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Die Cisterzienser-Abtei Maulbronn

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Cisterzienser-Abtei Maulbronn

Monografie

Persistenter Identifier:
1516267921934
Titel:
Die Cisterzienser-Abtei Maulbronn
Untertitel:
Dritte vermehrte Auflage
Autor:
Paulus, Eduard
Herausgeber:
Württembergischer Alterthums-Verein
Verleger/Verlag:
Paul Neff
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1889
Umfang:
114 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Bibliothek des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Stuttgart
Signatur:
S Mau 403/430
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Die Grabsteine
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Cisterzienser-Abtei Maulbronn
  • Einband
  • Inneres des Herren-Refektoriums
  • Titelseite
  • Sonstiges
  • Einleitung
  • Die Geschichte des Klosters
  • Ansicht der Vorhalle der Klosterkirche Maulbronn
  • Die Hauptgebäude
  • Die Bauten des romanischen Stils
  • Die Klosterkirche
  • Vorratskeller, Laien-Refektorium, Herrenhaus
  • Die Bauten des Übergangsstils
  • Die Vorhalle
  • Das Herrenrefektorium
  • Der Kreuzgang
  • Der große Keller
  • Die Bauten des gothischen Stils
  • Kapitelsaal, Kreuzgang, Brunnenkapelle u.f.m.
  • Die Gothik in der Klosterkirche
  • Die Gothik an den übrigen Bauten
  • Die Grabsteine
  • Querschnitt und Ansicht der Chorstühle
  • Karte von Maulbronn und Umgebung
  • Die Nebengebäude
  • Brunnenkapelle. Äußere Ansicht.
  • Brunnenkapelle. Innere Ansicht.
  • Entstehungszeiten
  • Die Klosterseen
  • Kunstgeschichtliche Quellen
  • Schlusswort
  • Appendix
  • Geschichtstafel
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Grundriss der Cisterzienser-Abtei Maulbronn
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Maulbronn. 3. Äufl. 
89 
12 
Die Grabplatte mit Abtsstab seines Nachfolgers Johann V., der zweimal 
Abt mar, 1475—1488 nnd im Jahr 1504 ganz kurz; ste lautet: 
Anno domini MDYI XV calendas julü obiit venerabilis praesul ac domi 
nus iobannes riescher de laudenburg, in mulbronne quandoque denuo abbas. 
cuius anima requiescat in pace. 
Die Grabplatte des nächsten Abtes, mit Abtsstab: Anno domini MCCCCXCII 
obiit dominus Stephanus Otinger . cuius anima requiescat in pace. 
Dann des nächsten strengen und banlustigen Abtes Johann VI., mit einem 
Arm, der einen reichverzierten Abtsstab hält: 
Anno domini MDXXI XI calend. decembris obiit reverendus in cristo 
pater ac dominus dominus Joannes Burrus de Brethein, precipuus religionis 
amator et cultor, abbas huius monasterij bene meritus, cuius anima requiescat 
in pace. Auch er war zweimal Abt, 1491—1503, und 1518—1521, er liest Parla- 
iorium, Oratorium, Biblivthekfaal, Pfisterei bauen und 1519 den Eingang des 
Klosters utit einen: (jetzt beinahe verblastten) Gemälde schmücken. 
Die Grabplatte des Abtes Cnlenfust (1512—1518) mit Abtsstab: 
Anno domini MVCXXV pridie nonas februarias obijt venerabilis domi 
nus ioannes entenfus de ewesheim . quandoque huius monasterii abbas. cuius 
anima requiescat in pace. Auch unter ihm wurde viel gebaut. 
(Die Grabschrift (mit Ablsstab) des letzten katholischen Abtes Heinrich III., 
Reuter von Nördlingen, 1547—1557, lautete: 
Anno domini MCCCCCLVII calend. Aug. obiit reverendus ac pius domi 
nus Henricus de Nördlingen, abbas monasterii Maulbronn, cuius anima requies 
cat in pace.] 
fDie Grabschrist eines Abtes aus der Kestsurationszeit lautete: 
Anno domini 1642 Kal. Octob. obiit, postquam eodem anno Abbatiam 
resignavit, admodum reverendus dominus Christopherus Schalter, ex Senn 
heim Alsata, Profess. Lucellensis, Prior üterinae vallis, primus hujus mona 
sterii 1630 herum restituti catholicus abbas. Requiescat in pace. Amen.] 
Endlich wäre zu erwähnen das steinerne Sühnkreuz, das halbvrrsunken 
an der alten Straste nach Rnittlingen, da wo sie von der Maulbronnerstrsste ab 
zweigt, auf dem früheren Seedamme fleht, darauf liest man in erhabener, schwer 
zu entziffernder Minuskelschrift, die mit der unter den Wandgemälden in der 
Vierung der Kirche, vom Jahr 1424, groste Aehnlichkeit hat: 
Von gepurt rristi als man zahlt MCCCCXXII iar uf fant leonharts tag 
wart hi erslagen runrat von mulbronn . dem go! gnedig sei. 
Die Nebengebäude. 
Wir beginnen an dem Klosterthor. Davor steht rechts an der Siraste dies 
seits des Klostergrabens, das frühere Försterhaus, an welchen: die Jahreszahl 1469 
angebracht ist; zu Klosters Zeiten soll hier der Kloster-Schuhmacher gewohnt haben. 
Ohne Zweifel war es ursprünglich die Wohnung des Thorwarts, da gerade an
	        

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