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Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen

Monografie

Persistenter Identifier:
1503406532162
Titel:
Götterlehre oder mythologische Dichtungen
Autor:
Moritz, Karl Philipp
Verleger/Verlag:
Haas
Erscheinungsort:
Wien [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1807
Umfang:
380 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1L 2406(2)
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Die Lieblinge der Götter
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen
  • Einband
  • Titelseite
    Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • I. Bauperiode
  • Erstmalige Bearbeitung der Projekte über die Stammbahnen
  • Berufung des K. K. österr. Oberinspektors Negrelli aus Wien und dessen Begutachtung der vorgelegenen Projekte
  • Gutachten Negrellis
  • Übergabe der Projekte an die Stände. Vortrag des Ministers v. Schlayer
  • Vergleichung der Baukosten mit den Ausgaben für den, und den Einnahmen aus dem Betrieb der Stammbahnen
  • Ständische Beratung der Eisenbahnvorlage
  • Beschlüsse der Ständeversammlung zu dem Gesetzesentwurfe in Betreff des Baues von Eisenbahnen
  • Königl. Sanktions-Reskript auf die Beschlüsse der Ständeversammlung zu dem Entwurfe des Eisenbahngesetzes
  • Berufung des Professors Vignoles, Aufstellung und Thätigkeit der Eisenbahnkommission
  • Vorschriften über die Bearbeitung der generellen Projekte, Voranschläge
  • Vorschriften für die Bearbeitung von detaillierten Plänen und Überschlägen und für Bauausführung
  • Bericht des Professors Vignoles
  • Einzelvorschläge Vignoles
  • Erledigung der Fragen über das atmosphärische System und über Veranlagung der Zentralbahn
  • Bericht des Zivilingenieurs Klein aus Wien über 3 Projekte der Zentralbahn
  • Fortsetzung des Kleinschen Berichts über die Projekte der Zentralbahn
  • Fortsetzung des Kleinschen Berichts über die Zentralbahn
  • Fortsetzung des Kleinschen Berichts über die Zentralbahn mit Schlussantrag und Erledigung durch Zustimmung der betr. Behörden
  • Vergleichung zwischen Fils- und Remsbahn
  • Abschrift des an die Eisenbahnkommission von den Oberingenieuren Etzel, Klein und Knoll über die Richtung der Ostbahn erstatteten Berichts vom 31. Mai 1845
  • Fortsetzung und Schluss des Gutachtens der Oberbauräte über die Wahl zwischen Fils- und Remsbahn
  • Wahl der Filsbahn durch die Regierung und Feststellung der Linie über die Alb
  • Verfügung über die Richtung der Südbahn, Polemik in der Presse
  • Übergang der Eisenbahnverwaltung von dem Ministerium des Innern an das Ministerium der Finanzen
  • Rückblick auf die erste Bauperiode und Neubesetzung der Direktorial- und Referentenstellen in der Eisenbahnkommission
  • II. Bauperiode
  • Programm für den Inhalt der Beschreibung über die einzelnen Bahnstrecken und Beginn des Baues
  • Zentralbahn Ludwigsburg-Stuttgart-Esslingen
  • Ostbahn. Esslingen-Ulm
  • Änderung des generellen Projekts der Ostbahn zwischen Beimerstetten und Ulm
  • Abrutschungen und Schneeverwehung
  • Verzeichnis der Längen, Bauformen und wichtigeren Bauwerke der Ostbahn, nach einzelnen Strecken hiernach verzeichnet
  • Südbahn
  • Wichtigere Bauten, Längen und bauliche Verhältnisse der Südbahn
  • Nord- und Westbahn
  • Nordbahn
  • Westbahn
  • Überblick über die zweite Bauperiode
  • Aufhebung des Baudienstes. Austritt einer Anzahl technischer Beamten
  • III. Bauperiode
  • Walzwerk Wasseralfingen
  • Ausbildung des Fahr- und Eisenbahnbetriebsdienstes
  • Wiederaufnahme von Eisenbahnbauprojekten, zunächst über Verbindung der Neckar- und Fils- mit der Rems- und Brenzbahn
  • Verhandlungen und Beschlüsse der Stände über diese Vorlagen
