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Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1916, Jg. 15)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1916, Jg. 15)

Monografie

Persistenter Identifier:
1503406532162
Titel:
Götterlehre oder mythologische Dichtungen
Autor:
Moritz, Karl Philipp
Verleger/Verlag:
Haas
Erscheinungsort:
Wien [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1807
Umfang:
380 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1L 2406(2)
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Die Wesen, welche das Band zwischen Göttern und Menschen knüpfen
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Faunen
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1916, Jg. 15)
  • Einband
  • Titelseite
  • Einteilung des Sachregisters
  • Mitteilungen Nr. 172. Jg. 15, Januar 1916
  • Mitteilungen Nr. 173. Jg. 15, Februar 1916
  • Mitteilungen Nr. 174. Jg. 15, März 1916
  • Mitteilungen Nr. 175. Jg. 15, April 1916
  • Mitteilungen Nr. 176. Jg. 15, Mai 1916
  • Mitteilungen Nr. 177. Jg. 15, Juni 1916
  • Mitteilungen Nr. 178. Jg. 15, Juli 1916
  • Mitteilungen Nr. 179. Jg. 15, August 1916
  • Mitteilungen Nr. 180. Jg. 15, September 1916
  • Mitteilungen Nr. 181. Jg. 15, Oktober 1916
  • Mitteilungen Nr. 182. Jg. 15, November 1916
  • Mitteilungen Nr. 183. Jg. 15, Dezember 1916
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. Nr. 172 Jan. 1916 
absehen, da hierfür erst nach Friedensschluß die 
früher bereits berücksichtigten strategischen Gesichts- 
punkte vollkommen überschen werden können. 
Es kann aber keinem Zweifel unterliegen, daß auch 
ohne den Großkonsumenten der bayerischen Staats- 
bahnen das Bayernwerk- Projekt auf durchaus ge- 
sunden Beinen steht. Schon jetzt läßt sich die 
Wirtschaftslage in Deutschland dahin übersehen, 
daß der während des ersten Kriegsjahres zurückge- 
haltene Bedarf an zahllosen Gebrauchs- wie auch 
Luxusartikeln neben der sogenannten Kriegsindustrie 
vielen Groß- und Kleinbetrieben Beschäftigung bringt. 
Es ist auch sicher damit zu rechnen, daß die Mil- 
lionen streitbarer Männer Deutschlands, die draußen 
an der Front oft wochen-, ja monatelang so vieles 
entbehren mußten, nach ihrer Rückkehr stark als 
Verbraucher zahlreicher Waren auftreten werden. 
Damit aber werden die Voraussetzungen geschaffen, 
um für unsere deutsche Volkswirtschaft genügend 
gute und ausreichende Arbeitsmöglichkeiten schon 
für die nächsten Jahre erwarten zu können. Selbst für 
die gewaltigen Energiemengen des Bayernwerks 
werden die in Betracht kommenden Abnehmerkreise 
nicht auf sich warten lassen. Wenn es dem deutschen 
Gewerbefleiß unter dem schweren Druck des Welt- 
krieyes in verhältnismäßig kurzer Zeit gelang, die 
schwierige Anpassung an die Bedürfnisse der Kriegs- 
industrie bei weitgehender Abschneidung von Roh- 
materialien aller Art, vom Weltverkehr usw. zu voll- 
ziehen, so wird uns die Umschaltung au! 
Friedensarbeit noch während des Restes des 
Weltkrieges und dann nach der Rückkehr friedlicher 
Verhältnisse sicher viel leichter gelingen. Für Handel 
Verkehr, Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft 
werden somit auch in Bayern so mannigfache und 
weitgehende Aniorderungen hinsichtlich der Energie- 
lieferung als dringendes Bedürfnis auftreten, daß 
wir in der Verwirklichung dieses großzügigen 
Elektrizitäts-Versorgungs-Unternehmens Süddeutsch- 
lands geradezu auch eine Garantie für das baldige 
Wiederaufblühen der gesamten deutschen Volks- 
wirtschaft erblicken können! P. M. Grempe. 
Verwendungsweise dieser Ersatzmetalle bald klar 
war und sich mit ihr, ungeachtet der anfangs zu 
überwindenden Schwierigkeiten, abfand, die sowohl 
in Mängeln in der Herstellung des Ersatzleitungs- 
metalles als auch darin ihre Ursachen hatten, daß 
lic verfügbaren. und Jetzt nicht so vollwertigen 
Arbeitskräfte wie vor dem Kriege das Ersatzmaterial 
nlcht verständnisvoll genug behandelten, so fehlt 
es doch noch sehr an Klarheit in der Kenntnis der 
„eitfähigkeit der Ersatzmetalle. Es sind häufig bei 
AYanungen über Leitungsanlagen mit Ersatzmetallen 
Querschnitte zu beobachten, die der Leitfähigkeit 
ler zu verwendenden Metalle nicht im entferntesten 
Rechnung tragen, denen man vielmehr ansieht, daß 
der Planende kaum an eine andere als die Leit- 
‘ähigkeit des Kupfers gedacht haben kann. Diese 
Beobachtung läßt einen leicht merkbaren und im 
allgemeinen richtigen Anhalt wünschenswert er- 
scheinen, aus dem die Leitfähigkeit der verschiede- 
nen Metalle und ihr Verhältnis zum Kupfer her- 
vorgeht. 
Hierzu eignet sich das Wört 
„Kaze“ (Katze), 
dei dem die einzelnen Buchstaben die Anfangs- 
duchstaben der Metalle in der Reihenfolge ihreı 
Leitfähigkeit andeuten: 
Kupfer, Aluminium, Zink, Eisen. 
Setzt man für Kupfer 1, so stellt sich annähernd 
die Leitfähigkeit für Aluminium auf !%, für Zink auf 
vv, und für Eisen auf */s, 
also: Kaze 1, !o, Ya, Vs. 
Zur Fortleitung eines Stromes von gleicher 
Stärke und bei annähernd gleichem Spannungsabfall 
wäre also bei Aluminium der zweifache, bei Zink 
ler vierfache und bei Eisen der achtfache Quer- 
schnitt gegenüber dem des’ Kupiers erforderlich. 
Das vorgenannte Wort und die dazu gehörigen 
Zahlen erscheinen zur leichten Einprägung in das 
Gedächtnis durchaus geeignet und ihre Mitteilung 
und Anwendung gerade zu jetziger Zeit zweck- 
mäßig. 
Dresden, 24. Januar 1916. 
R. Wentzke. 
Merk-Wort und Zahlen 
für Leitungskupfer und seinen Ersatz. 
Der metallbedürftige Krieg zwang die Elektro- 
technik zur Bereitstellung und zur Verwendung 
eines Ersatzes für das vordem fast allein herrschende 
Kupfer. Unter den Einfluß der Verhältnisse kamen 
bald Zink und Eisen als Leitungsmetall auf den 
Markt, während Aluminium schon vorher als Kupfer- 
ersatz Verwendung gefunden hatte. Wenn man sich 
auch über die verschiedenartige Behandlung und 
Gesetze, Erlasse, Verordnungen, 
Preußische Ministerialerlasse betr. 
Versorgung des Landes mit elektrischem Strom.*) 
Berlin, den 26. Mai 1914, 
Der Staat hat sich bisher gegenüber der Ent- 
wicklung, die die Elektrizitätsversorgung des Landes 
*) Die Erlasse vom 26. Mai 1914 und 29, Dezember 1915 
sind bereits in den „Mitteilungen“ 1913, S. SO u. f. eingehend
	        

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