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Bilder aus Alt-Stuttgart

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Bilder aus Alt-Stuttgart

Monografie

Persistenter Identifier:
1516267921934
Titel:
Die Cisterzienser-Abtei Maulbronn
Untertitel:
Dritte vermehrte Auflage
Autor:
Paulus, Eduard
Herausgeber:
Württembergischer Alterthums-Verein
Verleger/Verlag:
Paul Neff
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1889
Umfang:
114 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Bibliothek des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Stuttgart
Signatur:
S Mau 403/430
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Die Bauten des romanischen Stils
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Klosterkirche
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bilder aus Alt-Stuttgart
  • Vorsatz
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Herzog Johann Friedrich von Württemberg. Im Hintergrund die Stadt Stuttgart von der Reinsburg aus gesehen.
  • Historische Beschreibung von Stuttgart. Von Max Bach
  • Stammschloß Wirtemberg
  • Die alte Wagenmeisterei unter der Mauer
  • Blick in den alten Stadtgraben gegen den Bebenhäuserhof im Jahr 1795
  • Grundriß des alten Schlosses
  • Altes Schloß mit Umgebung im Jahr 1592
  • Das alte Schloß mit der Stiftskirche ums Jahr 1790
  • Hof des alten Schlosses mit dem Eberhards-Denkmal
  • Der Lustgarten mit dem Lusthaus
  • Seitenansicht des Lusthauses mit der großen Freitreppe
  • Fassade des Lusthauses in Stuttgart
  • Der große Saal im ehemaligen Lusthaus zu Stuttgart. Nach dem Kupferstich von Brentel 1610
  • Untere Galerie im Lusthaus
  • Bassinhalle im Lusthaus
  • Die Wetterhexe auf dem Lusthaus
  • Mauer-Türme des Lustgartens
  • Die fürstlich württembergische Kunstkammer im Lustgarten zu Stuttgart
  • Der ehemalige Redoutensaal mit der Feldjägerkaserne
  • Der Neue Bau mit dem alten Schloß im Jahr 1698
  • Der Neue Bau, erbaut von Heinrich Schickhard, gegen Westen.
  • Der alte Schloßplatz mit dem Kunstbrunnen im Jahr 1690
  • Abbildung der Hoch-Fürstlichen Württembergischen Anno 1683 in den Brand gerathenen Cantzley, in der Residentz und Haupt Statt Stuttgardt
  • Der Marktplatz im Jahr 1810
  • Der Marktbrunnen
  • Des Juden Joseph Süß Oppenheimer Fahrt über den Marktplatz vor seiner Hinrichtung, 4. Februar 1738
  • Das Herrenhaus auf dem Marktplatz im Jahr 1730
  • Das Lottersche und Mayersche Haus auf dem Marktplatz
  • Blick in die Kirchgasse vom Markt aus gesehen
  • Die Stiftskirche im Jahr 1805
  • Die Stiftspredigerwohnung mit dem Rappschen Hause
  • Bebenhäuser-Gäßle
  • Im Band-Gäßle
  • Adelberger-Hof
  • Das Stohrersche Haus von der Grabenstraße aus gesehen
  • In der Engenstraße
  • Die Königstraße von der Legionskaserne aus gesehen im Jahr 1795
  • Die Königstraße mit dem Stockgebäude im Jahr 1795
  • Das ehemalige Kronprinzenpalais, jetzt Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten
  • Die Hauptwache in der Königstraße
  • Sporer-Gäßle