  • Plochingen-Reutlingen-Rottenburg
  • Generelle Projektarbeiten in den nordöstlichen Landesteilen
  • Bahnprojekt Heilbronn-Hall-Krailsheim
  • Projekte über die Bahnen Westernach-Braunsbach-Krailsheim und Westernach-Wasseralfingen
  • Planbearbeitung über die Remsbahn I, Kannstatt-Wasseralfingen
  • Feststellung der I. Abteilung der Remsbahn Kannstatt-Wasseralfingen
  • Remsbahn II. Wasseralfingen, württembergisch-bayrische Landesgrenze
  • Verzeichnis der Längen, Steigungen und geognostischen Verhältnisse engerer Bauten auf beiden Abteilungen der Remsbahn
  • Änderung der Organisation der Eisenbahnverwaltung und am Personalstand- der Eisenbahnbeamten
  • Übernahme des Finanzministeriums und der Eisenbahnverwaltung durch Staatsrat v. Sigl
  • Kocherbahn II. Hall-Krailsheim
  • Ergänzungsstrecke Krailsheim-Königl. bayrische Landesgrenze bei Ellrichshausen
  • Aalen-Heidenheim
  • Umbau des Bahnhofs Stuttgart in den Jahren 1862-1867
  • Rückblick auf die dritte Periode
  • Hingang des Königs Wilhelm I. von Württemberg und Thronbesteigung des Königs Karl I
  • IV. Bauperiode
  • Neue Bestimmungen über Veranlagung und Ausführung von Eisenbahnen
  • Durchführung vorstehender Bestimmungen und Vorschriften
  • Durchführung der befohlenen Herstellung von Dienstwohngebäuden und von Horizontalkurvenkarten
  • Einleitung zu grösserer Ausbreitung des württembergischen Eisenbahnnetzes
  • Obere Neckarbahn, Rottenburg-Immendingen- und Rottweil-Villingen
  • Auf die obere Neckarbahn einmündende Privatbahnen
  • Heilbronn-Jagstfeld-Osterburken
  • Zuffenhausen-Calw-Nagold-Horb und Calw-Pforzheim
  • Pforzheim-Wildbad
  • Ulm-Sigmaringen
  • Donaubahn: Ulm-Ehingen-Sigmaringen
  • Hohenzollernbahn:Tübingen-Hechingen-Sigmaringen
  • Goldshöfe-Krailsheim-Mergentheim (Tauberbahn)
  • Rückblick auf die vierte Periode
  • V. Bauperiode
  • Aufnahme weiterer Projekte und Bauarbeiten
  • Allgäubahnen: Herbertingen-Leutkirch-Isny mit Althausen-Pfullendorf und Kisslegg-Wangen
  • Brenzbahn: Heidenheim-Ulm
  • Einführung der Brenzbahn in den Bahnhof Ulm
  • Murrthalbahn
  • Gäubahn: Stuttgart-Freudenstadt
  • Verzeichnis der Steigungen, Längen, Bogenhalbmesser und wichtigen Bauten auf der Gäubahn
  • Personal- und Organisationsänderungen
  • Rückblick auf die fünfte Periode
  • VI. Bauperiode
  • Verhandlungen über die Kinzigbahn mit der Grossherzogl. badischen Bahn
  • Freudenstadt-Schiltach
  • Heilbronn-Eppingen
  • Staatsbahnen II. Ordnung in Württemberg; Wasseralfinger Erzgrube
  • Berg- und Zahnradbahn Wasseralfingen
  • Das Projekt über eine Sekundärbahn Schiltach-Schramberg
  • Eintreten in die Erbauung weiterer Bahnen
  • Rückblick auf die sechste Periode
  • Appendix
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

19 
baurat Etzel beauftragt sei, ihm etwa gewünschte Aufschlüsse und Geleitschaft auf seinen bezüglichen 
Reisen zu bieten. Es wurde ihm insbesondere eingehendst mitgeteilt, was bis zu seiner Ankunft 
in Stuttgart in der Eisenbahnsache geschehen, versäumt, und was zu ergänzen war; und es wurde 
ihm bedeutet, dass diese Ergänzung innerhalb der bislang gefassten ständischen Beschlüsse zu halten 
sei. Von dem Londoner Zivilingenieur und Professor der Ingenieurwissenschaften hoffte man, er 
werde in Ueberarbeitung der ihm übergebenen Projekte gesunde Richtung, geeignete Steigungen und 
Krümmungen im einzelnen in Anwendung bringen, überhaupt derart sorgfältig tracieren oder die 
vorhandenen Pläne richtigstellen, dass unsere Eisenbahnen auf billigste, beziehungsweise rationellste 
Weise festgestellt, die Bahnen sofort erbaut und mit Sicherheit und Nutzen betrieben werden könnten. 
