krankenhaus zu Halberstadt
  • Grundrisse vom neuen Schulhause zu Görlitz
  • Neues Schulhaus zu Goerlitz. Hauptansicht
  • Zeichnung vom neuen Schulhause in Görlitz.
  • Details zum neuen Schulhause in Görlitz
  • Tafel 18
  • Provinzial. Taubstummen Anstalt zu Halberstadt
  • Loge-Royal-York
  • Loge Royal. York. Dorotheen-Strasse No. 27
  • Schriftgiesserei-Gebaeude von Schelter & Giesecke in Leipzig
  • Desinfections-Ofen im Städtischen Krankenhaus zu Halberstadt
  • Holz-Villenbau in den Vereinigten Staaten
  • Mosaikfussboden in Trier. Neustrasse 222
  • Tafel 29
  • Leimtrockenhaus mit neuer Einrichtung
  • Der Kölner Dom
  • Capelle mit Pfarrhaus. Vorder-Ansicht
  • Capelle mit Pfarrhaus. [Grundrisse]
  • Das Staatszeitungs-Gebäude in New-York
  • Zu den "Beiträgen zur Graphostatik"
  • Elsasser-Strasse No. 54. Dina-Zaduck-Nauen-Cohn'sche Stiftung
  • Elsasser-Strasse No. 54. Dina-Zaduck-Nauen-Cohn'sche Stiftung. Vorderansicht
  • Elsasser-Strasse No. 54. Dina-Zaduck-Nauen-Cohn'sche Stiftung
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

—197 
Bautechnische und baukünstlerische Notizen. 
198 
und auf Ankerbojen der Küste angewendet; der Schreibtelegraph von 
Cowper ist auf der Südwestbahn eingeführt, er ermöglicht Jedem, eine 
Nachricht auf einer meilenweit entfernten Station so zu schreiben, daß 
sie anderswo in derselben Schrift erscheint. Eine andere Anwendung 
der Elektricität ist von Henry Severn gemacht in dem Klatschcompaß; 
ein neues Signal zur See ist von Ramscheelt gemacht, indem er einen 
Lichtstrahl auf eine Dampfwolke auffallen läßt, eine von der Admiralität 
warm begrüßte Erfindung. Die Wissenschaft hat drei oder vier neue 
Metalle entdeckt. — Die Ingenieurkunst hat lange und luftige Bahn— 
brücken und große Tunnels gebaut, den Sutro- und den Gotthard⸗ 
tunnel; die Hafenbauten in Genua; der Hellgate-Canal im New-Vorker 
Hafen und das Projekt des Tunnels unter dem Hudsonfluß haben 
Fortschritte gemacht; die Hafenbauten von Douglas (Maninsel) sind 
vollendet nebst der langen Landebrücke daselbst; mehrere derartige 
Landebrücken sind auch in Amerika ausgeführt zu Longbrarach und 
Conegisland; die Missisippimündung ist für größeren Tiefgang ein⸗ 
gerichtet. — 
Die elektrische Beleuchtung mittelst Brushe's Apparat 
ist durch eine anglo-amerikanische elektrische Lichtgesellschaft auch in 
London eingeführt; dieses System bringt Verbesserungen im Vicht— 
erzeuger, den Lampen⸗- oder Carbonregulatoren und den Kohlen; seine 
in verschiedener Größe angefertigten Maschinen erzeugen — 16 Flammen; 
die Versuche damit waren äußerst zufriedenstellend. In Nordamerika 
sind bereits 800 solcher Lampen in Gebrauch, der Park zu Cleveland 
(Ohio) z. B. vom 12 Morgen Fläche ist durch 12 Lampen erleuchtet; 
die Kosten sollen nur ein Viertel der Gasbeleuchtung betragen. — 
In der Geschichte der letzten Erfindungen in der Eisenmanufactur 
giebt W. M. Williams eine weitläufige Darstellung des Bessemer— 
prozesses, als Fortsetzung einer vorjährigen Abhandlung des „Iron“. — 
Eine der nützlichsten Maschinen fuͤr Tunnel- und Minenanlagen 
ist der Fels-Bohrwagen, von dem es bereits viele Arten giebt; 
Me. Culloch in Manchester giebt eine Erläuterung seines äußersi 
wirksamen Bohrwagens nebst Illustration; die Aufstellung einer ver⸗ 
ticalen Schraube, an der der eigentliche horizontale Bohrapparat 
auf und ab bewegt werden kann, ist ein Hauptvorzug dieser Ein— 
richtung. — 
Unter dem Namen vulkanisirte Faser ist neuerdings ein neues 
nützliches Material zu unserer Kenntniß gebracht; es kommt aus 
Amerika, steht zwischen Vulkanit, Federharz und Leder und ist eine 
vegetabilische, zu einer weichen Masse umgebildete und dann einem 
starken chemischen Prozeß unterworfene Fasermenge. Die fertigen 
Artikel sind entweder hart oder biegsam; es ist namentlich zu Packungen 
im Maschinenbau verwendbar, zu Pumpen ꝛc., bei welchen es eine 
