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Götterlehre oder mythologische Dichtungen

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1879, Bd. 39, H. 1/24)

Monografie

Persistenter Identifier:
1503406532162
Titel:
Götterlehre oder mythologische Dichtungen
Autor:
Moritz, Karl Philipp
Verleger/Verlag:
Haas
Erscheinungsort:
Wien [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1807
Umfang:
380 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1L 2406(2)
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Die Schattenwelt
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst
  • Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1879, Bd. 39, H. 1/24)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt des 39. Jahrgangs 1879. Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Heft Nr. 13
  • Heft Nr. 14
  • Heft Nr. 15
  • Heft Nr. 16
  • Heft Nr. 17
  • Heft Nr. 18
  • Heft Nr. 19
  • Heft Nr. 20
  • Heft Nr. 21
  • Heft Nr. 22
  • Heft Nr. 23
  • Heft Nr. 24
  • Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin
  • Beispiele englischer Landhäuser I
  • Beispiele englischer Landhäuser II
  • Niederländische Schlösser
  • Die Abtei St. Arnulf bis zum Jahre 1794. Grundriss der Erdgeschosse
  • Hochschule der Artillerie und des Geniecorps (1850). Grundriss der Erdgeschosse
  • Allgemeines Militaircasino in Metz
  • Grundrisse des allgemeinen Militaircasino in Metz
  • Vierungsthurm der St. Bavokirche zu Harlem.
  • Ansicht der Haupthalle von der Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879. Grundriss nebst Situationsplan der Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879
  • Kreishaus zu Osterode. Vorderansicht
  • [Titel abgeschnitten]
  • Kreishaus zu Osterode. Längenschnitt
  • Kreishaus zu Osterode. Querschnitte
  • Stott'sche Construction bei nicht feuerfesten Anlagen
  • Stott's feuerfeste Construction für Fabrikanlagen
  • Spinnereien und Webereien in England
  • Gasbeleuchtungs-Anstalt
  • Querschnitt der Römerstrasse unweit Castelli Dumnisso (Kirchberg) im Kreise Simmern. Römische Villa auf dem Hunsrück bei Raversbeuren
  • Grundriss zum Wohnhaus in Berlin. Jüden-Strasse 41-42
  • Wohnhaus in Berlin. Jüden-Strasse 41-42
  • E. E. Viollet-Le-Duc [Portrait von]
  • Fig. 1-16
  • Fig. 1. Fig. 2
  • Fig. 3. Fig. 4
  • Holländische Industrie-Ausstellung zu Arnheim 1879
  • Heinrich Pohlenz in Breslau. Verfahren zur Anfertigung von Parquet-Fussböden
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