Zu dieser Hoffnung war man im Hinblick darauf gewiss berechtigt, dass Vignoles bei Erbauung 
der North Unionbahn (1838) mitgewirkt und dort auf 27 x /2 Stunden Länge Gradienten bis zu 1:100 
in zweckmässige Anwendung gebracht, und dass er in seinen Vorlesungen (leet. 1, 2, 3 und 4) 
seinen Hörern vorgetragen hatte, wie folgt: 
• »Bisher hat man angenommen, dass wie die Maschinen immer eine Maximum 
ladung zu verführen haben und demgemäss behauptet, die Neigungen dürften nicht 
unter 1:300 sein, und Gefälle und Steigungen müssten auf der ganzen Länge der Bahn 
gleichförmig sein. Es ist wahr, dass Hauptlinien, die von der Hauptstadt ausgehen, mit 
Rücksicht auf ein Maximum ausgeführt werden müssen. Jetzt aber entsteht die Betrachtung, 
ob es im allgemeinen nicht besser wäre, besonders in den entfernteren Distrikten, wo 
das Eisenbahnwesen noch nicht verbreitet ist, die Eisenbahnen mit stärkeren Steigungen 
und mit Rücksicht auf öftere Fahrten und leichtere Ladungen auszuführen, zumal wenn 
man die grosse Ersparnis beim Bau betrachtet und die geringe Mehrausgabe, die man 
nachher beim Betrieb zu machen hat. Die Mehrausgabe an Feuerung und Schmiere 
beträgt selten io°/o, und da die übrigen Auslagen, was immer auch die Steigungs 
verhältnisse einer Bahn sein mögen, die nämlichen bleiben, so ist der Unterschied im Ver 
hältnis zur Gesamtauslage für Betrieb und Unterhaltung in der That sehr gering. Die 
Eisenbahnen in England haben durchschnittlich 30000 Pfd. Stl. pro Meile gekostet, der 
höchste Kostenaufwand für Lokomotivkraft geht nicht über x /i5 jener Summe. Das 
Interesse aus dem Baukapital ist deshalb so gross, weil das aus der Kraft, vergleichungs 
weise der täglichen Transportkosten, welcher für die Kraft allein aufgewendet ist, so 
gering ist, .... Bevor man die Steigungen, die man annehmen will, bestimmt, muss 
der Ingenieur die Kosten der Herstellung und des Betriebs von sanften Gradienten und 
Gradienten niedrigerer Art entwerfen, und er wird finden, dass Steigungen von 1:106, 
1:88, 1:75 und 1:50 mit Vorteil angewendet werden können, besonders wenn der 
Verkehr nicht beträchtlich ist. Gegenwärtig wird der Reisende mit den Zinsen des 
Anlagekapitals belastet; führt man Bahnen nach diesem Prinzip aus, so fällt nur der 
Mehraufwand für Lokomotivkraft auf ihn, der einen geringen Betrag von den von dem 
Reisenden zu leistenden Transportkosten bildet. 
Eine kleine Mehrausgabe für Brennstoff und Reparaturen ausgenommen, welche 
Rampen nach sich ziehen, sind beinahe alle übrigen Auslagen allen Bahnen gemein und 
rühren mehr von der Verwaltung und dem Betriebe, als von den Bahn 
neigungen her. Diese Mehrausgabe für starke Gefälle einer Bahn steht aber gewöhnlich 
tief unter dem Betrage der Zinsen, welche aus der Erhöhung des Baukapitals zu gunsten 
milderer Niveaus erwachsen wären.« 
So wie der Professor der Ingenieur-Wissenschaften hier allgemein über die Bedingungen 
rationellen Bahnbaues sich geäussert, war gewiss auch gediegenste praktische Leistung von ihm zu 
erwarten. Ohne eben seine Grundsätze zu ändern, hat er aber gleichwohl seine Vorschläge nicht 
in der erhofften Weise durchgearbeitet.
	        

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