  • Calvarienberg bei St. Leonhard
  • Hauptstätterthor
  • Der Schellenturm an der Katharinenstraße
  • Der Nachrichtersturm an der Ecke der Katharinenstraße und dem Wilhelmsplatz
  • Pfarrhaus in der Hauptstätterstraße
  • Die Hauptstätterstraße gegen dem Thor zu gesehen im Jahr 1795
  • An der ehemaligen Stadtmauer beim Sickschen Garten im Jahr 1859
  • Das Büchsenthor
  • Der obere See mit dem Schießplatz
  • Der untere See mit dem Seegassenthor
  • Im Kreuzgang des Hospitals
  • Das Landschaftsgebäude (Ständehaus)
  • Das Landhaus, jetzt Musikschule
  • Die Legionskaserne
  • Katharinenstift, ehemalige Wohnung Süß Oppenheimers
  • Das neue Residenzschloß im Jahr 1810
  • Grund- und Aufriß der Karlsakademie
  • Ehemaliges Denkmal Herzog Friedrich Eugens von Scheffauer auf der Promenade (Planie)
  • Das kleine Theater beim Waisenhaus
  • Das große Theater (Lusthaus) im Jahr 1840
  • Das Waisenhaus
  • Stuttgarts bauliche Entwicklung unter König Friedrich. Von Carl Lotter
  • Stuttgart im Jahr 1810
  • Gasthaus zum Herzog von Württemberg (Hackhsche Brauerei)
  • An der ehemaligen Leimengrube (Paulinenberg) im Jahr 1852
  • Das Königsthor
  • Ehemalige polytechnische Schule (Offizier-Pavillon)
  • Das Neckarthor im Jahr 1812 mit dem Invalidenhaus
  • Café Marquardt im Jahr 1845
  • Die Silberburg im Jahr 1835
  • Das Friedrichsthor mit dem Landhaus Knapp im Jahr 1847
  • In der Langen Straße (Hegelhaus)
  • Das Tübingerthor im Jahr 1840
  • Das Seelthor (Tübingerthor) im Jahr 1815
  • Die sog. kleine Schweiz (Sägmühle von Wahl) im Jahr 1855
  • Ansicht von Stuttgart im Jahr 1592
  • Studien zur älteren Topographie und Geschichte von Stuttgart. Von Max Bach und Hermann Frölich
  • Die älteste Abbildung Stuttgarts
  • Die ältesten Stadtpläne
  • Stuttgarter Häuserbesitzer im Jahr 1795
  • Das Stuttgarter Adreßbuch von 1800
  • Der Bopserbrunnen
  • Zur älteren Litteratur über Stuttgart
  • Zur Geschichte der Stuttgarter Wirtshäuser. Von Gustav Barth
  • Denningersche Brauerei (Bardili) im Jahr 1889
  • Gasthof zum Hirsch
  • Gasthaus zur Krone mit der Nesenbach-Wette im Jahre 1792
  • Gasthof zum Ochsen
  • Gasthaus zum König von England im Jahre 1890
  • Hotel Marquardt, Königsstraße 35, im Jahre 1850
  • Ehemaliges Café Silber (Kleiner Bazar) im Jahr 1845
  • Café Kober im Jahre 1855 (nachher "zum König Karl")
  • Stuttgart vor hundert Jahren. Von Julius Klaiber
  • In den Gärten der Heusteig 1850
  • Altes Schützenhaus an der Rothebühlstraße
  • Inneres der alten Garnisonskirche
  • In der Katharinenstraße
  • Das kleine oder alte Lusthaus
  • Die alte Kirche in Heslach
  • Alphabetisches Verzeichnis der in den drei Stuttgarter Hauptkirchen ehemals vorhandenen Epitaphien. Zusammengestellt von Max Bach
  • Steindenkmal des Herter v. Herteneck in der Stiftskirche
  • Denkmal des Dr. Ludwig Vergenhans in der Stiftskirche
  • [Stadtplan:] Stuttgart um's Jahr 1640
  • [Stadtplan:] Stuttgart im Jahr 1743
  • [Stadtplan:] Stuttgart im Jahr 1831
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

