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Literarische Streifzüge durch die Entwicklung der europäischen Gesellschaft

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Literarische Streifzüge durch die Entwicklung der europäischen Gesellschaft

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1499766280559
Titel:
Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
Erscheinungsort:
Stuttgart
Weitere Titel:
Württembergische Bauzeitung: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
Württ[em]b[ergische] Baubeamten-Zeitung
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1499766280559_1919_1920
Titel:
Süd- und Mitteldeutsche Bauzeitung
Jahrgang/Band:
1919/20
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1919/20
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1085.4-16/17,1919/20
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Siebzehnter Jahrgang. No. 11/13.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Literarische Streifzüge durch die Entwicklung der europäischen Gesellschaft
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Aus alter Zeit
  • Einleitung
  • Märchen
  • Fahrende Leute
  • Walter von der Vogelweide
  • Parzival
  • Die Bürgerliche Dichtung
  • Die religiöse Bewegung
  • Bauerngeschichten
  • Erwachen und Kampf
  • Einleitung
  • Dante
  • Boccaccio
  • Hutten
  • Don Quichote
  • Shakespeare
  • Der Simplizissimus
  • Robinson
  • Swift
  • Das Jahrhundert des Bürgertums
  • Einleitung
  • Tobias Smollet
  • Henry Fielding
  • Lawrence Sterne
  • Voltaire
  • Diderot
  • Rousseau
  • Lessing
  • Herder
  • Möser
  • Hebel
  • Johann Georg Forster
  • Seume
  • Europas Gesellschaft im Roman des neunzehnten Jahrhunderts
  • Einleitung
  • Stendhal-Beyle
  • Balzac
  • Zola
  • Gottfried Keller
  • Wilhelm Raabe
  • Theodor Fontane
  • Die Brüder Mann
  • Gogol
  • Dostojewski
  • Tolstoi
  • Gesellschaftskritik im neunzehnten Jahrhundert
  • Vorrede: Das Drama
  • Kleist
  • Georg Büchner
  • Hebbel
  • Ibsen
  • Gerhard Hauptmann
  • Bernhard Shaw
  • Proletarier und Revolutionäre
  • Einleitung
  • Heine
  • Walt Whitman
  • Romain Rolland
  • Charles Louis Philippe
  • Alfred Döblin
  • Knut Hamsun
  • Wladimir Korolenko
  • Jack London
  • Bibliographie
  • Farbinformation

Volltext

Schichten des Kleinbürgertums, das in Rußland ebensowohl 
den kleinen Landadel wie die niedere Beamtenschaft umfaßt. 
Diese Schichten sind es, in denen Dostojewski lebt und in 
denen seine Geschichten spielen. Damit scheidet er sich von 
der Generation Puschkins und Gogols, die im alten Feudal- 
adel zu Hause ist und aus dieser Sphäre heraus beobachtet 
und gestaltet. 
Die alte Regel bestätigt sich damit in Rußland, daß die 
künstlerische Gestaltung des Lebens stets jene Klassen er- 
faßt, die zu politischer und wirtschaftlicher Bedeutung er- 
wachen. Auf die Dekabristen, die adligen Revolutionäre, 
deren Ziel eine aristokratische Republik war, folgen die 
Dichter des Adels; mit der kleinbürgerlichen Opposition der 
revolutionären Intellektuellen treten die Dichter der Klein- 
bürger auf. Und mit dem politischen Erwachen des Prole- 
tariats ersteht diesem in Maxim Gorki sein Dichter. Abseits 
steht Leo Tolstoi, und seine besondere Stellung ist nur aus 
der Besonderheit russischer Entwicklung zu verstehen. 
TOLSTOI 
1828 —1910 
Tolstois Volkserzählungen sind etwas völlig Vereinzeltes in 
der ganzen Literatur. Europa hat nichts Vergleichbares und 
kann es nicht haben. Was wir Volkserzählungen nennen, 
das sind entweder Erzählungen über das Volk oder für 
das Volk. Ganz langsam kommt als dritte Art die Erzählung 
aus dem Volke hinzu. Aber alle diese Volkserzählungen 
verleugnen nicht ihre Herkunft aus einer Kultur, die nicht 
volksmäßig ist. Das Schicksal Europas ist in dieser Tatsache 
beschlossen. Wir sind kein Volk mehr, sondern eine „klassen- 
mäßig gesonderte Gesellschaft‘, und der Weg zur Einheit 
führt nicht zurück ins Volk, sondern vorwärts in eine neue 
Gesellschaftsform. Anders in Rußland. Hier ist keine kul- 
191
	        

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