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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 39, 1883)

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Bibliographic data

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 39, 1883)

Collection Object

Persistent identifier:
1503406532162
Title:
Götterlehre oder mythologische Dichtungen
Author:
Moritz, Karl Philipp
Publisher:
Haas
Place of publication:
Wien [u.a.]
Year of publication:
1807
Extent:
380 S.
Language:
german
Structure type:
Monograph
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
1L 2406(2)
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Title:
Die alten Götter
Structure type:
Chapter

Collection Object

Title:
Helios
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 39, 1883)
  • Cover
  • Verlags- und Vereinsmitteilung
  • Title page
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge
  • III. Abhandlungen
  • Zur Molluskenfauna von Württembergisch Franken
  • Untersuchung des Wassers der Stuttgarter Wasserversorgung, ausgeführt im chemisch-technologischen Laboratorium des K. Polytechikums in Stuttgart
  • Ueber die Vertretung der Zone des Ammonites transversarius im schwäbischen weissen Jura
  • Beschreibung der fossilen Pflanzenreste aus der Molasse von Heggbach O.A. Biberach und einigen andern oberschwäbischen Localitäten. I. Abth. Dicotyledonen
  • Ueber alte und neue Ramispongien und andere verwandte Schwammformen aus der Geislinger Gegend
  • Ueber das Vorkommen der Kreuzotter, besonders im Jahr 1882
  • [IV.] Bücheranzeigen
  • [V.] Generalregister zu den Jahresheften des Vereins für vaterländische Natukunde in Württemberg. Jahrgang I-XXXIX, 1845-1883
  • Einladung zur Benützung der zoologischen Station in Neapel
  • Annoncen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Annoncen

Full text

fünf Minuten, oder in der Verticalen etwa 18m, höher am Berg 
hinan sammelt man an der linken Seite der buckeligen Strasse 
unmittelbar unter dem Kreuz kleine, schlecht erhaltene Ter. im- 
pressa und Bruchstücke hastater Belemniten; zwischen diesen 
beiden Stellen ist aber ein kleiner Terrain-Absatz, an der Stirne 
kahl, oben mit Fichten bewachsen, dessen gebleichte Thonschichten 
mit Kalkzwischenbänken den Beginn des weissen Jura bekunden. 
In einer dieser Kalkbänke nun, die also zwischen dem Ornaten- 
Thon und den Impressa-Schichten liegen, ist es neuerdings Herrn 
Buchhändler Ed. Koch in Stuttgart gelungen, eine reiche Fauna 
aus der Transversarius-Zone wieder aufzufinden. Sind die Ex- 
emplare auch nicht tadellos, so sind sie doch wohl bestimmbar, in 
einzelnen Formen, wie z. B. den canaliculaten und planulaten Am- 
moniten sehr zahlreich, so dass ich mit Sicherheit die hier am 
Schluss folgende Petrefacten-Liste aufstellen kann, die so ziem- 
lich alles enthält, was Oppel als leitend für seine Zone an- 
gegeben hat. Was das unmittelbar Liegende dieser Kalkbänke 
betrifft, so haben Nachgrabungen, etwa 3m unter denselben, ein 
Lager rauhen, blaugrauen und glimmerhaltigen Thones constatirt, 
in welchem sich die Faunen des braunen und weissen Jura in 
merkwürdiger Weise zu begegnen scheinen. Neben grossen semi- 
hastaten Belemniten; einzelnen Lamberti-Knollen, verdrückten tri- 
plicaten Ammoniten und einer Menge Pentacr. subteres, welche 
sämmtlich für den untersten Oxford-Thon bezeichnend sind, fanden 
sich in wohl kenntlichen Exemplaren — zum erstenmal auf- 
tretend — die Formen des eigentlichen weissen Jura: schwarz 
verkalkte 4. arolicus, A. canaliculatus und starkrippige Planula- 
ten z. Th. in ungewöhnlich grossen Individuen. Hier hätten wir 
also die Mischung beider Faunen, und wer Freude daran findet, 
sich an der Entwicklung solcher Formen aus ihren Vorläufern 
zu versuchen, dem mag hier bei weiterer Nachsuche ein weites 
Feld geöffnet sein*. Nach oben nimmt nun der Kalkgehalt dieser 
* Ueber diese Grenzfauna s. auch Engel, diese Jahreshefte 1877, 
S. 123 und Oppel (Waagen), Zone d. A. transv. 1866, S. 215. Eine 
von Hn. Koch gefundene, glatte Ostraea ist in keinem dieser Ver- 
zeichnisse enthalten. 
150
	        

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