digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Einzelseitenansicht
  • Recto/Verso korrigieren
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Die Feuerwerkerei oder Die Fabrikation der Feuerwerkskörper

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Die Feuerwerkerei oder Die Fabrikation der Feuerwerkskörper

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur, Baugewerbe u. Ingenieurwesen
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1919_1920
Titel:
Süd- und Mitteldeutsche Bauzeitung
Jahrgang/Band:
1919/20
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1919/20
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085.4-16/17,1919/20
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Sechzehnter Jahrgang. No. 46/47.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Feuerwerkerei oder Die Fabrikation der Feuerwerkskörper
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Zur Geschichte der Feuerwerkskunst
  • Die Feuerwerkerei im Allgemeinen
  • Pyrotechnische Chemie
  • Anorganische Verbindungen
  • Organische Verbindungen
  • Von den in der Pyrotechnik verwendeten Materialien
  • Die Herstellung der Feuerwerkskörper
  • Die Anfertigung der Hülsen
  • Das Mischen der Präparate zu Feuerwerkssätzen
  • Die Anfertigung der Entzündungsvorrichtungen
  • Pyrotechnische Farbenlehre
  • Die Feuerwerkssätze
  • Die Leuchtsätze
  • Vorschriften zur Herstellung von Leuchtfeuern
  • Das Laden der Leuchtsätze
  • Von den Funkensätzen
  • Die Doppelsätze oder Brillantfeuer
  • Die Leuchtkugeln
  • Die Sterne
  • Die bengalischen Feuer
  • Die Darstellung von Feuerwerkskörpern aus Leuchtsätzen
  • Von den Treibsätzen
  • Die Raketen
  • Die Bewegungsursachen der Raketen
  • Das Laden der Raketen
  • Die montirten Raketen
  • Combinirte Raketen
  • Die wichtigsten Feuerwerksobjecte
  • Die Prüfung der Feuerwerkssätze
  • Vorschriften zur Bereitung einiger wichtiger Feuerwerkssätze
  • Die Anlage eines Feuerwerkslaboratoriums
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

1 12 Das Laden der Lmchtscitze. 
III. 
Kaliumchlorat 
.... 40 
Strontiumnitrat. 
. . . . 20 
Kupfersulfid . . 
.... 20 
Calomel . . . 
.... 8 
Salpeter . . . 
.... 30 
Schwefel . . . 
.... 12 
Kohle 
.... 6 
Die Leuchtsätze, welche hier angegeben wurden, dienen in 
der Feuerwerkerei zu vielen Zwecken; sie werden entweder für 
sich allein angewendet und geben dann, in Hülsen geladen, 
die sogenannten römischen Kerzen oder bengalischen 
Feuer, deren Anwendung zu allgemeinen Beleuchtungs 
zwecken bekannt ist. Die Anfertigung der römischen Kerzen 
geschieht durch einfaches Laden derselben in chlindrische Hülsen, 
und werden wir über die Vornahme des Ladens in einem 
besonderen Abschnitte sprechen, da ebenso gut von der Art des 
Ladens eines Feuerwerkssatzes dessen Erfolg abhängt, wie von 
der Art der Composition selbst. 
XIII. 
Das Laden der Leuchtsätze. 
Beiin Laden eines Leuchtsatzes kommt es auf zwei Um 
stände an: der Satz muß so gleichmäßig als möglich in die 
Hülsen eingestampft werden, und soll auch so dicht als 
möglich erhalten werden. Es ist leicht einzusehen, welche 
Uebelstände eine mit einem Leuchtsatze geladene Hülse zeigen 
wird, welche auf eine unrichtige Art geladen wurde. — Ist 
der Satz ungleichmäßig eingestampft, so erfolgt das Ver 
brennen des Satzes bald mit einer größeren, bald mit einer 
kleineren Flamme; die Theile derselben, welche stärker zu 
sammengedrückt sind, kommen nicht zu so rascher Verbrennung 
wie die lockeren, liefern daher auch eine kleinere, weniger
	            		
Tas Laden der Leuchtsätze. 113 leuchtende Flamme als jene Partien, welche locker sind, sich rasch entzünden und momentan eine sehr große und Helle Flamme geben. Ein Leuchtsatz, welcher unrichtig geladen wurde, zeigt daher die unangenehme Erscheinung, daß das Licht desselben Schwankungen in Bezug ans Stärke als auch auf Farben intensität zeigt, was für das Auge sehr unangenehm ist. Bon einem gleichmäßig geladenen Satze verbrennen immer gleiche Mengen in gleichen Zeiten, und ist in Folge dessen die Gas entwickelung und Temperatur eine gleiche: die Flamme wird von Anfang bis zum Ende in Bezug auf Größe, Farbe und Helligkeit unverändert bleiben. Die Gleichmäßigkeit der Ladung ist die Hauptsache: von etwas geringerer Wichtigkeit, doch auch nicht zu vernachlässigen, ist die stärkst mögliche Verdichtung des Satzes, d. h. das Aneinanderpressen der einzelnen Theile des Pulvers. —- Zwei Hülsen von gleichen Dimensionen und mit dem gleichen Satze gefüllt, können auf sehr verschiedene Weise abbrennen: jene, bei welcher große Sorgfalt auf das Verdichten des Satzes (durch anhaltendes Stampfen) gelegt wurde, wird länger und gleichmäßiger brennen als jene, deren Inhalt nur schwach verdichtet wurde; in Folge der rascheren Verbrennung der ganzen Masse wird aber letztere ein stärker leuchtendes und daher satter gefärbtes Feuer geben. Je nach dem Zwecke, zu welchem der Feuerwerkskörper dienen soll, wird man daher den Satz mehr oder minder zu dichten haben. So einfach auch die Arbeit des Ladens der Hülsen auf den ersten Blick zu sein scheint, erfordert sie dennoch viele Auf merksamkeit und Vorsicht. Wenn wir die Zusammensetzung der Sätze, welche zu Leuchtfeuern dienen, ins Auge fassen, so finden wir, daß sic alle ohne Ausnahme Knliumchlorat und Schwefel enthalten; dies sind aber zwei Körper, die zusammen sehr heftig explodiren. Ilm dem Eintreten von Explosionen, welche beim Bearbeiten der trockenen Sätze eintreten würden und von den traurigsten Folgen begleitet sein konnten, vor zubeugen, halte man Folgendes als Regel fest: Jeder Leuchtsatz wird vorsichtig trocken und ohne zu reiben gemischt; soll er zum Laden von Eschenbacher, Feuerwerkern. 8. Aufl. tz

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Beschreibung der Einweihung des neuen Gebäudes der K. Polytechnischen Schule in Stuttgart
1 / 5
Kind
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.