vierfache Dauer, verglichen mit Leder, zeigte. — 
Lacour's direkt wirkende Dampframmebezeichnet einen großen 
Fortschritt, da bei derselben der Dampfcylinder gleichzeitig als Ramm 
block dient; sie ist in Frankreich auf mehreren Staatsbauten in Ge— 
brauch, z. B. bei der Brücke zu Borelis an der Boise; ein 14 Centner⸗ 
klotz trieb hier Fichtensftmme von 10 — 12 Zoll ca. 6— 8 Fuß tief 
ein in je 2 Minuten pro Pfahl und zwar durch Kies und Sandstein. — 
Die ungarischen Mahlmaschinen mit ihren geriefelten Stahl— 
walzen statt der früheren Mühlsteine sind in England noch wenig 
nachgeahmt, werden sich aber allmählig Bahn brechen; in Oesterreich 
arbeiten sie seit zehn Jahren und erreichen wohl schon die Anzahl 
von 4000. In den compendiösen, durch Dampf getriebenen eisernen 
Apparaten liegen drei Walzen unmittelbar übereinander; das Korn 
wird oben aufgeschüttet und durch eine glatte Walze zunächst aufge⸗ 
brochen, hernach von den geriefelten Walzen gänzlich zermalmt; hierbei 
erhält man 70 Prozent Mehl, besser wie be Anwendung von Müůhl⸗ 
steinen, mit etwa halber Kraft, halbem Raum und ohne die lästige 
trockene Hitze; bis 1 Pferdekraft ist für den einzelnen Apparat 
genügend. — 
Die Buenos-Ayres Ausstellung 1880 ist wesentlich nur 
eine südamerikanische und international nur für Maschinen; die Be⸗ 
theiligung der Vereinigten Staaten wird eine große sein. — 
Technologische Prüfungen. Das Londoner Stadtinstitut 
zur Beförderung technischer Erziehung hat jüngst eine revidirte Aus— 
gabe seines Programms bezüglich der im Mai an verschiedenen Stellen 
des Landes abzuhaltenden Prüfungen veranlaßt; danach kann jeder 
Gewerbetreibende sich prüfen lassen und, falls er besteht, ein Ättest 
erhalten über seine Leistungen. Die 42 Fächer umfassen fast alle 
Hauptindustrien des Landes und sollen die vom Arbeiter erworbene 
Kenntniß der wissenschaftlichen Prinzipien seines Faches feststellen. 
Die zum ersten Mal vorkommenden Zusatze sind: mechanisches Ingenieur— 
wesen, Erzbearbeitung Minenbeaufsichtiaung, Puddel-Feuerungen. — 
Die Städte der Staffordschen Thonlager und Töpfereien sollen jetzt 
durch eine 4,5 Miles lange Trambahn verbunden werden; eine Eigen⸗ 
hümlichkeit derselben ist, daß die Züge durch Dampf bewegt und der 
Güterverkehr Nachts besorgt werden wird. — Eine schwimmende 
Eisenbahnstation soll die englische und französische Küste verbinden; 
sie wird Eisenbahnzüge mit 14 Knoten Geschwindigkeit über den Canal 
bringen, dabei wird die Seekrankheit vermindert; jeder Zug wird 
2000 Passagieren Raum gewähren. Das Proijekt ist der Marine⸗ 
zrüfung vorgelegt. — 
Zusammengesetzte Panzerplatten. Eiserne Panzerplatten 
ind bis zu großer Dicke angefertigt, ohne doch dem schwersten Geschütz 
viderstehen zu können; weniger bisher die Stahlplatten, wie die 
Schießversuche zu Spezzia im Herbst 1876 lehrten; während nämlich 
0 Zoll starke Projectile in die 10— 13 Zoll starken Eisenplatten ein— 
drangen, zerplitterten sie die spröden Stahlplatten vollständig, während 
diese dem einzelnen Geschoß der 100 Tons-Kanonen besser wie die Eisen⸗— 
olatten widerstanden. Die Herren Brown u. Cie., ferner Cammell u. Cie. 
in Sheffield haben nun eine Verbindung von Eisen-und Stahl— 
olatten hergestellt, welche den Geschossen sehr wirksamen Widerstand 
eistet. — Lawrence's Milch-Erhitzer und Kühler macht in bis 
Stunde die auf große Entfernung zu versendende Milch geeignet, 
den Transport auszuhalten, ohne zu verderben. Die Hrn. A. Arnould 
o fils, welche täglich große Mengen Milch nach Paris versenden, 
onstatiren, daß sie mit einem solchen Apparat 6000 Liter Milch in 
iner Stunde bis zu 900 0. erhitzen und bis zu 110 0. abkühlen 
öonnen, wobei das zur Kühlung dienende Wasser fortwährend auf 
100 0. erhalten wird. Die Herren Lawrence haben jüngsi bei Lille 
eine Fabrik angelegt zur Anfertigung solcher Apparate in Frank— 
reich. (Fortsetz. folgt.) 
