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Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1915/16)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1915/16)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur, Baugewerbe u. Ingenieurwesen
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1915-1916
Titel:
Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen
Jahrgang/Band:
1915/16
Verleger/Verlag:
Buch- und Notendruckerei Gustav Stürner, Waiblingen
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1915/16
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085.4-12/13,1915/16
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Zwölfter Jahrgang. No. 46/49.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1915/16)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zwölfter Jahrgang. No. 1/6.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 7/11.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 12/16.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 17/22.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 23/26.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 27/31.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 32/35.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 36/39.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 40/42.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 43/45.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 46/49.
  • Zwölfter Jahrgang. No. 50/52.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 1/2.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 3/4.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 5/6.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 7/8.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 9/10.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 11/13.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 14/15.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 16/17. (1916, 16/17)
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 18/19.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 20/21.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 22/23.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 24/26.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 27/28.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 29/30.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 31/32.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 33/34.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 35/36.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 37/39.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 40/41.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 42/43.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 44/45.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 46/47.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 48/49.
  • Dreizehnter Jahrgang. No. 50/52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Alle Rechte Vorbehalten. 
Erholungsheim der Rudolf-Sophienstiftung an der Wildparkstation 
bei Stuttgart. 
Erbauer: Rudolf Lempp und Reg.-Baumeister Hermann Riethmüller, Architekten B.D.A., Stuttgart. 
Mitte August vorigen Jahres wurde das Erholungs 
heim Rudolf-Sophienstift an der Wildparkstation bei 
Stuttgart dem Betrieb übergeben, vorläufig als Erholungs 
heim für Verwundete. Der Entwurf zu dem Neubau 
wurde bei einem im August 1912 entschiedenen öffent 
lichen Wettbewerb unter 84 Arbeiten mit einem der zwei 
2. Preise ausgezeichnet (ein 1. Preis wurde nicht verteilt) 
und mit einigen kleinen Aenderungen zur Ausführung 
bestimmt. Mit der Bauausführung wurde im April 1913 
begonnen. 
Das Gebäude liegt auf einer Anhöhe, die einerseits von 
der Straße Stuttgart-Solitude, andererseits von der in tie 
fem Einschnitt liegenden Gäubahn begrenzt wird, ringsum 
von Wald umgeben. Mit dem im Norden noch leicht an 
steigenden Wald (Bürgerallee) ist es durch einen Eisen 
bahnsteg über die Bahnlinie in unmittelbare Verbindung 
gebracht. 
Bei der Gruppierung der Baumassen ist durch Vor 
legen von niedrigen Gebäudeteilen eine Steigerung der 
Hauptmassen erstrebt, und gleichzeitig durch das allmäh 
liche Ansteigen der Gebäude eine möglichste Anlehnung 
an den Bergrücken. Die Trennung in zwei gleich große 
Abteilungen (Männer- und Frauenabteilung) ist durch 
Trennung der ganzen Anlage in zwei symetrische Flügel 
angedeutet, die durch einen etwas niedrigeren Mittelbau 
verbunden werden, in dem im Erdgeschoß die Räume 
für gemeinsame Benützung liegen. 
Diese beiden Gebäudeflügel umschließen zusammen 
mit dem Mittelbau einen nach Süden offenen großen Hof. 
Der Haupteingang führt über diesen Hof in der Mitte des 
Gebäudes in eine gewölbte mit farbigen Wandplatten ver 
kleidete Wandelhalle, an der links vom Eingang Lesezim 
mer und Speisesaal, rechts Musikzimmer, Büro und 
Wohnzimmer der Oberin, sowie Sprechzimmer des Arz 
tes und Wartezimmer liegen. An den Enden dieser 
Wandelhalle liegen die beiden Haupttreppen, und 
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Lageplan 
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