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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 135, 1980)

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Nutzungslizenz

Rechte vorbehalten - freier Zugang
Das Werk ist durch das Urheberrecht und / oder verwandte Schutzrechte geschützt, aber kostenfrei zugänglich. Die Nutzung, insbesondere die Vervielfältigung, ist im Rahmen der gesetzlichen Schranken des Urheberrechts oder aufgrund einer Einwilligung des Rechteinhabers erlaubt.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 135, 1980)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
Erscheinungsort:
Stuttgart
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1914
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Jahrgang/Band:
1914
Verleger/Verlag:
Buch- und Notendruckerei Gustav Stürner, Waiblingen
Erscheinungsjahr:
1914
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085,4-11,1914
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Elfter Jahrgang. No. 31.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 135, 1980)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Aktuelle Beiträge
  • Abhandlungen
  • Das Steinheimer Becken - eine Fundstätte von Weltgeltung
  • Ferdinand Ritter von Hochstetter, ein berühmter Geologe des letzten Jahrhunderts aus schwäbischem Stamm
  • Aquarell "Gebirgsbildung" 1924 von Paul Klee
  • Eine Zopfplatte aus dem Unteren Hauptmuschelkalk von Nußloch (Kraichgau)
  • Der Württemberger Karl Mauch (1837-1875) und seine Bedeutung für geologische und geographische Erforschung des südlichen Afrika
  • Untersuchungen zum Schwebstoffgehalt und zur Hydrochemie des Blautopfs, ein Beitrag zur Karsthydrologie der Schwäbischen Alb
  • Zur Geologie des Korber Kopfs (Rems-Murr-Kreis)
  • Beiträge zur Floristik von Südwestdeutschland VI
  • Über die Größe von Populationen höherer Pflanzen
  • Libellen im Simmelried bei Hegne auf dem Bodanrück und ihre Vergesellschaftung
  • Kleine Mitteilungen
  • Nachrufe
  • Berichte
  • Mitgliederverzeichnis 1980
  • Inhalt

Volltext

197 
Untersuchungen zum Schwebstoffgehalt 
und zur Hydrochemie des Blautopfs, 
Beitrag zur Karsthydrologie der Schwäbischen Alb 
ein 
Von UwegE TEssenNow, Ulm 
Mit 4 Abbildungen und 7 Tabellen 
Ir 
‘alt 
1. Einleitung 
2. Hydrologie und Hydrogeologie 
3. Angewendete Methoden 
4. Die Schwebstoffe 
5. Die gelösten Substanzen 
5.1 Konzentrationsmittelwerte und Konzentrationsschwankungen bei Niedrigwas- 
ser 
5.2 Die Gesamtheit der Stichproben und die Beziehungen des Chemismus zur Quell- 
schüttung 
5.3 Anthropogene Faktoren im Chemismus des Blautopfs 
5.3.1 Das Problem der natürlichen Basiswerte 
5.3.2 Korrelationen 
5.3.3 Herkunft der anthropogenen Substanzen 
5.4 Schlußbemerkungen 
6. Zusammenfassung 
7. Schrifttum 
1. Einleitung 
Der Blautopf bei Blaubeuren, ca. 15km westlich von Ulm in 512m 
ü. NN gelegen, gehört mit einer mittleren Schüttung von 2,2 m°/s zu den 
ergiebigsten Quellen der Bundesrepublik. Er wird nur vom Aachtopf, dem 
Ursprung der Radolfzeller Aach, übertroffen, der eine mittlere Schüttung 
von 8,5 m?/s aufweist (Hydrologischer Atlas der Bundesrepublik Deutsch- 
land, Textband, Tab. 6.4). Die Aachquelle wird aber zu mehr als 50% 
über die Versickerungen der Donau bei Immendingen, Tuttlingen und Frie- 
dingen gespeist; sie führt also zu einem erheblichen Teil allochthones Was- 
ser, was bei der Blau nicht der Fall ist. Der Blautopf liegt, wie die beiden 
Quelltöpfe der zur Blau hin entwässernden Schelklinger Ach, in einem ehe- 
maligen Durchbruchstal der Donau, das von dieser erst während des Höhe- 
punktes der Mittelriß-Vereisung verlassen wurde (GRAUL 1951). 
Wegen seiner großen Tiefe von maximal 20,6 m (SIHLER 1929), seines 
meist klaren, blauen Wassers und seiner idyllischen Lage ist der Blautopf 
jh. Ges. Naturkde. Württ. 135 (1980)
	        

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"So oft ich meine Tobacks Pfeife" von Johann Sebastian Bach, aus: Clavierbüchlein für Anna Magdalena Bach. Bearb. für Singstimme mit Instrumentalbegleitung. Partitur, Abschr. durch Gugler (?)
15 / 2.761
[nicht identifiziert] MÜ39-18
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