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Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)

Monografie

Persistenter Identifier:
1503406532162
Titel:
Götterlehre oder mythologische Dichtungen
Autor:
Moritz, Karl Philipp
Verleger/Verlag:
Haas
Erscheinungsort:
Wien [u.a.]
Erscheinungsjahr:
1807
Umfang:
380 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1L 2406(2)
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Die alten Götter
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Nereiden
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Eurybia
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)
  • Einband
  • Titelseite
  • Einteilung des Inhaltsverzeichnisses
  • Mitteilung Nr. 256. Jg. 19, I. Januar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 257. Jg. 19, II. Januar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 258. Jg. 19, I. Februar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 259. Jg. 19, II. Februar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 260. Jg. 19, I. März-Nummer
  • Mitteilung Nr. 261. Jg. 19, II. März-Nummer
  • Mitteilung Nr. 262. Jg. 19, I. April-Nummer
  • Mitteilung Nr. 263. Jg. 19, II. April-Nummer
  • Mitteilung Nr. 264. Jg. 19, I. Mai-Nummer
  • Mitteilung Nr. 265. Jg. 19, II. Mai-Nummer
  • Mitteilung Nr. 266. Jg. 19, I. Juni-Nummer
  • Mitteilung Nr. 267. Jg. 19, II. Juni-Nummer
  • Mitteilung Nr. 268. Jg. 19, I. Juli-Nummer
  • Mitteilung Nr. 269. Jg. 19, II. Juli-Nummer
  • Mitteilung Nr. 270. Jg. 19, I. August-Nummer
  • Mitteilung Nr. 271. Jg. 19, II. August-Nummer
  • Mitteilung Nr. 272. Jg. 19, I. September-Nummer
  • Mitteilung Nr. 273. Jg. 19, II. September-Nummer
  • Mitteilung Nr. 274. Jg. 19, I. Oktober-Nummer
  • Mitteilung Nr. 275. Jg. 19, II. Oktober-Nummer
  • Mitteilung Nr. 276. Jg. 19, I. November-Nummer
  • Mitteilung Nr. 277. Jg. 19, II. November-Nummer
  • Mitteilung Nr. 278. Jg. 19, I. Dezember-Nummer
  • Mitteilung Nr. 279. Jg. 19, II. Dezember-Nummer
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Juni 1920 Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. Nr. 267. 147 
der trockenen Jahre 1915 und 1917, sowie die Kar- 
toffelmißernte des nassen Jahres 1916 teilweise ver- 
mieden worden. Die Ernährungsverhältnisse Deutsch- 
lands wären trotz der ausgesucht ungünstigen 
Witterungsverhältnisse dieser Jahre ungleich günstiger 
gewesen und wer weiß, wie dann der Krieg aus- 
gegangen wäre! 
Die Vorteile des Fräsens kommen besonders 
auf schwerem und mittlerem Boden zur Geltung, 
weniger auf leichterem Boden. 
Die Hauptzeit für die Benutzung der Fräse 
sind die Monate März/April/Mai und für die Stoppel- 
frucht und Herbstbestellung vom Juli bis zum Frost- 
eintritt. . 
Die Fräse wird zur Zeit in folgenden Typen 
durchgebildet: 
30 PS für große Güter, 
10 PS für Bauerngüter und 
3 PS für Gärtnereien (letztere besonders für 
Gemüsebau). 
Durch die Unterteilung in kleinere Einheiten 
wird die Gesamtbenutzungsdauer der Fräse gegen- 
über dem Dampf- oder elektrischen Pflug vergrößert, 
und die Stromstöße bei elektrischem Antrieb werden 
gegenüber einem elektrischen Pflug wesentlich ver- 
kleinert. Wird schon hierdurch die elektrisch an- 
getriebene Bodenfräse für die Belastung eines Über- 
landwerkes ungleich günstiger wirken als ein elek- 
trisch angetriebener Pflug, so kommt für die Be- 
lastung noch ein weiterer wesentlicher Vorteil in 
Betracht: 
Man kann durch besondere Anordnung der 
Krallen die Fräse zum Behacken und Behäufeln 
