digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Die Hoflager und Landsitze des württembergischen Regentenhauses

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Die Hoflager und Landsitze des württembergischen Regentenhauses

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur, Baugewerbe u. Ingenieurwesen
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1914
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Jahrgang/Band:
1914
Verleger/Verlag:
Buch- und Notendruckerei Gustav Stürner, Waiblingen
Erscheinungsjahr:
1914
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085,4-11,1914
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Elfter Jahrgang. No. 14.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Hoflager und Landsitze des württembergischen Regentenhauses
  • Einband
  • Titelseite
  • Festschrift zur Feier des 25jährigen Regierungs-Jubiläums Seiner Majestät des Königs Karl von Württemberg in tiefster Ehrfurcht dargebracht von dem Lehrerkollegium der K. Technischen Hochschule in Stuttgart
  • Das Jubelfest der fünfundzwanzigjährigen Regierung Sr. Majestät des Königs Karl
  • Einleitung
  • Württemberg.
  • Fig. 1 Stammschloß Württemberg.
  • Urach.
  • Fig. 2. Schloß in Urach. Lageplan.
  • Fig. 3. Schloß in Urach. Äußeres.
  • Fig. 4. Grundriß der Halle.
  • Fig. 5. Querschnitt der Halle.
  • Fig. 6. Grundriß des obern Stocks.
  • Fig. 7. Goldener Saal.
  • Fig. 8. Urach. Darstellung aus früherer Zeit.
  • Hohen-Tübingen.
  • Fig. 9. Tübingen. Lageplan.
  • Fig. 10. Grundriß des Schlosses.
  • Fig. 11. Schloßansicht vom Berg aus.
  • Fig. 12. Ansicht vom Neckar aus.
  • Fig. 13. Unteres Schloßthor.
  • Fig. 14. Oberes Schloßthor.
  • Fig. 15. Oberes Schloßthor. Pilasterfüllung.
  • Fig. 16. Bibliothekportal.
  • Fig. 17 und 18. Thüren im Schloßhof.
  • Fig. 19. Hohen-Tübingen. Nach Merian.
  • Göppingen.
  • Fig. 20. Schloß in Göppingen. Lageplan.
  • Fig. 21. Schloß in Göppingen. Grundriß.
  • Fig. 22. Äußere Ansicht.
  • Fig. 23. Haupteingang.
  • Fig. 24. Treppenhaus-Thür.
  • Fig. 25. Untersicht der Treppe.
  • Fig. 26. Rippengewölbe der Treppe.
  • Fig. 27. Fenster im Hofe.
  • Fig. 28. Zugladen im Hofe.
  • Fig. 29. Schloß Göppingen. Nach Merian.
  • Stuttgart.
  • Fig. 30. Grundriß des Alten Schlosses.
  • Fig. 31. Altes Schloß. Geometrischer Aufriß. Westseite.
  • Fig. 32. Altes Schloß. Ostseite.
  • Fig. 33. Hof des Alten Schlosses.
  • Fig. 34. Stadtansicht. Nach Merian.
  • Fig. 35. Portal am Alten Kanzleigebäude. Rechtseitig.
  • Fig. 36. Portal am Alten Kanzleigebäude. Linkseitig.
  • Fig. 37. Prinzen-Palais.
  • Fig. 38. Lustgarten.
  • Hirsau.
  • Ludwigsburg.
  • Fig. 39. Ludwigsburg. Lageplan.
  • Fig. 40. Ältester Grundriß. Erdgeschoß.
  • Fig. 41. Alter Grundriß. Oberes Geschoß.
  • Fig. 42. Alter Plan. Von Frisoni.
  • Fig. 43. Gesamt-Anlage.
  • Fig. 44. Südliches Corps de logis. Oberer Stock.
  • Fig. 45. Nördliche Ansicht des Schlosses.
  • Fig. 46. Nördliche Unterfahrt.
  • Fig. 47. Außenansicht des südlichen Corps de logis.
  • Fig. 48. Südliche Unterfahrt.
  • Fig. 49. Treppenaufgang.
  • Fig. 50. Nördliche Galerie.
  • Favorite.
  • Fig. 53. Äußere Ansicht.
  • Fig. 51. Grundriß des unteren Stocks.
  • Fig. 52. Grundriß des oberen Stocks.
  • Monrepos.
  • Fig. 54. Lageplan.