Das neue Wiener Hoftheater und der moderne Theaterbau. 
Das neue Wiener Hof- („Burg“-) Theater am Ring vom Architekt 
Baron Hasenauer, welches ebenfalls sehr fortschreitel, war unlängst 
bei dem tüchtigen Wiener Architektur-Bildhauer J. Hutter im Gyps⸗ 
nag zu sehen und ist gegenwärtig im Kunstgewerbemuseum aus— 
gestellt. 
Es zeigt sich bei diesem gelungenen Modelle, welches mit höchster 
Virtuosität ausgeführt ist, daß die Einzelheiten des Baues — der Styl 
desselben ist nämlich Renaissance — eine große Eleganz zur Schau 
tragen; doch ist auch von diesen Einzelheiten Manches zu tadeln; 
h»esonders hätte die Anbringung von colossalen Flachsäulen (Lisenen, 
Scheinpilaster) am Portal von dem sonst so formgewandten Meister 
kaum Jemand erwartet, da diese Münze nicht allein außer Cours 
gesetzt ist, sondern auch in sehr schlechtem Rufe als Architekturform 
mei allen Jenen steht, welche für den guten Geschmack einstehen. Dieser 
Flachsäulenporticus ist daher ein Lapsus, welchen eine gerechte und 
trenge Kunstkritik nimmer verzeiht. Besticht jedoch, wie gesagt, 
das übrige Detail Manchen durch die Abwechselung und Eleganz, so 
»erührt bei klarem Auge das Ganze, d. i. Silhouette und Gruppen⸗ 
virkung, auch nicht besonders angenehm. Die modernen Anforde⸗ 
ungen an die großen Bühnen sind so beschaffen, daß es dem Bau— 
ünstler allerdings oft schwer wird, in dieses Chaos von Zweck- und 
Constructivformen eine harmonische Gestaltung zu bringen; denn die 
direct aus der Nothwendigkeit hervorgehende, gleißnerisch sogenannte 
architektonisch-organische Crystallation ist noch nicht nothwendig, immer 
schön, wie Manche glauben. 
Kann man sich nicht früher oder später von manchen verkehrten 
und überflüssigen Einrichtungen bei Theatern, die nachgerade zum 
Dogma geworden sind, emancipiren, so bleibt dann meistens nichts 
anderes übrig, als: „Scheinarchitektur oder Constructions— 
styl!“ Das erstere ist die reine Lüge, das andere aber nicht schön. 
Zu diesen verkehrten Einrichtungen gehört z. B. der Malersaal 
über dem Zuschauerraum; die jetzt gebräuchliche Kuppel über dem 
letzteren sollte von Kunst wegen direct innen den Schausaal decken, 
außenhin aber denselben zum Ausdruck bringen; so aber deckt und 
indicirt sie unmotivirt den Malersaal, der anders wohin verlegt 
verden könnte, um so mehr, als derselbe meist gar nicht ausreicht 
ind trotzdem eo ipso sehr häufig ein zweiter Restaurirsaal mit Deco— 
ations-Magazinen ꝛc., vom Theater entfernt, gebaut wird. Wozu 
ilso diese überflüssige Aufopferung? Aehnlich geht es mit dem 
Balletschussaal, dem Chorübungssaal, dem Orchesterübungs— und 
Sonversationssaal ꝛc., lauter Erfindungen der Neuzeit, die nur viel 
Held kosten und dem Baukünstler viel Schwierigkeiten bereiten. Alle 
diese Uebungssäle sind durch Benützung der Bühne total 
entbehrlich; dies ist auch vom Theaterfahstandpunkte sehr leicht zu 
begründen: die Tänzerin, die ihre Pas auf pem alatten Parauet des
	        

Downloads

Downloads

Das gesamte Werk oder die angezeigte Seite kann hier in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk) PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Bauanatomie : handwerklich-technische Grundlagen des Wohnbaues als Einführung in die Baukunst
1 / 20
Beschreibung der Einweihung des neuen Gebäudes der K. Polytechnischen Schule in Stuttgart
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.