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Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1914)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1914)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur, Baugewerbe u. Ingenieurwesen
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1914
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Jahrgang/Band:
1914
Verleger/Verlag:
Buch- und Notendruckerei Gustav Stürner, Waiblingen
Erscheinungsjahr:
1914
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085,4-11,1914
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Elfter Jahrgang. No. 2.
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Großh. Ernst-Ludwig-Seminar Bensheim
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1914)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Elfter Jahrgang. No. 1.
  • Elfter Jahrgang. No. 2.
  • Großh. Ernst-Ludwig-Seminar Bensheim
  • Berliner Baukunst gegen Leipziger Baukunst
  • Staubbekämpfung mit Chlormagnesiumlauge
  • Kündigung eines bauleitenden Architekten
  • Elfter Jahrgang. No. 3.
  • Elfter Jahrgang. No. 4.
  • Elfter Jahrgang. No. 5.
  • Elfter Jahrgang. No. 6.
  • Elfter Jahrgang. No. 7.
  • Elfter Jahrgang. No. 8.
  • Elfter Jahrgang. No. 9.
  • Elfter Jahrgang. No. 10.
  • Elfter Jahrgang. No. 11.
  • Elfter Jahrgang. No. 12.
  • Elfter Jahrgang. No. 13.
  • Elfter Jahrgang. No. 14.
  • Elfter Jahrgang. No. 15.
  • Elfter Jahrgang. No. 16.
  • Elfter Jahrgang. No. 17.
  • Elfter Jahrgang. No. 18.
  • Elfter Jahrgang. No. 19.
  • Elfter Jahrgang. No. 20.
  • Elfter Jahrgang. No. 21.
  • Elfter Jahrgang. No. 22.
  • Elfter Jahrgang. No. 23.
  • Elfter Jahrgang. No. 24.
  • Elfter Jahrgang. No. 25.
  • Elfter Jahrgang. No. 26.
  • Elfter Jahrgang. No. 27.
  • Elfter Jahrgang. No. 28.
  • Elfter Jahrgang. No. 29.
  • Elfter Jahrgang. No. 30.
  • Elfter Jahrgang. No. 31.
  • Elfter Jahrgang. No. 32.
  • Elfter Jahrgang. No. 38.
  • Elfter Jahrgang. No. 39/44.
  • Elfter Jahrgang. No. 45/52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
Jórn-Detlev Barnbrock und Hans-Henning Joeres! 
MONOPOLKAPITALISMUS UND RAUMORDNUNGSPO- 
LITIK 
Vorbemerkung 
Fundamentale Tatsache der kapitalistischen Entwick- 
lung ist das staatliche Krisenmanagement, worin sich 
das veränderte Verhältnis von Kapital und Staat im Mo- 
nopolkapitalismus manifestiert. 
Mit der Aufhebung des Merkantilismus ist die Funktion 
des Staates im Liberalismus so definiert worden, daß 
er sich jeder Reglementierung zu enthalten habe, ent- 
sprechend der unverzichtbaren Maxime von der absolu- 
ten Freiheit der individuellen ökonomischen Aktivität. 
Heute aber erhält der Staat mit der Monopolisierung des 
Kapitals als dessen Herrschaftsinstrument immer stär- 
keres Gewicht. Diese Tatsache muß innerhalb der Theorie 
der kapitalistischen Entwicklung bestimmt werden, be- 
vor sie in ihrer Relevanz für die Raumordnung hervor- 
gehoben werden kann. Jedenfalls gewinnt dieses ver- 
änderte Verhältnis von Kapital und Staat für die Ent- 
wicklung der Raumordnung einen nachhaltigen Stellen- 
wert, der sich in der rapide wachsenden staatlichen 
Planungstätigkeit auf den Gebieten der Stadt-, Regional- 
planung und Raumordnung zeigt. 