  • Fig. 55. Grundriß.
  • Fig. 56. Fassade der Landseite.
  • Fig. 57. Seeseite.
  • Fig. 58. Vestibül.
  • Stuttgart.
  • Fig. 59. Grundriß des Erdgeschosses. [Neues Schloß]
  • Fig. 60. Grundriß des Erdgeschosses. [Neues Schloß]
  • Fig. 61. Grundriß des Erdgeschosses. [Neues Schloß]
  • Fig. 62. Ansicht vom Königsbau aus.
  • Fig. 63. Galerie.
  • Fig. 64. Weißer Saal.
  • Fig. 65. Vestibül vor der Haupttreppe.
  • Fig. 66. Marmorsaal.
  • Solitude.
  • Fig. 67. Lageplan.
  • Fig. 68. Untergeschoß.
  • Fig. 69. Oberer Grundriß.
  • Fig. 70. Vorderansicht.
  • Fig. 71. Saal.
  • Hohenheim.
  • Fig. 72. Lageplan.
  • Fig. 73. Grundriß des Erdgeschosses.
  • Fig. 74. Ansicht der Vorderseite.
  • Fig. 75. Die englischen Anlagen bei dem herzoglichen Schlosse zu Hohenheim.
  • Weil im Kloster.
  • Fig. 76. Unterer Grundriß.
  • Fig. 77. Oberer Grundriß.
  • Fig. 78. Äußere Ansicht.
  • Rosenstein.
  • Fig. 79. Grundriß.
  • Fig. 80. Ansicht der Vorderseite.
  • Fig. 81. Saal-Ansicht.
  • Fig. 82. Aufriß der Vorderseite.
  • Wilhelmspalast.
  • Fig. 83. Grundriß.
  • Fig. 84. Ansicht der Vorderseite.
  • Palais des Kronprinzen.
  • Fig. 85. Grundriß.
  • Fig. 86. Äußere Ansicht.
  • Wilhelma.
  • Fig. 88. Äußere Ansicht des Landhauses.
  • Fig. 87. Lageplan.
  • Fig. 89. Hofansicht.
  • Fig. 90. Kuppelsaal.
  • Fig. 91. Äußere Ansicht des Festsaals.
  • Fig. 92. Inneres des Festsaals.
  • Villa in Berg.
  • Fig. 93. Lageplan des Souterrains.
  • Fig. 94. Grundriß des unteren Stocks.
  • Fig. 95. Grundriß des oberen Stocks.
  • Fig. 96. Ostseite.
  • Fig. 97. Westseite.
  • Fig. 98. Unteres Treppenhaus.
  • Fig. 99. Vestibül im unteren Stock.
  • Fig. 100. Oberes Treppenhaus.
  • Fig. 101. Oberes Vestibül.
  • Fig. 102. Ballsaal.
  • Fig. 103. Östliche Terrasse.
  • Fig. 104. Überreste vom Lusthause.
  • Fig. 105. Obdach im Weinberg.
  • Friedrichshafen.
  • Fig. 106. Lageplan.
  • Fig. 107. Grundriß.
  • Fig. 108. Ansicht des Schlosses.
  • Fig. 109. Halbrunder Pavillon.
  • Fig. 110. Pavillon im Garten.
  • Fig. 111. Grundriß von Monplaisir.
  • Fig. 112. Ansicht von Monplaisir.
  • Fig. 113. Pavillon am See.
  • Bebenhausen.
  • Fig. 115. Sommer-Refektorium.
  • Fig. 114. Speisesaal.
  • Epilog
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Überblicken wir die lange Reihe von Bauwerken unter den Grafen und Herzogen, so finden wir, daß viele 
der meist originellen Schöpfungen einen ganz gesunden Kern bergen, wenn wir auch nicht all das, was die Verzierungs- 
knnst ihnen anheftete, billigen mögen. 
Nach der Periode des Herzogs Karl lenkte König Wilhelm, der die hohe Schönheit der klassischen antiken 
Architektur wohl erkannt hatte, in ernstere Bahnen ein, aber die Kenntnis des Altertums war noch eine zu einseitige, 
und die trockene Art, in der die antiken Formen aufgefaßt wurden, ließ noch nicht die Anmut von Schöpfungen zu, 
wie sie bei reiferem Studium die Meisterhand eines Schinkel mit den gleichen Elementen später zu verwirklichen wußte. 