der in Reihen gepflanzten bzw. gedrillten Hack- 
und Halmfrüchte benutzen. Diese Behäufelung 
und Behackung verteilt sich auf die Monate April 
bis Juni. Während dieser Zeit wird allerdings die 
Hack-Fräse nicht mit voller .Motorbelastung ar- 
beiten. Es ist aber möglich, bei Benutzung deı 
Fräse als Fräs- und Behackmaschine von März an 
bis zum. November zu arbeiten mit einer kurzen 
Pause Anfang Juni bis Anfang Juli und mit ihr 
während der Monate geringeren Lichtbedaris die 
Überlandwerke günstig zu belasten. 
Die bisher durchschnittlich festgestellten Ver- 
brauchsziffern der 50 PS elektrischen Fräse älterer 
Konstruktion sind folgende: 
Es wurden verbraucht für die Fräsung eines 
preußischens Morgens (gleich !/, Hektar) schweren 
Bodens mit Kleegrasnarbe 
bei 3—4 Zoll Frästiefe 11,7 kWh 
7—B » 215 » 
89 , „ 245 „. 
“Jahei jet 711 heachten. daß gerade durch das Auf. 
“ 
iräsen des mit Kleenarbe bestandenen Bodens ein 
verhältnismäßig erheblicher Kraftbedarf bedingt 
wird, da es sich darum handelt, das Wurzelwerk 
zu zerreißen und auseinanderzupflücken. 
Beim Fräsen weichen Luchbodens bei Kienberg 
wurden für die erste Umfräsung des verfilzten aber 
lockeren Bodens bei 13—15 cm Tiefe 11 kWh pro 
Morgen verbraucht. Mit dieser ersten Elektrofräse 
wurdeneinige Hundert Morgen des brandenburgischen 
Luches urbar gemacht. Der Energiebedarf schwankt 
also, wie ersichtlich, je nach der Bodenart und dem 
Bodenzustand in sehr erheblichen Grenzen. Weitere 
Anhaltspunkte für den Energiebedarf ergeben sich 
aus den Beobachtungen über den Betrieb von 
Benzolfräsen. Der Benzolverbrauch betrug für 
Fräsen von 100 cbm leichten Bodens etwa I kg bei 
20 cm Tiefe, d. h. 5 kg für den Morgen. Bei 
besserem Boden stieg der Bedarf auf etwa 1! kg 
iür 100 cbm entsprechend 7,5 kg für den Morgen. 
Diese Zahlen stimmen mit denen beim Pflügen 
mit Motorpflügen beobachteten Werten überein. 
Nach Angaben in der Literatur beträgt der Benzol- 
verbrauch beim Pflügen z. B. mit den Stock-Motor- 
pflügen unter sehr günstigen Verhältnissen ebenfalls 
3 kg auf den Morgen, und auch in den Katalog- 
angaben der Motorpfluglirmen werden 5—6 kg 
Benzolverbrauch für den Morgen genannt. Zum 
Pflügen und Fräsen der gleichen Menge Bodens 
werden also praktisch gleiche Brennstoffmengen 
gebraucht, so daß die ganze zusätzliche Zerkleine- 
rungsarbeit, die sonst durch Eggen, Grubbern, 
Walzen bewirkt werden muß, gewissermaßen kosten- 
{os ist. 
Zur ersten Orientierung kann also angenommen 
werden, daß zum Fräsen etwa 11—17 kWh für den 
Morgen gebraucht werden. Da man erfahrungs- 
gemäß in landwirtschaftlichen Gebieten „pro Morgen 
unterm Pflug“ jährlich 1 kWh für Licht und 4 kWh 
tür Kleinkrait, zusammen also 5 kWh gebraucht, 
würde für das Fräsen nach allgemeiner Einführung 
der Elektrofräse in den von ihr beherrschten Bezirken 
rund der dreifache Mehrverbrauch von elektrischer 
Arbeit gegenüber dem jetzigen Zustand eintreten. 
Da außerdem im Durchschnitt mit 1!/ maliger 
Bearbeitung der ganzen Ackerfläche eines Gutes 
zu rechnen wäre, und weiterhin der Strombedarf 
für das Hacken der Kulturfrüchte mit den kleinen 
Fräsen hinzukäme, so würde der Mehrverbrauch an 
elektrischer Arbeit noch weiter, d.h. auf das vier- 
und füniffache ansteigen können. 
Die Arbeitsleistung der 30-PS-Fräse beträgt 
bequem einen Morgen pro Stunde, Die Arbeits- 
pausen für Drehen und Wenden sind außerordentlich 
kurz (hei einem geschickten Fräsführer nur 15 %
	        

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