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Erste Abtheilung. Eiserne Brücken. Heft III (1,3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Erste Abtheilung. Eiserne Brücken. Heft III (1,3)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1527509743996
Titel:
Die Brücken der Gegenwart
Untertitel:
systematisch geordnete Sammlung der geläufigsten neueren Brücken-Constructionen, gezeichnet von Studirenden des Brückenbaus an der Kgl. Rheinisch Westfälischen Polytechnischen Schule zu Aachen; zum Gebrauche bei Vorlesungen und Privatstudien über Brückenbau, sowie bei dem Berechnen, Entwerfen und Veranschlagen von Brücken
Autor:
Heinzerling, Friedrich
Personen:
Heinzerling, Friedrich
Verleger/Verlag:
J. A. Mayer
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Bb 117
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1527509743996_1-3
Titel:
Erste Abtheilung. Eiserne Brücken. Heft III
Autor:
Heinzerling, Friedrich
Jahrgang/Band:
1,3
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsjahr:
1876
Umfang:
VIII, 82 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
III. Konstruktion
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Brücken der Gegenwart
  • Erste Abtheilung. Eiserne Brücken. Heft III (1,3)
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Technische Entwicklung
  • II. Statische Berechnung
  • III. Konstruktion
  • IV. Beschreibung, numerische und Gewichtsberechnung
  • V. Kostenberechnung, Ausführung, Prüfung und Unterhaltung
  • Literatur
  • Brücken mit parabolischen Trägern
  • Brücken mit Schwedler'schen Trägern
  • Brücken mit Schwedler'schen Trägern
  • Brücken mit Schwedler'schen Trägern
  • Brücken mit abgestumpften elliptischen Trägern
  • Brücken mit abgestumpften elliptischen Trägern
  • Farbinformation