9 
Redaction Herausgegeben vom 
59. Jahrgang. Berim W.. Kurfürslenstt. Ur. 87. Baurath und Professor 
Preis pro Jahrgang (24 NArn.) 15 Mark. C. Schwatlo. 
v Expedition 
Serlin 5.W., Neuenburgerstr. 831. 1879. No. 8. 
Cinzelne Arn. nach Zahl der Taf. o,60, 1.20, 1.80 Mark. 
Das kechnische Anterrichtswesen in Vreußen. 
Fortsetzung.) 
Aus der sehr eingehenden, zum großen Theile durch ministerielle 
Commissare nach Untersuchungen an Ort und Stelle aufgestellten 
Berichterstattung über die außerpreußischen Lehranstalten ähnlicher 
Art ergiebt sich, daß beinahe aller Orten das Bedürfniß empfunden 
wird, die Werkthätigkeit und die Handfertigkeit der arbeitenden 
Kräfte durch besondere Anstalten zu fördern. 
In Frankreich bestehen die Staatsanstalten der écoles d'arts 
ot mtiers zu Chalons-sur-Marne, Anger und Aix. Die erstere 
war ursprünglich eine Privatschule für Waisenkinder, welche durch 
Unterofficiere und Handwerker unterrichtet wurden, und wurde 
zur Zeit der Revolution zu einer Unterofficierschule umgestaltet. 
Im Jahre 1803 übergab sie der erste Consul der jetzigen Be— 
stimmung, um tüchtige Werkmeister heranzubilden. Man darf 
wohl behaupten, daß die genannten Schulen, welche alljährlich ca 
300 junge, praktisch gebildete Leute der französischen Industrie 
zuführen, mit die hohe Blüthe derselben bewirkt haben. Alle drei 
genannten Anstalten sind Internate. Der Aufnahme geht ein Exa— 
men in der französischen Sprache, ebenen Geometrie und Arithmetik, 
Algebra, Freihand- und Linearzeichnen, sowie die Anfertigung eines 
Gegenstandes aus Holz oder Eisen, je nach der bisherigen Be— 
schäftigung, voraus. Von den Angemeldeten kann meistentheils 
aur ein Drittel aufgenommen werden. Der Cursus dauert drei 
Jahre, der wissenschaftliche Unterricht täglich funf Stunden, die 
Arbeit im Atelier sieben Stunden. Die Schüler arbeiten in 
den vier Abtheilungen der Schmiede, Gießer, Modelleure und 
Monteure. 
Die gefertigten Arbeiten finden zum Theil bei Staatsbauten, 
zum Theil von Privaten Verwendung und sollen jährlich eirca 
10000 Francs von einer Anstalt einbringen, wogegen die Brutto⸗ 
ausgabe für Unterhaltung u. s. w. 360000 Francs beträgt. 
Bei einer anderen Gattung von Lehranstalten ist der prak— 
tische Unterricht theils mit der Volksschule verbunden, theils folgt 
er derselben unmittelbar. Unter diesen ist la Martinière, école 
des sciences des arts industriels de Lyon zu nennen, welche 
durch ein Vermächtniß des in Indien gestorbenen Generalmajor 
Martin, das der genannten Stadt zum Wohle der arbeitenden 
Klassen zugefallen ist, begründet worden. Dort werden über 
500 Tagesschüler und 2—300 Erwachsene in Abendkursen unent⸗ 
zeltlich unterrichtt. Das Aufnahmealter für den richtigen drei— 
ährigen Cursus liegt zwischen 13 und 15 Jahren. Der Unter— 
richt umfaßt bei fünf täglichen Stunden in den ersten beiden 
Jahren Mathematik, Zeichnen, Physik, Geschichte, Geographie, 
englische und französische Sprache, Buchführung und Ethik. Im 
dritten Jahre spaltet sich der Unterricht in Fachcurse für die ein— 
zelnen Gewerbe. Außerdem aber finden während der ganzen Lern⸗ 
zeit wöchentlich fünfstündige Uebungen in den Werkstätten statt, 
um die Knaben zeitig mit der Handhabung der Werkzeuge ver⸗ 
raut zu machen und die Körperkräfte zu stählen. Der wohlthätige 
Einfluß der geschilderten Einrichtungen wird allgemein gerühmt. 
Eine ähnliche Anstalt entstand in Paris durch Umformung 
einer sechsklassigen Volksschule in der Rue Tournefort 33. Dort 
steht es den Schülern frei, anstatt ein Jahr in der obersten Klasse 
nit allgemeinem Unterricht zuzubringen, in einer besonderen Ab— 
heilung drei Jahre lang außer dem gewöhnlichen Volksschul⸗ 
unterricht sich besonders in den Elementen der Physik, Chemie, 
Naturgeschichte und der Geschichte der Industrie unterrichten zu 
lassen und außerdem täglich drei Stunden in der Lehrwerkstatt 
zu arbeiten. So wird der Knabe, ohne der Familie entzogen zu 
sein, zum Lehrling vorbereitet und hiedurch die Lehrzeit bei den 
meisten verkürzt. 
Dem gegenüber nimmt die école préparatoire à l'appren- 
tissage du Boulevard de la Vilette nur solche Schüler auf, 
welche den Volksschulunterricht bereits hinter sich haben und 
demnach 13 — 16 Jahre alt sind. Der unentgeltliche Unterricht 
in der Werkstatt dauert täglich in den beiden ersten Jahren 531/,, 
im dritten 71, Stunden und läßt daher einen höheren Grad von 
Ausbildung erreichen. Viele begnügen sich jedoch mit einem Auf— 
enthalt in der Anstalt von ein bis zwei Jahren, um früher ihren 
Anterhalt zu verdienen. Außer dem praktischen Unterricht er— 
jalten die Schüler Unterweisung in Arithmetik, Algebra, Plani⸗— 
netrie, darstellende Geometrie, Zeichnen, Physik, Chemie, Mechanik, 
Technologie, Buchführung, französischer und englischer Sprache. In 
der Werkstätte werden zwanzig Drehbänke, drei Bohrmaschinen 
und eine Bandsäge von einer Dampfmaschine getrieben und von 
den Schülern behandelt. Die Kosten für Unterhaltung der Schule
	        

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