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Götterlehre oder mythologische Dichtungen

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Götterlehre oder mythologische Dichtungen

Monografie

Persistenter Identifier:
1503406532162
Titel:
Götterlehre oder mythologische Dichtungen
Autor:
Moritz, Karl Philipp
Verleger/Verlag:
Haas
Erscheinungsort:
Wien [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1807
Umfang:
380 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1L 2406(2)
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Die alten Götter
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Amor
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Götterlehre oder mythologische Dichtungen
  • Einband
  • Jupiters Erziehung auf der Insel Kreta
  • Titelseite
  • Einleitung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Gesichtspunkt für die mythologischen Dichtungen
  • Die Erzeugung der Götter
  • Der Götterkrieg
  • Abbildung: Jupiters Donnerwagen, Saturn
  • Die Bildung der Menschen
  • Abbildung: Prometheus bildet den Menschen; Prometheus raubt die ätherische Flamme; Pandora eröffnet die Büchse; Prometheus an den Felsen geschmiedet
  • Die Nacht und das Fatum, das über Götter und Menschen herrscht
  • Abbildung: Parzen
  • Die alten Götter
  • Amor
  • Die himmlische Venus
  • Aurora
  • Helios
  • Selene
  • Hekate
  • Oceanus
  • Die Oceaniden
  • Mnemosyne
  • Themis
  • Pontos
  • Nereus
  • Nereiden
  • Die Flüsse
  • Proteus
  • Cheiron
  • Atlas
  • Nemesis
  • Prometheus
  • Jupiter, der Vater der Götter
  • Die Eifersucht der Juno
  • Vesta
  • Ceres
  • Jupiter
  • Die neue Bildung des Menschengeschlechts
  • Ogyges
  • Inachus
  • Cekrops
  • Deukalion
  • Die alten Einwohner von Arkadien
  • Der Dodonische Wald
  • Die menschenähnliche Bildung der Götter
  • Jupiter
  • Abbildung: Jupiter
  • Juno
  • Abbildung: Juno
  • Apollo
  • Abbildung: Apollo
  • Neptun
  • Abbildung: Neptun
  • Minerva
  • Abbildung: Minerva
  • Mars
  • Abbildung: Mars
  • Venus
  • Diana
  • Abbildung: Diana, Ceres
  • Ceres
  • Vulkan
  • Vesta
  • Abbildung: Vukan
  • Abbildung: Vesta, Merkur
  • Merkur
  • Abbildung: Die Erde
  • Die Erde
  • Cybele
  • Bacchus
  • Abbildung: Bacchus, Silen
  • Die heiligen Wohnplätze der Götter unter den Menschen
  • Kreta
  • Dodona
  • Delos
  • Delphi
  • Argos
  • Olympia
  • Athen
  • Cypern
  • ?nidus
  • Kythira
  • Lemnos
  • Ephesos
  • Thracien
  • Arkadien
  • Phrygien
  • Das Götterähnliche Menschengeschlecht
  • Perseus
  • Bellerophon
  • Herkules
  • Die zwölf Arbeiten des Herkules
  • Die Taten des Herkules, welche er nicht auf fremden Befehl vollführt hat
  • Die Vermählung des Herkules und seine Vergehung und Schwächen
  • Des Herkules letzte Duldung und seine Vergötterung [handschriftliche Ergänzung fehlender Seiten]
  • Kastor und Pollux
  • Abbildung: Kastor und Pollux
  • Jason
  • Die Fahrt der Argonauten
  • Abbildung: Jason und Medea, Jason
  • Meleagros
  • Die Kalydonische Jagd
  • Atalante
  • Minos
  • Daedalus
  • Theseus
  • Abbildung: Daedalus, Theseus
  • Die Wesen, welche das Band zwischen Göttern und Menschen knüpfen
  • Genien
  • Abbildung: Eine Muse, ein Liebesgott
  • Musen
  • Liebesgötter
  • Grazien
  • Abbildung: Drei Grazien, eine Hore
  • Horen
  • Nymphen
  • Satyr
  • Faunen
  • Pan
  • Sylvan
  • Abbildung: Göttergruppe mit Faun, Tanzender Faun
  • Penaten
  • Priapos
  • Komus
  • Hymen
  • Orpheus
  • Cheiron
  • Abbildung: Orpheus, Cheiron und Achilles
  • Aklepios
  • Abbildung: Äskulap, Hygieia
  • Hygieia
  • Die Lieblinge der Götter
  • Ganymed
  • Atys
  • Tithonos
  • Anchises
  • Adonis
  • Hyakinthus
  • Cyparissus
  • Leukothoe
  • Endymion
  • Acis
  • Peleus
  • Abbildung: Jupiter und Ganymed, Sturz des Phaeton
  • Die tragischen Dichtungen
  • Theben
  • Die Pelopiden
  • Troja
  • Niobe
  • Abbildung: Paris, Achill
  • Kephalos und Prokris
  • Phaethon
  • Die Schattenwelt
  • Pluto
  • Furien
  • Abbildung: Pluto, Charon
  • Die Strafen der Verurteilten im Tartaros
  • Amor und Psyche
  • Abbildung: Sisyphos, Amor und Psyche
  • Register
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

46 
von unsterblichen oder von sterblichen Müttern 
wieder gebohren werden, und giebt ihm Geschlechts 
folge, Nahmen und Geburtsort, um es naher mit 
den Begriffen der Sterblichen zu vereinen, und mit 
ihren Schicksalen zu verweben. 
Weil demvhngeachtct aber die Phantasie sich an 
ke.ne bestimmte Folge ihrer Erscheinungen bindet, 
so ist oft eine und dieselbe Gottheit, unter verschie 
denen Gestalten, mehrmal da. Denn die Begriffe 
vom Göttlichen und Erhabenen waren immer; al- 
lein sie hüllten sich von Zeit zu Zeit in menschliche 
Geschichten ei», die sich, ihrer Aihnlichkeit wegen, 
rneinander verlohrcn, und labyrintisch verflochten 
haben; so daß in dem Zaubccspiegel der dunkeln 
Vorzeit, fast alle Göttergestalten, gleichsam im ver 
größernden Widerscheine, sie noch einmal barstet» 
len; welches die Dichter wohl genutzt haben, deren 
Einbildungskraft, durch den Rcitz des Fabelhaften 
in dieser dunkeln Verwebung mehrerer Geschichten, 
einen desto freier» Spielraum fand. 
A m o r- 
Ist der älteste unter den Göttern. Er war vor 
allen Erzeugvngen da, und regte zuerst das unfrucht- 
bare Chaos an, daß es die Finsterniß gebühr, wor 
aus der Aeiher und der Tag hervorging. 
Der komische Dichter Aristophancs führt diese al 
te Dichtung scherzend an, indem er die Vögel re«
	        

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