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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 80, 1924)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 80, 1924)

Monografie

Persistenter Identifier:
1503406532162
Titel:
Götterlehre oder mythologische Dichtungen
Autor:
Moritz, Karl Philipp
Verleger/Verlag:
Haas
Erscheinungsort:
Wien [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1807
Umfang:
380 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1L 2406(2)
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Das Götterähnliche Menschengeschlecht
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Vermählung des Herkules und seine Vergehung und Schwächen
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 80, 1924)
  • Einband
  • Mitteilungen
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und Sammlungen des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Paläobotanische Untersuchungen im Reichermoos
  • Petrographische und chemische Untersuchung einiger schwäbischer Rätsandsteinproben
  • Wurzacher Ried-Moorkalk
  • Die Hygrophyten des zum schwäbisch-fränkischen Hügellande gehörigen Keupergebietes östlich vom Neckar und der fränkischen Platte
  • Das Schopflocher Ried und seine Bedeutung für die wissenschaftliche Klassifikation der Böden
  • Ueber die Zusammensetzung des schwarzen Kalkspats von der Pfulb und über den Gehalt von Bohnerzen, Basaltgesteine und Weiß-Jura-Kalk an Kupfer, Zink, Kobalt und Nickel
  • Bücherbesprechung
  • Tafel I
  • Inhaltsübersicht

Volltext

ci 
reste in verschieden reichlicher Einlagerung. In den Analysen künden 
sich diese organogenen Überreste an in dem Gehalt an phosphor- 
saurem Kalk. 
Außer diesen dicht verkitteten Sandsteinen finden sich 
sandsteinartige Lagen, bei denen die Verkittung nur unvollständig 
ist. Abgesehen von lokalen Verkittungserscheinungen durch bräun- 
eisensteinartige Massen, welche wahrscheinlich von zersetztem Pyrit 
herstammen dürften, finden sich dann weiterhin Sandsteine mit 
kalkigem Bindemittel. Dies ist der Fall bei dem Kalksandstein 
von Balingen. Nur selten berühren sich in diesem einzelne Körner; 
die meisten derselben liegen frei gelagert in dem Bindemittel. Die 
Farbe des Kalzits ist im durchfallenden Licht grauweiß; er enthält 
mitunter mehr oder weniger reichlich mikrolithische KEinschlüsse. 
Größere Partien desselben zeigen einheitliche Auslöschung, verhalten 
sich aber trotz der zahlreichen Quarzkörner innerhalb derselben wie 
ein einheitlicher Kristall. Eine scharfe gegenseitige Abgrenzung ist 
bei diesen Teilpartien nicht zu. beobachten. Teilweise zeigen diese 
Kalkspatpartien auch Zwillingslamellierung?; die Lamellen werden 
von den eingeschlossenen Körnern zwar unterbrochen, verlaufen jedoch 
auf der anderen Seite des eingelagerten Korns genau in derselben 
Richtung weiter. Die Quarzkörner sind wiederum teils eckig, teils 
abgerundet. Wie in den verkieselten Sandsteinen, so fehlen auch 
hier Mikroorganismen vollständig. Ähnliche Ausbildung als Kalk- 
sandstein zeigt auch ein Rätsandstein von Neufra® (das Handstück 
wird im Naturalienkabinett in Stuttgart aufbewahrt), dessen Zuge- 
hörigkeit zum Rät jedoch zweifelhaft ist. Dieser enthält bereits makro- 
skopisch zu beobachtende gröbere Einschlüsse; es sind dies unregelmäßig 
geformte rundliche Aggregierungen von Mmikrokristallinem Kalk- 
karbonat, welches teils rein vorkommt, teils staubförmiges Magnet- 
eisen, Pyrit oder auch tonige Bestandteile enthält oder aber gespickt 
ist mit vielen kleinen Quarzsplitterchen. Wahrscheinlich handelt es 
ıM. Bräuhäuser erwähnt auch das Vorkommen von Geröllen, die 
Haselnußgröße erreichen und mitunter überschreiten, welche meist in den Bänk- 
chen des Bonebeds liegen. Sie bestehen aus klaren oder milchig getrübten Quarzen. 
(Begleitworte zur geognostischen Spezialkarte von Württemberg Atlasblatt 
Kirchheim — Stuttgart, 1922.) 
?G.Lincek fand, daß schon die Erhärtung beim Schleifen in sehr dünnen 
Präparaten diese Zwillingslamellierung bewirken kann. N. Jahrb. f. Min. etc. 
1883. I. S. 203. 
31. ec. Ehrat. 8. 17.
	        

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