Freuen wir uns immerhin, daß in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts eine eingehende und vergleichende 
Beschäftigung mit den Kunstwerken der Vorzeit in hohem Maße zur Läuterung des Geschmacks beigetragen hat, und 
daß wir auch eben deshalb hoffen dürfen, daß die da und dort zum Vorschein kommende Überschwenglichkeit der Bauten 
im Geschmacke der deutschen Renaissance ruhigeren und ernsteren Formen wieder den Platz räumen werde. 
Friedrichshasen. 
Heben dem alten freien Neichsstädtchen Buchhorn, am nördlichen Ufer des Bodensees, lag im Mittelalter das 
Benediktiner-Frauenklösterlein Hofen zum h. Pantaleon, das Berchta, die Gemahlin Otto II., Grafen von Buchhorn, 
etwa 1080 gestiftet hatte, und das später durch die in Ravensburg ansässigen Welfen dem Kloster Weingarten unter- 
geordnet wurde. 1634 verbrannten die Schweden das Kloster, das aber nachher wieder aufgebaut wurde. 1802 fiel 
Buchhorn an Bayern, 1805 das Kloster Hofen an Württemberg. 
König Friedrich stellte 1807 den zerfallenen Hasen von Hofen wieder her, und als er Buchhorn 1810 von 
Bayern eingetauscht hatte, vereinigte er 1811 Buchhorn mit der Neustadt und Hofen unter dem Namen: Stadt und 
Schloß Ariedrichshascn. Mehrfach weilte König Friedrich in den Räumen des Schlosses, doch nie länger; König 
Wilhelm, der den Aufenthalt am See besonders liebte, war sehr thätig, die Bedeutung des Platzes am schwäbischen 
Meer zu heben, 1824 ließ er daselbst das erste schwäbische Dampfschiff bauen. Die Eisenbahn von Ravensburg her, 
die Trajektanstalt, das Bodenseekabel ec., waren Wirkungen dieser Obhut. Auch am jetzigen Schlosse, das nur für 
die klösterlichen Bedürfnisse eingerichtet war, wurden Neueinrichtungen und Verschönerungen vorgenommen. 
Figur 106 giebt den Lageplan des Schloßgutes. A ist der von den höchsten Herrschaften bewohnte Schloßbau, 
an den sich zwei weitere Flügel anschließen, die mit B der Schloßkirche, welche die vierte Seite einnimmt, einen 
quadratischen geschlossenen Hof umfassen, 0 der Sommerspeisesaal, v der Ökouomiehof, um den im weiten Viereck 
Remisen, Stallungen, Futterböden, Wirtschaftsgelasse, Weißzeugräume, Kastellans- und Gärtnerwohnnngen eingeteilt 
sind. 11 ist ein steinerner Bogengang, der an der Ecke mit einem Türmchen gefaßt und oben mit einer Terrasse 
abgedeckt ist, F ein halbrunder offener Anbau an denselben, G ein bedeckter Saal am See, mit davorliegender Terrasse, 
H ein erhöhter Kiosk, unter welchem die dem Ufer entlang führende Straße durchgeht, I ein gußeiserner Pavillon 
im Garten, von dem aus man zur Landuugsstelle der königlichen Boote gelangt, K der Schiffshafen. In dem Neben 
gebäude v nimmt eine Stallung für 40 Pferde die ganze westliche Seite ein. 
Figur 107 giebt den Grundriß des Schlosses im Erdgeschoß samt der Kirche, die ein stattliches Werk der 
Renaissancezeit ist und im Innern eine sehr reiche Ausstattung hat. Die in der Mitte der gegen Süden gekehrten 
Fassade ersichtliche gewölbte Loggia ist durch Köuig Wilhelm eingefügt worden, ein Stockwerk darüber wiederholt sich 
dieselbe. Die Wohngelasse reihen sich am Äußeren des hufeisenförmigen Baus aneinander, die Wohnzimmer der 
höchsten Herrschaften liegen in dem westlich bis auf die Mitte des offenen Vorhofs hervorragenden, nach drei Seiten 
freien Flügel, die südöstliche Ecke nimmt der Speisesaal ein. Im oberen Stockwerke weicht die innere Einteilung 
wenig von der im unteren ab.
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Beschreibung der Einweihung des neuen Gebäudes der K. Polytechnischen Schule in Stuttgart
1 / 207
Kind
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.