Volltext

0 
27 
net % die grösste, der Brückenbaustelle entsprechende Tem- 
peraturdifferenz, 
a den Ausdehnungscoefficienten des Schmiedeisens, 
<f> den Durchbiegungswinkel am Ende des Untergurts, 
so ist die Gesammtverlängerung des Trägers durch Tempe 
raturwechsel 
196) I 1 = ml 
und, wenn mit h die Pfeil höhe des Trägers bezeichnet 
wird, annähernd die Verschiebung jedes Trägerendes 
197) l n = \tmgq>. 
u 
Hierin ist, wenn q l die Verkehrsbelastung für die Längen 
einheit, E den Elasticitätsmodul des Schmiedeisens und t 
das als constant vorausgesetzte Trägheitsmoment des Brü 
ckenträgers darstellt, bekanntlich*) 
-j qq\ , 24 Et 
198 ) t( j<p=yf ’ 
daher beträgt die Gesammtverschiebung des Trägers am 
beweglichen Ende 
199) . . A1 + 2Ü " = l(av + ?ßfy = A. 
Nennt man f den Querschnitt einer Gurtung, 
s die zulässige Anspruchnahme des Materials, 
p 1 die Eigengewicbtsbelastung der laufenden 
Einheit, so kann annäherungsweise 
2 
und hierin annähernd 
f= 
(;P l + Q.'W 
8 sh 
gesetzt werden. Führt man diese Werthe in Gleichung (199) 
ein, so erhält man die Gesammtverschiebung 
2oo) . . . ^=»(“ + 55^5®). 
welche man der zuvor berechneten Länge der Lagerplatte 
hinzufügt. 
Beispiel. Nimmt man a — 0,0000145, r —60° Cel 
sius, s = 0,67 und E— 1860 t. p. □ Cmtr. an, so ist für 
obige Brücke 
A= 30^0,0000145.60 + 86 °)=0,0315 Mtr., 
also rund 32 Cmtr. 
b. Dimensionen und Zahl der Walzen. 
Die Länge b 1 der Walzen wird nach der Breite b der 
unteren Lager und diese wie deren Breite beim festen 
Lager bestimmt. Nimmt man die Länge der Walzen zu 
etwa 2 / 3 jener Breite b an und bezeichnet deren Durch 
messer mit d, deren Zahl mit n, deren Tragfähigkeit pro 
Flächeneinheit ihrer Horizontalprojection mit Q, so er 
hält man 
2 /s Q.ndb^A 
und hieraus deren Zahl 
3Ä 
201) 
2 Qdb 
Hierin kann für eingeleisige Brücken annähernd d = 10 Cm. 
+ 0,1 ü, worin l deren Spannweite in Mtr. bedeutet, für 
gusseiserne Walzen 
Q — 0,02 bis 0,024 t. p. □ Cmtr. 
und für Gussstahlwalzen 
Q = 0,03 bis 0,036 t. p. □Cmtr. 
gesetzt werden**). Hierauf ergiebt sich die geringste Länge 
der Unterlagplatte 
202) K=nd + A, 
welcher für die zwischen den Walzen erforderlichen Zwi 
schenräume noch ein Zusatz von etwa je 2 Cmtr. zu 
machen ist, und welche nicht kleiner als die Länge der 
Unterlagplatte des festen Lagers werden darf. Für Wal 
zensegmente oder Stelzen ist annähernd deren Höhe d = 
15 -f- 0,181 und deren Breite d 1 — 0,bd anzunehmen. 
Beispiel. Für obige Brücke ist d = 10 + 0,1.30 = 
13 Cmtr. und, wenn gusseiserne Walzen angewendet wer 
den, im Mittel Q — 0,022 t., mithin, da b — 45 Cmtr. und 
A — 55,95 t. betrug, die Zahl der Walzen 
3.55,95 
n =, 
= 7, 
2.0,022.13.45 
und die geringste Länge der Unterlagplatte 
K = 7.13 + 3,2 = 94,2 Cmtr., 
welche also die beim festen Lager berechnete Länge um 
94,2—62 = 32,2 Cmtr. übertrifft. Bei Anwendung eines 
Stelzenlagers würde man die Höhe der Stelzen d = 45 + 
0,18.30 = rot. 20 Cmtr. und deren Dicke d l = 0,5.20 = 
10 Cmtr., mithin, mit Hinzurechnug der zwischen den 
Stelzen erforderlichen Zwischenräume von etwa je 2 Cmtr., 
beiläufig dieselbe Länge der Unterlagplatte erhalten. 
III. Construction. 
1. Allgemeine Anordnung. 
A. Situation und Grundriss. Ist der Schnitt 
punkt der Brücken- und Strom- oder Wegaxe nach den 
Rücksichten bestimmt, welche die zweckmässigste Trage 
der — den Brückenbau erfordernden — Verkehrslinie, sowie 
die zur Gründung und zur Ueberführung geeigneteste Stelle 
des Stromes oder Thaies erheischen, so ist der Schnitt 
winkel beider Axen wo möglich als rechter und, wo ein 
spitzer Schnittwinkel a aus örtlichen Rücksichten nicht 
zu umgehen ist, so zu wählen, dass bei einer Brückenbreite 
b deren Feldweite 
beträgt, damit die, zumeist normal zur Briickenaxe ange 
ordneten, Querträger immer je 2 gegenüberliegende Knoten 
punkte der Hauptträger treffen. Hierbei dürfte der Schnitt 
winkel a = 45° nicht viel zu unterschreiten sein, in wel 
chem Falle, hei gegebener Breite der Brücke und bei ein 
fachem Stabsystem, die Feldweite l — b anzunehmen ist. 
Wo die Brücke in eine Curve mit dem Verhältniss ^ 
ihres Pfeiles zur Spannweite der Brücke fällt, ist die für 
die gerade Strecke erforderliche Breite b auf 
*) Vgl. u. a. Deutsches Bauhandbuch. Brln. 1874. p. 221. 
163) E —b + f 
zu vergrössern. Dasselbe gilt für jede Oeffnung einer länge 
ren, in der Curve liegenden Brücke, deren Hauptträger als 
dann im Grundriss eine polygonale Anordnung erhalten. 
B. Querprofil und Querschnitt. Der Querschnitt 
der Brücke hängt zunächst, von dem Querprofil der zu 
überführonden Verkehrslinie ab und wird bei ein- oder 
zweigeleisigen Eisenbahnbrücken so bestimmt, dass das ein 
fache oder doppelte Normalquerprofil des lichten 
Bahnraumes, s. Textfig. 89, zwischen den Hauptträgern 
und deren oberen und unteren Querverbindungen Platz 
findet. Wo die Herstellung eines besonderen Fussweges 
erforderlich ist, wird derselbe meist auf ausserhalb der 
Hauptträger angeordnete Consolen gelegt. Strassenbrücken 
erhalten bei einer durchschnittlichen Breite der, für zwei sich 
ausweichende Fuhrwerke bestimmten, Fahrbahn von 5—5,5 
Mtr. meist zwei, je 1—1,25 breite Bankette, welche letz 
tere ebenfalls meist auf ausserhalb der Hauptträger 
angebrachte Consolen gelegt werden. 
Während die Brücken eingeleisiger Bahnen bei 
Spannweiten von 10 bis 100 Mtr. je zwei Hauptträger er 
halten, giebt man den Brücken zweigeleisiger Bahnen 
**) Vgl- Frankel, Construction der Fachworkträgerbrücken. 
Lpzg. 1869.
	        

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