70 
Der Hauptreiz der Silberburg, die herrliche Aussicht auf die 
Stadt, ist leider durch die in der Nachbarschaft entstandenen 
Bauten gänzlich verschwunden. 
An der Königsstraße Nr. 20, auf einem Stück des bis 
herigen Gartens des Gasthauses zum grünen Baum, erstellte 
Professor Elben einen Wohnhaus-Neubau, in welchem zugleich 
die Redaktion und Druckerei des im Jahr 1785 von ihm 
gegründeten Blattes „Schwäbischer Merkur" untergebracht 
wurde. Wie die sämtlichen Gebäude der unteren Königsstraße > 
erfuhr auch dieses mehrfache Erweiterung durch Stockaufbau 
und Hintergebäude. 
Das Haus Poststraße Nr. 3 wurde 1809 für Apotheker 
Binder zu einer Apotheke umgebaut. Im Jahr 1844 wurde 
das Nebenhaus Poststraße Nr. 5 von Apotheker Franken, der 
Wagnerstraße Nr. 10 an Stelle eines abgebrochenen Hauses. 
In Heslach entstanden die Neubauten Böbliugerstraße Nr. 101 
und 116, sowie Neue Straße Nr. 2a, letzteres 1887 abge 
brochen, um den Neubau der Apotheke Ecke der Böbliuger 
straße hier aufzuführen. In Gablenberg ist der Neubau 
Hauptstraße Nr. 140 zu verzeichnen. 
Das Jahr 1810 brachte unter der Bezeichnung Friedrichs 
straße eine Berlängerung der Seegasse vom Seegassenthor beim 
jetzigen Catharinenstift bis zur heutigen Kriegsbergstraße, sotvie 
unter dem Namen Schloßstraße eine Verbindungsstraße zwischen 
der Friedrichs- und Königsstraße, hinter dem alten Botanischen 
Garten bis zum Danneckerschen Hause sich hinziehend. Aus An 
laß dieser neuen Straßen mußte das alte Seegassenthor an das 
untere Ende der heutigen Friedrichsstraße versetzt werden. 
Die Silberburg im Jahr 1883. 
bis dahin die ehemals Reußsche Apotheke am Marktplatz Nr. 10 
inne gehabt, als Apotheke zum Löwen eingerichtet. Die Löwen 
apotheke, später im Besitze von Lemppenau, dann von vr. 
Seckel, wurde im Jahr 1877 von der Poststraße in die Schloß 
straße Nr. 59c Ecke der Silberburgstraße verlegt. 
Von Privathaus-Neubauten aus dem Jahre 1809 sind 
zu verzeichnen: Catharinenstraße Nr. 31, Königsstraße Nr. 4, 
erbaut von Legationsrat Bilfinger, Marienstraße Nr. 36, an 
dieses wiederholt umgebaute Haus schlossen sich bald nach hinten 
Wirtschaftsgebäude, aus denen die spätere Gartenwirtschaft von 
Emil Werner hervorging. Später ging das rückwärts ge 
legene Anwesen in den Besitz der Wagenfabrik von Nägele 
und von dieser 1894 in den der Stadt über, um hier im 
Jahr 1895 das allgemeine Elektrizitätswerk zu errichten. 
Maricnstraße Nr. 38, im Jahr 1870 als Nr. 36'/s, 38 und 
380s einem vollständigen Um- und Neubau unterzogen. Sofien 
straße Nr. 16 und 18, zunächst als Gerberwerkstätten erbaut 
und später zu Wohngebäuden umgebaut. Nr. 16 wurde 1891 
abgebrochen, um dem Lauserschen Neubau Platz zu machen. 
An Stelle des 'alten Botanischen Gartens zwischen der 
jetzigen Fürsten- und Schloßfiraße wurde 1810 eine Kaserne 
für die Garde du Corps erbaut. Das große einen Hof um 
gebende Viereck wurde später der Feldjäger-Schwadron als 
Kaserne angewiesen, bis es 1851 zur Aufnahme der Post ein 
gerichtet wurde. Im Jahr 1867 abgebrochen, trat an Stelle 
des alten Baus der Neubau des Posthofs nach Plänen von 
Oberbaurat von Tritschler. Die Post wurde während dieses 
Neubaus in die frühere an Stelle des alten Bauhofs errichtete 
Garde-Kaserne an der Hospital- und Lindenstraße, an deren 
Stelle sich jetzt der Prachtbau des Laudesgewerbe-Museums 
erhebt, verlegt. 
Das alte, schon 1482 erwähnte Hirschbad, das durch den 
Kaufmann Andreä im Jahr 1724 von neuem zu einer Bad 
anstalt mit Gasthaus und Wirtschaftsgarten eingerichtet worden, 
ging am Anfang des Jahrhunderts dem Verfall entgegen. 
König Friedrich erwarb das Anwesen, ließ die Gebäude ab 
brechen und an ihrer Stelle den noch bestehenden Bau, das 
„Königsbad", jetzt Cannstatterstraße Nr. 107, als Badanstalt
	        

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