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Symmetrie und Gleichgewicht

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Symmetrie und Gleichgewicht

Monografie

Persistenter Identifier:
1503406532162
Titel:
Götterlehre oder mythologische Dichtungen
Autor:
Moritz, Karl Philipp
Verleger/Verlag:
Haas
Erscheinungsort:
Wien [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1807
Umfang:
380 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1L 2406(2)
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Die alten Götter
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Oceaniden
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Symmetrie und Gleichgewicht
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Wort- und Begriffs-Erklärung
  • Vorbilder in der Natur
  • Symmetrie in der Kleidung und Bewaffnung
  • Symmetrie in der Heraldik
  • Symmetrie in Kunst und Kunsthandwerk
  • Extreme
  • Das Verhalten der conservativen Stile
  • Das Verhalten der oppositionellen Stile
  • Schlußbetrachtungen
  • Äußerungen von Künstlern und Kunstforschern der Gegenwart über die Symmetriefrage oder über unseren Ausstellungsplan
  • Aussteller-Verzeichnis
  • Führung durch die Stuttgarter Ausstellung
  • zu Seite 18. Majolikaschüssel aus Castel Durante
  • zu Seite 31. Altarbild: Legende des Hl. Nikolaus von Bari
  • zu Seite 33. Schwäbisches Damenporträt
  • zu Seite 46. Spanisch-maurische Majolikaschüssel
  • zu Seite 61. Empire-Deckeltasse aus Wallendorf (Thüringen)
  • zu Seite 62. Schokoladenkännchen aus Porzellan (Kopenhagen)
  • zu Seite 70. Innenansicht der Barockkirche von Neresheim
  • zu Seite 75. Leinengewebe mit Bibelszenen
  • zu Seite 76. Empire-Schrank mit vergoldeten Bronzebeschlägen
  • zu Seite 77. Piazza del Popolo presa dalla Porta in Rom
  • zu Seite 79. Plan von Karlsruhe von 1721
  • zu Seite 80. Unausgeführtes Projekt für den Marktplatz von Karlsruhe von Mauritio Pedetti; 1790
  • zu Seite 91. Vergoldete Bronze-Möbelbeschläge aus dem Stuttgarter Residenzschloss
  • zu Seite 97. Vergoldete Rokokoschnitzerei
  • zu Seite 98. Ornamentstich von Gilles Marie Oppenort (1672-1742).
  • zu Seite 159. Bronzefigur von Georges Minne
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Äußerungen über die Symmetriefrage. 
135 
eine folcbe Einreibung in eine fyftematifcbe und weiter- 
bin biftorifcbc Reibe vollauf verftändlicb zu werden. 
Berlin-Halenfee. Dr. Hans Scbmidkunz. 
leb kann in der Symmetrie nur eine durch beftimmte 
Verbältniffe geforderte Form des Gleichgewichts er 
kennen, die nur foweit ihren Zweck vollkommen er 
füllt, als auch in ihr das Semperfcbe Gefetj von dem 
Gleichgewichte der pofitiven und negativen Beftandteile 
einer Zierform zum Ausdruck gelangt. Kurz, die Sym 
metrie allein erweckt noch kein künftlerifcbes Wohl 
gefallen, wenn fie nicht das Gefühl des Gleichgewichts 
bervorruft und ficb als dienendes Glied einer Gefamtform, 
auf die cs vor allem ankommt, in der richtigen Weife ein 
fügt. Das wäre an Fläcbenmuftem, an Verzierungen 
von Geräten, an Bauwerken als Beifpielen zu erläutern. 
Dresden. Dr. Woldemar von Seidlifj, 
Geb. Regierungsrat und Generalintendant 
der Kgl. Mufeen. 
Wie in der Natur fowohl axiale wie centrale Sym 
metrie (neben Proportion und Eurbythmie) Hauptgeftal- 
tungsprinzipien find, fo ift dies auch feit Urzeiten in 
dem von ihren Formen und Gefetjen infpirierten Kunft- 
fefoaffen der Fall, welches in feinen körperlichen Ge 
bilden, auch den gleichen ftatifchen Gefetjen unter 
worfen ift, wie jene. 
Symmetrie ift das Achtbare Symbol der Ruhe, des 
abfoluten Gleichgewichts und damit auch der Ordnung, 
Gefetjmäßigkeit und Würde. 
In der Architektur kommt die fymmetrifebe Anord 
nung daher unbefchadet reicherer Gruppenbildungen 
vor allem den Gebäuden zu, welche die Raumhülle einer 
ftreng gegliederten menfcfalichen Organifation bilden, 
Tempeln, Kirchen, Staatsgebäuden, kurz aller Art von 
Bauten, welche öffentlichen oder gemeinfamen Zwecken
	        

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