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Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

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CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

Monografie

Persistenter Identifier:
1503406532162
Titel:
Götterlehre oder mythologische Dichtungen
Autor:
Moritz, Karl Philipp
Verleger/Verlag:
Haas
Erscheinungsort:
Wien [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1807
Umfang:
380 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1L 2406(2)
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Die neue Bildung des Menschengeschlechts
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Deukalion
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)
  • Heft Nr. 24/Januar 1986
  • Heft Nr. 25/Februar 1986
  • Heft Nr. 26/Mai 1986
  • Heft Nr. 27/Juni 1986
  • Heft Nr. 28/Oktober 1986
  • Heft Nr. 29/Dezember 1986

Volltext

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Zeitung der Universität Stuttgart 
Drei Vorträge 
über 
Festkörper 
Die Festkörperforschung steht im 
Mittelpunkt einer Vortragsreihe 
des Studium Generale der Uni 
versität. Sie beginnt am Donners- 
tag, 5. Juni, mit der „Erforschung 
der festen Materie“ von Prof. Dr 
dans Queisser vom Stuttgarter 
Max-Planck-Institut für Festkör- 
Jerforschung. „Strukturierte Fest- 
<«örper für die Mirooptik und Mi- 
<«roelektronik“ lautet das Thema 
von Prof. Dr. Manfred Pilkuhn vom 
Physikalischen Institut der Univer- 
sität Stuttgart am Mittwoch, 18. Ju- 
ni. Als dritter und letzter Vortrag 
der Reihe folgt am Donnerstag 
19. Juni, „Ergebnisse der Grundla 
zenforschung: Quanten-Hall-Ef 
fekt“ von Nobelpreisträger Prof 
Dr. Klaus von Klitzing, ebenfalls 
vom Stuttgarter Max-Planck-Insti: 
tut für Festkörperforschung. Alle 
Vorträge beginnen jeweils um 
17.30 Uhr und finden statt im Hör- 
3aal M 17.01, Keplerstraße 17 (K Il). 
Ansichten 
Tag der offenen Tür 
am Samstag, 21. Juni 1986 
Jber 60 Institute aus den Bereichen Natur-, ingenieur- und Geisteswissenschaften beteiligen sich am diesjäh- 
igen Tag der offenen Tür, der am Samstag, 21. Juni 1986, stattfindet. Institute in allen Universitätsbereichen be- 
eiligen sich: die Biologen in Wangen, die Geophysiker in der Richard-Wagner-Straße, die Verfahrenstechnikeı 
ind Geologen in der Böblinger Straße und natürlich die Institute in den großen Bereichen Stadtmitte und 
Maffenwald. Die Institute sind zwischen 9.00 und 15.00 Uhr für das Publikum geöffnet; ab 12.00 Uhr findet vor 
lem Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum im Pfaffenwald ein Sommerfest statt (s. Bild oben aus dem Vor- 
ahr). Zwischen den Universitätsbereichen Stadtmitte, Böblinger Straße und Pfaffenwald verkehrt ein regel- 
näßiger Pendelbus, eine schnelle öffentliche Verbindung zwischen Stadtmitte und Pfaffenwald stellt die 
3-Bahn dar. 
Anläßlich des letztjährigen Uni- 
3alls hat die Pressestelle in Archi- 
ven von Verbindungen und im 
Stadtarchiv nach alten Ansichten 
von der Universität Stuttgart ge- 
<ramt. Das Resultat wurden über 
100 bisher unbekannte Fotos. Eine 
<leine Auswahl wollen wir ab und 
zu im Uni-Kurier abdrucken. Die 
arsten Bilder finden Sie auf der 
iritten Seite dieser Ausgabe. 
Biologiestudenten klonten Gene 
Von technisch verwertbarem Produkt weit entfemt 
Jas Biologische Institut (noch 
mmer in Wangen!) bot im WS 85/ 
36 zum ersten Male einen Gen- 
technik-Kurs an, der von einem 
international erfahrenen Mitar- 
beiter der Gesellschaft für Bio- 
technologische Forschung mbH 
in Braunschweig-Stöckheim, Dr. 
G. Gross, geleitet wurde. In sei- 
nem Programm und in seinem ho- 
hen Niveau glich dieser Kurs Ver- 
anstaltungen ähnlicher Art, wie 
3zie von der EMBO (European Mo- 
ecular Biology Organization) und 
anderen Organisationen interna: 
:jonal angeboten werden. 
Die zehn Teilnehmer haben das 
äen eines biologisch und wegen 
seiner medizinischen Bedeutung 
Diotechnologisch interessanter 
Proteins, des menschlichen „-In- 
terferons, kloniert. Ein durch Gen- 
technik zusammengebautes „Mi- 
lichromosom“, welches das Inter 
eron-Gen enthielt, konnte in Bak 
erien und in Mäusezellen übertra- 
Jen werden, wonach beide Zellty- 
jen Interferon synthetisierten 
das ist schnellerklärt, der Weg da 
ın dauert auch mit der kräftigen 
Interstützung des Kursleiters 
'ehn volle Tage. Und von einer 
echnisch verwertbaren „Produk- 
jon“ ist man auch dann noch mei- 
anweit entfernt. 
Sonderpreise: 
Im August 
ins Söllerhaus 
nem Forschungszweig reifen las- 