Die zunehmende Beschäftigung mit den Problemen auf 
diesen Gebieten ist ein Paradebeispiel für die vermeint- 
liche Wertfreiheit der bürgerlichen Wissenschaft, die 
erst dann ein Problem in den Mittelpunkt rückt, wenn 
die praktische Bedeutung für das Kapital evident wird. 
Dabei ist selbst den bürgerlichen Wissenschaftlern in- 
zwischen klar geworden, daß die zu bewältigenden Auf- 
gaben weder einer organischen Entwicklung überlassen 
bleiben noch durch technische Perfektion gelöst werden 
können, sondern allein vor dem Hintergrund der Struktur 
der Gesellschaft und ihrer politischen, sozialen und 
ökonomischen Bedingungen gelöst werden können. 
Eine Untersuchung der Raumordnung läßt Entwicklungs- 
tendenzen der monopolkapitalistischen Gesellschaft er- 
kennen, sofern die Analyse davon bestimmt ist, die 
Zusammenhänge auf die ökonomischen Bewegungsge- 
setze bzw. das ökonomische System zurückzuführen. 
Das ökonomische System wird im Gegensatz zur bürger- 
lichen Wirtschaftswissenschaft nicht wie in dieser in 
Begriffen von Beziehungen zwischen Menschen und Din- 
gen, sondern in Begriffen von gesellschaftlichen Bezie- 
hungen betrachtet. Gesellschaftlich bedeutende Aussagen 
ARCH+ 4(1971) H. 13/14 
über spezielle Erscheinungen der heutigen kapitalisti- 
schen Gesellschaft und der Entwicklung ihrer Raum- 
ordnung können nur auf der Grundlage einer einheitli- 
chen und umfassenden historisch-materialistischen 
Theorie gemacht werden. 
Besteht im Kapitalismus der grundlegende Widerspruch 
zwischen der vergesellschafteten Form der Produktion 
und der privaten Profitaneignung, so signalisiert im 
monopolistischen Kapitalismus die Absicherung dieser 
Aneignung durch staatliche Eingriffe eine Verstärkung 
des Widerspruchs; eine derartige Lenkungstätigkeit des 
Staates wird in der kapitalistischen Gesellschaft gern 
als Planung bezeichnet. 
I. Zur Theorie der kapitalistischen Entwicklung 
1. Krisenzyklen 
Die Unbrauchbarkeit der Gleichgewichtstheorien ebenso 
wie die Absurdität der subjektiven Werttheorie der 
Grenznutzenschule, die die individuellen Nutzenvor- 
stellungen als konstant ansieht, zwangen die bürgerli- 
chen Ökonomen spätestens nach der Weltwirtschafts- 
krise, sich stärker mit dem Marx’ schen Modell der 
erweiterten Reproduktion auseinanderzusetzen und 
dynamische Wirtschaftsmodelle zu entwickeln. Jedoch 
bezieht die bürgerliche Ökonomie im allgemeinen die 
Bewegungsgesetze des Kapitalismus und die damit ver- 
bundenen Implikationen nicht in ihre Überlegungen ein, 
sondern versucht im Gegenteil, Phänomene der Wirt- 
schaft losgelöst aus sich selbst zu erklären. 
Die kapitalistischen Krisenzyklen sind der unvermeid- 
liche Ausdruck des Widerspruchs zwischen Produktion 
und Konsumtion. Mit der Entwicklung der Produktivkräfte 
wächst die Warenmasse in einem ähnlichen Verhältnis. 
Diese Warenmasse mit dem in ihr eingeschlossenen 
Mehrwert muf verkauft werden, d.h. in Kapital rück- 
verwandelt werden, damit sich der privat angeeignete 
Teil des Mehrwerts für den Kapitalisten realisiert. In 
demselben Maße, wie die Warenmasse aber wächst, 
nimmt auch die Schwierigkeit zu, die in ihr enthaltene 
Arbeitszeit zu verwerten, resultierend aus der Tendenz 
des Kapitals, einerseits die Produktivkräfte bis zum 
Äußersten zu steigern, andererseits die notwendige 
87 
 
	        

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