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Erste Abtheilung. Eiserne Brücken. Heft II (1,2)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Erste Abtheilung. Eiserne Brücken. Heft II (1,2)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1527509743996
Titel:
Die Brücken der Gegenwart
Untertitel:
systematisch geordnete Sammlung der geläufigsten neueren Brücken-Constructionen, gezeichnet von Studirenden des Brückenbaus an der Kgl. Rheinisch Westfälischen Polytechnischen Schule zu Aachen; zum Gebrauche bei Vorlesungen und Privatstudien über Brückenbau, sowie bei dem Berechnen, Entwerfen und Veranschlagen von Brücken
Autor:
Heinzerling, Friedrich
Personen:
Heinzerling, Friedrich
Verleger/Verlag:
J. A. Mayer
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Bb 117
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1527509743996_1-2
Titel:
Erste Abtheilung. Eiserne Brücken. Heft II
Autor:
Heinzerling, Friedrich
Jahrgang/Band:
1,2
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsjahr:
1874
Umfang:
VIII, 38 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
II. Statische Berechnung
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Brücken der Gegenwart
  • Erste Abtheilung. Eiserne Brücken. Heft II (1,2)
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Technische Entwicklung
  • II. Statische Berechnung
  • III. Konstruktion
  • IV. Beschreibung, numerische und Gewichtsberechnung
  • V. Kostenberechnung und Vergebung, Ausführung, Prüfung und Unterhaltung
  • Literatur
  • Fachwerkbrücken mit einfachen, gezogenen Diagonalen
  • Fachwerkbrücken mit gekreuzten Diagonalen
  • Gitterbrücken mit zweifachen Stabsystem und obenliegender Fahrbahn
  • Fachwerkbrücken mit doppelter Stabreihe
  • Gitterbrücken mit dreifachem Stabsystem, oben und zwischenliegender Fahrbahn
  • Viadukte mit Gitterträgern auf eisernen Pfeilern
  • Farbinformation

Volltext

7 
Gleis an, so ist l — 3Mtr. und^i, = 0,4.3 = l,2Tonnen 
pro Knotenpunkt beider Träger, mithin aus Gleichung (16) 
*M\, — —to(10—m) — 1,8 . m (10—to) 
mithin für 
m — 0, = 0,0 tm., m = 3, d M 3 = 37,8 tm., 
m~ 1, d M t = 16,2 „ m = 4, : 'M 4 = 43,2 „ 
m = 2, a ilf 2 = 28,8 „ w = 5, *M ; , = 45,0 „ 
welches letztere zugleich das grösste ist. Fig. 4 enthält 
die graphische Darstellung dieser Angriffsmomente in der 
Form eines ausgezogenen parabolischen Polygons. 
d. Grösste Gesammtangriffsmomente. 
Addirt man die aus Gleichung (4), (11) und (14) oder 
(16) für zusammengehörige Querschnitte, wobei eventuell 
x — ml zu setzen ist, erhaltenen Werthe, so ergiebt sich 
der exacte Werth 
(18) . . . a Mmax = a M,max + *M t + a Mi, 
Beispiel. Für die Mitte, also für den 5ten Knoten 
punkt obiger Brücke betrug = a Jlf v max = 648,578, 
d Mt— 146,25, und : 'M\, — 45 Tonnenmeter, mithin ergiebt 
sich für diesen Punkt das grösste Gesammtangriffsmoment 
a Jf 5 max = 648,578 + 146,250 + 45,000 = 839,828 tm. 
welches in der Textfigur 5 graphisch dargestellt ist. 
Fig. 1. 
Zug aus drei Sem- 
meringlocomotiven, de 
ren vorderste rückwärts 
steht, zur Ermittelung 
der grössten Angriffs 
momente. 
Fig. 2. 
Grösste Angriffsmo 
mente der Verkehrs 
last pro Geleise. 
Fig. 3. 
Angriffsmomente der 
Gewichte beider 
Träger. 
Fig. 4. 
Angriffsmomente des 
Gewichtsder Brücken 
bahn. 
Fig. 5. 
Grösste Gesammtan 
griffsmomente der 
Brücke. 
e. Näherungswerthe der Gesammtangriffs 
momente. 
Nach Gleichung (13) wächst das Trägergowicht mit 
derSpannweite der Brücke, während nach Gleichung (15) * 
das Brückenbahngewicht für alle Spannweiten nahezu con- 
stant bleibt. Aus Gleichung (4) und (5) folgt, dass die An 
griffsmomente um so unregelmässiger ausfallen werden, je 
kleiner die Spannweiten und je verschiedener die 
Radstände und Axgewichte der Einzel 1 ast^n 
sind. Die Berechnung der Angriffsmomente von Brücken 
mit kleiner, etwa 10 bis 50 .Mtr. weiter Spannung, wel 
che mit Fuhrwerken von sehr verschiedenen Radständen 
und Axenbelastungen befahren werden und deren Träger 
gewicht gegen die Last des Verkehrs und der Brückenbahn 
bedeutend zurücksteht, ist mit Zugrundelegung dieser
	        

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