zen, der durch große Aktivität und 
Jroße Fortschritte gekennzeich- 
1et ist. Die Leitlinie der Molekula- 
'en Biologie, das genetische Dog- 
na: „DNA makes RNA makes Pro: 
‚ein“ wird heute schon von einiger 
zu „DNA makes RNA makes mo: 
18ey“ persifliert. Ehe es allerdings 
;oweit ist, sind die Verfahren vom 
Mikromaßstab des Forschungsla 
)ors auf industriellen Maßstab an 
z:uheben, wozu die Kooperation 
nit der Verfahrenstechnik erfor- 
Jjerlich ist. 
Auch in diesem Jahr bietet das 
Söllerhaus für den Ferienmo- 
nat August (1. bis 31.8.1986) ein 
desonderes Angebot: Sie fah- 
°en 7 Tage und zahlen 6 Tage, 
Sie fahren 14 Tage und zahlen 
12 Tage usw. 
Jas Söllerhaus liegt auf ca 
350 m Höhe und bietet herr- 
iche Wander- oder Kletter- 
Nnöglichkeiten. Hier einige Bei- 
spiele: Stutz-Alp, kleinere Wan- 
derung, etwa 31/2 Stunden hin 
und zurück; Gottesacker 
Jageswanderung, ca. 8 Stun- 
den hin und zurück; Breitach- 
Klamm, Rundwanderunc 
Jurch die Klamm, ca. 31/2 
Stunden; Besuch einer Käsere 
ıM Allgäu, Fahrt mit dem Auto 
Dis Sonthofen, anschließend 
Nanderung und Aufenthalt in 
der Käserei, ca. 4 Stunden (je 
nach Dauer des Aufenthalts) 
Außerdem können Sie Feder- 
hall oder Tischtennis spielen 
Schläger und Bälle sind mit- 
zubringen. 
3uchungen bei Christa Feifel 
‘el. 0711/2073 -2155, Pres 
jestelle der Universität Stutt- 
jart 
Verfahrenstechnik 
Die vergangenen zehn Jahre ha- 
jen die Molekulare Biologie zu ei- 
Grundlagenforschung 
Für die Grundlagenforschung - 
und nur von der sei hier die Rede - 
sind zwei Techniken, die Gen-Klo: 
nierung in Bakterienzellen und die 
DNA-Sequenzanalyse, bahnbre: 
chend gewesen. Gene der Bakte: 
rien oder Säugetiere sind eber 
auch „bloß“ Moleküle, oder besseı 
Molekülstücke mit genetischer In: 
formation, die man biochemiscth 
Schneiden, versetzen, wiederver 
knüpfen und wenn gewünscht 
chemisch mutieren kann. Sie las 
sen sich insbesondere eigenstän 
dig vermehren, was man „klonie 
ren“ nennt. Maus-Gene fühler 
sich in Bakterien genauso wohl 
vie die Bakteriengene selbst. Ob 
die Maus-Genprodukte (die Pro: 
ine) sich dort wohfühlen, isi 
Ichon ein anderes gewaltiges Pro: 
lem. Meist ist es daher vorzuzie 
„tuttyar 
0 6. JUNI 1986 
t 
Fnitenkriftane'n!! 
Nr. 26/Mai 1986 
Gesperrt für 2 Jahre: 
Mensa- 
Umbau 
kostet 13 
Millionen 
Die kommenden anderthalb bis 
zwei Jahre wird das mittägliche 
Essen in der Stadtmitte für Stu- 
denten und Beschäftigte müh- 
samer als bisher werden. So lan- 
ge dauert voraussichtlich die 
grundlegende Sanierung des 
Mensagebäudes in der Holzgar- 
tenstraße. Das Gebäude wird für 
rund 13,5 Millionen Mark vom Kel- 
ler bis zum Dach saniert. Die Es- 
sensausgabe findet bis zur Fer- 
tigstellung in der alten Bosch- 
Mensa im Regierungspräsidium 
und für Studenten auch im K I 
statt. 
Seit dem Bau der Mensa im Jahr 
1956 hat sich in der Mensa Holz- 
gartenstraße ‘ im wesentlichen 
ıichts verändert. Daher war jetzt 
ıach 30 Jahren intensiver Benut- 
zung eine grundlegende Sanie- 
zung überfällig. 
Mehr Sitzplätze 
Für den Besucher sichtbar werden 
Jie Veränderungen nach der Sa- 
nierung vor allem in zweierlei Hin- 
sicht sein. Der A-la-Carte-Saal 
wird von 144 auf 210 Sitzplätze und 
der große Saal und die Galerie von 
447 auf 530 vergrößert, so daß 
dann insgesamt 740 Plätze zur 
Verfügung stehen. Im studenti- 
schen Bereich sollen zudem die 
Möglichkeiten, sich selbst aus 
'erschiedensten Komponenten 
3ain Essen zusammenstellen zu 
«önnen, erheblich erweitert wer- 
len. Nach dem Umbau sollen 
auch die Warteschlangen kleiner 
werden, hofft Studentenwerks- 
;hef Reinhold Gehring. „Dies liegt 
edoch nicht allein am Studenten- 
verk, sondern auch an Stunden- 
»länen. Wenn alle Vorlesungen 
mehr oder weniger zum gleichen 
Zeitpunkt enden, wollen eben vie- 
e gleich anschließend essen.“ 
äaehring hofft jedoch, daß hier 
auch die Institute mit für eine Ent- 
zerrung sorgen. 
Das mit Abstand meiste Geld geht 
n die Sanierung der gesamten 
daustechnik, Lüftungstechnik, Hei- 
zung und Wasser. Außerdem wer- 
den Förderbänder eingebaut für 
die Rückgabe des Essensge- 
schirrs und die Küche wird erwei- 
tert. L.B. 
hen, Mausgene in Mäusezellen zur 
Arbeit, wie man sagt - zur Expres- 
sion - zu bringen. 
Biologische Praktik 
Dieser Kurs ist eine Fortentwick- 
ung von Kursen im Rahmen unse- 
er Biologischen Großpraktika, in 
lenen zeil- und molekular-biologi- 
‚che Übungen eine dominierende 
zolle spielen. Kurt Köhler 
a 
KT
	        

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